Stellungnahme der IUZB zur Aufarbeitung von früheren Missständen im gemeinsamen Fortbildungsinstitut der Landeszahnärztekammern Berlin und Brandenburg

Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Heegewaldt,
sehr geehrter Herr Vizepräsident Dr. Dreyer,

unter Bezugnahme auf Ihre Schreiben vom 27.11.2019 und 09.07.2020 an unseren IUZB Delegierten Herrn Klutke, sowie Ihre Einzelschreiben an alle Mitglieder der Delegiertenversammlung vom 21.08.2020, erklären wir uns mit der beigefügten

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Gneist
Delegierter & Listenführer
1. Vorsitzender IUZB. e.V.

Dr. Helmut Dohmeier-de Haan
Delegierter
2. Vorsitzender IUZB e.V.

 

 

16 Kommentare

  • Anonymous

    Da bin ich ja mal gespannt, wie Dr. Heegewaldt sich da wieder rauswindet. Ich hoffe, die weiblichen Mitglieder im Verband der Zahnärzte wachen nun mal endlich auf.

  • Anonymous

    Hier wird nur die Spitze des Eisberges beschrieben. Die Umgehensweise mit den Mitarbeiterinnen im PPI ist seit Jahren von einem unfassbaren Machoverhalten der Verantwortlichen geprägt. Jetzt wird von dieser Seite sicher alles nur erdenkliche versucht diese frauenfeindliche Umgehensweise zu vertuschen bzw. ins Lächerliche zu ziehen. Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist insbesondere aktuell die Umgehensweise mit dem von der Kammer proclamierten Werbespruch "Bock auf Doktorspiele – dann werde ZFA"

    http://iuzb.de/?p=29467

  • Anonymous

    Das ist ein ganz dunkles Kapitel der Zä-Kammer – vielen im Vorstand war diese Problematik bekannt aber keiner hat sich für die Mitarbeiterinnen eingesetzt.

  • Anonymous

    Es eine Unverschämtheit wie hier ein redlicher Kollege, der unsere Zahnärzteschaft auf vorbildliche Weise durch die Corona-Krise gebracht hat , in die Ecke gestellt wird, in die er gar nicht gehört! Mit an Haaren herbei gezogenen Zusammenhängen werden hier Behauptungen aufgestellt, die wenn Sie wahr sind, die Erfahrungen der Frauen auf das übelste missbraucht für den Kammerwahlkampf. Schämen Sie sich so unseren Kammerpräsidenten beschmutzen zu wollen. Damit haben Sie für mich entgültig Ihre Glaubwürdigkeit verloren . Ich fühle mich als  Kollegin von Ihnen mehr bedroht als das was in Ihren zusammenhangslosen Zitaten heraus zu lesen ist.

    Eine besorgte Kollegin, die anonym bleiben möchte wie die anderen Kommentatoren

    • Anonymous

      "Wenn der Kuchen spricht, haben die Krümmel zu schweigen!"

      So darf das aber nicht in der Selbstverwaltung sein. Und so ist Ihr Vorwurf falsch. Diese Webseite und der Infobrief der IUZB informieren seit über zehn Jahren lückenlos und unabhängig von Wahlen aus der Selbstverwaltung. Ansonsten hatte der Kammervorstand auch die Möglichkeit gehabt, bereits nach der ersten Anfrage des IUZB Delegierten Klutke in der DV vom 07.11.2019 Strafanzeige zu stellen. Hat er aber nicht. Statt dessen hat er den Delegierten, immerhin ja ein möglicher potenzieler Zeuge, postwendend unter Druck gesetzt.

      So scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Der Kammerpräsident hat mit Rundschreiben vom 21.08.2020 alle Mitglieder der Delegiertenversammlung aufgefordert "während der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen Stillschweigen zu bewahren". Zufälligerweise beginnt jetzt die Einreichung der Wahllisten und der aktive Wahlkampf. So entsteht leider die Vermutung, dass die erst jetzt erfolgte Strafanzeige nur eine taktische Entscheidung darstellt, um negative Meldungen über die Arbeit der Kammerpräsidenten Heegewaldt/Dreyer und deren beiden Wahllisten VdZuZvB und FVDZ zu unterbinden.

