BGW: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für ärztliche und zahnärztliche Praxen (aktualisiert am 25.05.2022)

Die BGW hat SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für die Zahnarztpraxis überarbeitet. Die Rückkehr zur Mund-Nasen-Schutz-Maske ist demnach grundsätzlich möglich!

NEU  …überall wo der Abstand zu Personen nicht eingehalten werden kann oder eine schlechte Lüftungssituation besteht, sollte mindestens ein Mund-Nasen-Schutz/eine medizinische Gesichtsmaske oder eine Atemschutzmaske (z.B. FFP2-Maske) getragen werden. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Masken bietet der BGW-Maskenkompass.

Ergänzend kann es rechtliche Vorgaben der Bundesländer geben, die einzuhalten sind.

Vorhergehend:

ALT   15. ….. Können zum Beispiel Patientinnen und Patienten bei gesichtsnahen Tätigkeiten im Ausatembereich Mund und Nase nicht bedecken, müssen Beschäftigte mindestens eine FFP2–Maske oder eine gleichwertige Atemschutzmaske tragen – ohne Ausatemventil…..

Ein Kommentar

  • Anonymous

     Die Rückkehr zur Mund-Nasen-Schutz-Maske ist demnach grundsätzlich möglich????

    Nach meiner Kenntnis gilt in Berlin eine Senatsverordnung, die das Tragen der FFP2 bei unserer Behandlung weiterhin vorschreibt. Habe dazu die ZÄK am 31.05.2020 angeschrieben.

    Außerdem: Der angeführte BGW-Maskenkompass bietet dabei keine "Entlastung". Die BGW verlangt eine Gefährdungsbeurteilung. Dabei wäre zu berücksichtigen: 1. Nahdistanz 2. Lange Kontaktzeit 3. Patient trägt keine Maske. Hierzu sollte die ZÄK doch bitte mal einen Vorschlag machen

    PJ

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