6 Kommentare

  • Redaktion

    Nachtrag von heute:

    Betrifft: Ausbildungsvergütung Tariferhöhung

    Sehr geehrte Damen und Herren Delegierte,

    der Vorstand der Zahnärztekammer Berlin hat in seiner heutigen Sitzung eine Anhebung der Ausbildungsvergütung für Auszubildende ab dem 1.12.2022 beschlossen, um den aktuellen AZUBI-Tarifvertrag sowie die erwartetet Umsetzung im Bereich der MFA für Berlin durch die Ärztekammer Berlin nachzuziehen. Aufgrund einer Sperrfrist unter den Tarifvertragsparteien haben wir auch erst Ende der vergangenen Woche von der Erhöhung Kenntnis erlangt, sonst hätten wir Sie bereits in der Sitzung am Mittwochabend informiert.

    Im Rahmen der morgigen Delegiertenversammlung wird diese Anpassung auch zur Beschlussfassung vorgeschlagen. Eine Befassung erst im November wäre für den Ausbildungsbeginn Anfang 2023 und die Registrierung der Ausbildungsverträge im Herbst dieses Jahres zu spät.  

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Jan Fischdick
    Geschäftsführer

  • Anonymous

    Offensichtlich steht der nächste vom ehemaligen Kammervorstand aus Verband und Freiem Verband verursachte Skandal im PPI vor der Tür. Hier soll es um Abrechnungsunregelmäßigkeiten in Verbindung mit der Charité gehen. Wir sollten gespannt sein, was uns dazu in der heutigen DV von den verbliebenen Vorstandsmitgliedern, hier insbesondere vom Präsidenten Heegewaldt (Verband der Zahnärzte) präsentiert  wird.

    • Anonymous

      Dazu äußerte sich, durchaus erregt, mit immer weiter erhöhter Lautstärke sinngemäß der derzeitige KZV-Vorsitzende Meyer, dass das PPI mit der Abrechnung der Charité nichts zu tun hätte, sondern diese einzig und allein Sache der Charité sei.

      Wie naiv oder manipulativ ist der KZV-Vorsitzende Meyer?  

      Die Daten für die von der Charité getätigten Abrechnungen aus den DH-Kursen, wie in einem mehrseitigen Vertrag schriftlich fixiert, kamen aktiv vom PPI. Ohne diese wäre eine Abrechnung gegenüber den Krankenkassen nicht möglich. Was dann von der Charité abgerechnet wurde ist nicht transparent.

      In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen wie die Aussagen des Kollegen Meyer zu bewerten sind, da die Vertreterversammlung vielfach bezüglich der KZV Zahlungen an den Kollegen Meyer belogen wurde. Es wurde "gebetsmühlenartig" dargestellt, dass es sich hier um ein Konto von Vivantes handele. In der Realität wurde von der KZV jedoch auf ein Konto des Kollegen Meyer gezahlt. Hierbei handelte es sich um monatliche Summen im fünfstelligen Bereich.

      Eine finale Klärung des bestehenden Verdachtes auf Abrechnungsbetrug bezüglich der vertraglichen Leistungen PPI/Charité steht weiterhin aus.

      • Anonymous

        Wer sich lautstark, wie der KZV-Vorrsitzende Meyer, äußert, ist von seiner eigenen Expertise oft besonders überzeugt.

        Tatsächlich ist es aber so, dass genau diese Menschen ihr Wissen überschätzen.

        Je vehementer eine Meinung vertreten wird, desto wackeliger ist meist das Faktenfundament darunter.

         

  • Anonymous

    Da wird man wie immer nichts hören. Alles wird verschwiegen werden. Da gewinnt eher Hertha gegen den HSV. 

  • Anonymous

    Tja , so kann es kommen mit der Alten Dame.

    Ihr liegt auch immer falsch—–

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