      Dann ist noch darauf hinzuweisen, dass eine Strafanzeige bekanntlich ein ungeeignetes Mittel ist, um Missstände aufzuklären und aufzuarbeiten. Zielführender wäre die Einsetzung eines Untersuchungsauschusses. So erhärtet sich auch dadurch die Vermutung, dass die Strafanzeige leider nur eine taktische Maßnahme darstellt.

    • Anonymous

      Liebe Kollegin, besorgniserregend ist das Verschließen der Augen vor den aufgeführten erschreckenden Fakten im Umgang mit Mitarbeiterinnen seitens des Vorstandes und des ehemaligen Geschäftsführers. Anstatt sich mit der Problematik auseinanderzusetzen betreiben Sie eine sehr monocausale Sichtweise und haben daher Ihren Anspruch auf Glaubwürdigkeit verwirkt. Haben Sie vergessen, dass trotz dieser im Raum stehenden Problematiken der ehemalige Geschäftsführer vom Vorstand im Rahmen einer extra angesetzten Abendveranstaltung ehrenvoll verabschiedet wurde und zudem noch mit einer Ehrennadel ausgezeichet wurde? 

      http://iuzb.de/?p=29321

    • Anonymous

      Liebe Kollegin / Kollege?

      Es ist nicht redlich jahrelang wegzuschauen! Und es ist auch nicht redlich, Masken zu empfehlen, die als FFP2 verkauft werden aber keine sind. Das ist grob fahrlässig!  Es gefährdet die Gesundheit der Patienten, der MitarbeiterInnen und Kolleginnen und Kollegen. Warum hat Ihr „redlicher“ Kammerpräsident es bis zum heutigen Tag nicht vermocht dafür zu sorgen, dass uns das CE-Zertifikat  und die empfehlende Expertise eines Apothekers zur Kenntnis gebracht wird? Gibt es auch da etwas zu verheimlichen und zu vertuschen? Wer soll gedeckt werden?  

      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass dieser Vorstand abgewählt werden muss!                               

      Ein besorgter Kollege, der nicht anonym bleiben will.

      Gerhard Gneist

      • Anonymous

        Ihr Verein sollte sich eher ÄHME als IUZB nennen. `Ältere Herren mit Erektionstörungen` wollen beurteilen welche Schäden der Vorstand der Zahnärztekammer durch angebliche Vermeidung der Aufklärung der Mißstände in einem Fortbildungsinstitut der weiblichen Kollegenschaft entstanden ist. Werte Kollgen 60+ , sie haben haben doch gar keine Ahnung was unseren stark feminisierten Berufstand beschäftigt. Vergeblich suche ich eine Frau in Ihren Reihen , anstelle derer sehe ich Alte Männer die sich hinter dem Feigenblatt des `Pseudogutmenschentum´ergötzen und den Kammervorstand in Miefecke des Machogehabe schieben. Und dann noch die Posse mit den Masken, wir sind doch alle aprobierte Kollegen , die sich selbst ein Bild über eventuelle Defizite von Masken machen können. Wir sind doch keine Grundschüler, die Handlungsanweisungen von der Lehrerin brauchen . Ich pfeife auf ein CE- Zertifikat, wenn meine Mundschutze alle werden und bin dankbar für jede Hilfe in der Conorona -Not!

        Nicht mit mir, ich bin der Meinung, dass Sie zurück treten und geschlossen in Rente gehen sollten, denn Ihre Anwürfe werden unerträglich !

        Die besorgte Kollegin ! 

        • Uwe Gerber

          Wums. Ihr Kommentar hat das Niveau einer Schulhofrüpelin. Außerdem diskriminiert er ältere Menschen. Aber auf einen Aspekt möchte ich ernsthaft eingehen:

          Vergeblich suche ich eine Frau in Ihren Reihen

          Das stimmt nicht. Wenn Sie alle unsere IUZB-Wahllisten seit unserer Gründung 2002 durchsehen, so ist der Anteil an Frauen ist beachtlich. Auch standen regelmäßig Frauen an vorderer Stelle. Zu nennen sind Frau Hein, Frau Dr. Kaya aber auch Frau Dr. Schätze vom DAZ über die damalige gemeinsame Wahlliste.

