8 Kommentare

  • Anonymous

    Dazu erzählt uns unsere Berliner Kammer was ganz anderes … jedoch werden die Zahlen der AOK nicht "aus der Luft gegriffen" sein, so dass unser "Bauchgefühl" eines erheblichen Infektionsrisikos nicht falsch war und ist!

  • Anonymous

    Mit FFP2 wäre das so sicher nicht passiert. Ich hoffe, Herr Heegewald ist auch im IUZB Verteiler und kann dies hier lesen.

  • Anonymous

    Interessant wäre die Aufteilung der Fallzahlen nach Monaten mit der Fragestellung, ob die Höhe der Infektionszahlen und dem Infektionsgeschehen in der Bevölkerung zeitgleich auch in den Berufsgruppen schwankt.

  • Anonymous

    ..klinischer C 19 Verdacht ohne Virennachweiß.. Sind da Quarantänefälle mit bei ????

  • Anonymous

    Wenn ich mich richtig erinnere: Für den Zeitraum bis Oktober waren der BZÄK nur 9 Fälle in ZA-Praxen bekannt!

  • Anonymous

    Eine kleine Hochrechnung auf Heute (ohne Papier und Bleistift):

    Die AOK- Zahlen sind repräsentativ für alle Kassen, 100.000 sind als ZFA tätig. Die Wahrscheinlichkeit beträgt also 1:50

    -Seit November haben sich die Fälle in Deutschland vervierfacht: Die Wahrscheinlichkeit beträgt dann rund 1:12, oder als absolute Zahl: 8.000 Fälle!

    Verwunderlich ist ebenfalls: Die ZFAs sind in der selben Liga wie Kinderbetreung/ Erziehung. Verständlicher Weise ist dort ein wirkungsvolles Hygienemanagement nicht umzusetzen.

    Weshalb funktioniert das in ZA-Praxen kaum besser?

     

     

  • Anonymous

    ZM-online und auch Quintessenz haben ja nie über die AOK-Studie berichtet. 

    Seit einigen Tagen wird dort eine Veröffentlichung der Berufsgenossenschaft angeführt. Nur 88 Meldungen als Berufskrankheit bei rund 250.000 Mitgliedern aus der Zahnmedizin.

    Wie lässt sich das erklären? Melden die Zahnarztpraxen nicht?

    https://www.zm-online.de/news/gesellschaft/covid-als-berufskrankheit-kaum-verdachtsfaelle-unter-zahnaerzten/

     

     

     

     

  • Redaktion

    Abgeordnetenhaus Drucksache 18/26559:
    Als Nachtrag hier noch ein Auszug aus einer Anfrage im Abgeordnetenhaus und die Bewertung der Senatsverwaltung für GPG in Bezug auf die in im Schaubild genannte Gruppe: "Berufe in der Kinderbetreuung & -erziehung" vom 23.02.2021:

    1. Wie bewertet der Senat die Ergebnisse der AOK Studie, wonach der Beruf des Erziehers auf Platz eins der Liste der in Corona-Zeiten gefährlichsten Berufe steht?

    Antwort zu 1.:
    Der Senat nimmt die Ergebnisse zur Kenntnis, weist jedoch darauf hin, dass ein im Vergleich zu anderen Berufsgruppen höherer Anteil an Krankschreibungen wegen COVID-19 allein noch keine Aussage über die Schwere der Erkrankungen zulässt. Hierfür wäre auch der Anteil der COVID-19-bedingten Krankenhauseinweisungen zu berücksichtigen. Unberücksichtigt bei der Betrachtung von Berufsgruppen bleibt auch der Anteil der infolge Alters nicht mehr erwerbstätigen Menschen, die ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf bei Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen.

    2. Keine andere Berufsgruppe war im Jahr 2020 so häufig wegen einer Covid-19-Infektion krankgeschrieben. Wie bewertet der Senat die Forderung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die auf rasche Corona-Impfungen für rund 33.000 Erzieher in den Berliner Kitas drängt und sich dafür einsetzt, dass „Erzieherinnen
    und Erzieher bei der Impfung priorisiert werden“?
    3. Plant der Senat eine Änderung der Priorisierung der CoVID-19-Impfung bezogen auf die Berufsgruppe der Erzieher? Falls nicht, warum nicht? Falls, ja, welche Aktualisierung/Änderung sind zu erwarten?

    Antwort zu 2. und 3.:
    Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) wurde durch die Ministerpräsidentenkonferenz aufgefordert, die Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) anzupassen und Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer bei der Priorisierung vorzuziehen.
    Zurzeit sind diese noch gemäß § 4 für Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität vorgesehen. Sobald die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, wird Berlin auch Erzieherinnen/Erzieher sowie Lehrerinnen/Lehrer impfen.

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