          Aber es ist richtig, dass es in unserem Führungsbereich paritätisch betrachtet an Frauen mangelt. Der viel zu frühe Verlust unserer starken 2. Vorsitzenden Karola Hein war nicht nur menschlich, sondern auch für unsere Vereins- und Wahllistenarbeit ein sehr schwerer Verlust, welchen wir alle noch immer sehr bedauern. Karola fehlt uns – und auch mir! Wir wären froh, wenn wir Sie nicht nur einfach, sondern mehrfach ersetzen könnten. Bei der jetzigen Wahl haben wir es versucht, leider war das Glück wegen widriger Umstände nicht auf unserer Seite. Aber der Frauenanteil unserer jetzigen Wahlliste beträgt trotzdem erneut wieder starke 36%. Auch ist es uns gelungen, einige jüngere Bewerber*innen zu gewinnen, so Frau Ronis (Platz 8.) und Herrn Dr. Mense (Platz 9.), welcher bisher bereits für die Liste "Junge Zahnärzte" ein Mandat als Kammerdelegierter ausgeübt hatte und so auch über sehr gute Erfahrung verfügt.

        • Anonymous

          Es ist schon schwer vorstellbar, dass eine Frau sich dermaßen vulgär äußert wie Sie es tun. Aber offensichtlich, und oben nachlesbar, scheint das der Umgangston beim Verband der Zahnärzte und im Freien Verband zu sein, so dass die Umgehensweise dieser Kollegen und mit den Mitarbeiterinnen nunmehr noch besser nachvollziehbar wird.

          • Anonymous

            Auch ich habe große Zweifel, dass dieser Kommentar von einer Kollegin verfasst worden ist. So rüde und dumm argumentiert keine Frau!

            Vielleicht hilft dem anonymen Verfasser ein zweiter Blick in vertikal ventraler Richtung…und schwupps wird aus einer vorgetäuschten „besorgten Kollegin“  ein veritabler sogenannter  "Kollege°. 

            Mit den allerbesten Grüßen H.Dohmeier-de Haan

        • Anonymous

          Mit diesem unterirdischen Statement verlieren Verband der Zahnärzte und der Freie Verband ganz offenbar die Nerven. Sie haben zu lange unterschätzt, wie sehr sie durch ihre Weigerung, das eigene Verhältnis zum PPI transparent zu machen, noch unter Druck geraten werden. Der verblüffende Schritt, eine Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen, mutet in diesem Zusammenhang wie das Pfeifen im Walde an.

        • Anonymous

          Ich pfeife auf ein CE- Zertifikat

          Na hoffentlich passiert Ihnen nicht eines Tages DAS. Aber falls doch, dann machen Sie beim Versorgungwerk bitte nicht auf BU.

  • Anonymous

    Erschütternd ist, wie die Kombination aus Verband der Zahnärzte und Freiem Verband nach Gutsherrenart zu Lasten der Mitarbeiterinnen in der Kammer agiert.

  • Anonymous

    Die „besorgte“ und peinliche Kollegin (04.09.- 9.14h) pfeift also auf CE-Zertifizierungen von Medizinprodukten. Ihr ist es egal, was da bei Ihren Patienten/innen und Mitarbeitern/innen zur Anwendung kommt, da sie ja approbiert ist!? Aber wenn Not am Mann/ an Frau ist, nimmt sie was sie kriegen kann, egal was es ist und woher es kommt. Das zeugt wirklich von strategischer und fachlicher Kompetenz, sowie Verantwortungsbewusstsein und Weitblick. Als Patient/in und Mitarbeiter/in sollte man besser einen großen Bogen um diese Kollegin machen. Und allen anderen wirklich an adäquaten Lösungen interessierten Fachkollegen/innen bleibt leider nur das Fremdschämen.

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