Produktwarnung: Bayern sperrt vorsorglich FFP2/KN95 Masken von sechs chinesischen Herstellern aufgrund fehlender Zertifikate

Der Spiegel berichtet heute:

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat Atemschutzmasken, die der Freistaat unter anderem für Arztpraxen und das Technische Hilfswerk beschafft hatte, „vorsorglich gesperrt“. Demnach schickte am Freitagabend vergangener Woche ein Mitarbeiter des Pandemie-Zentrallagers eine „Produktwarnung“ an mehrere Behörden und Ministerien. Betroffen seien Masken von sechs chinesischen Herstellern des Typs KN95, die ungefähr den höherwertigen FFP2-Atemschutzmasken entsprechen. Sie seien „aufgrund fehlender Zertifikate“ bis auf Weiteres gesperrt worden……..weiterlesen

3 Kommentare

  • Anonymous

    "Betroffen seien Masken von sechs chinesischen Herstellern des Typs KN95, die ungefähr den höherwertigen FFP2-Atemschutzmasken entsprechen. Sie seien "aufgrund fehlender Zertifikate" bis auf Weiteres gesperrt worden.

    Die Ware eines weiteren Herstellers aus China sei im Auftrag des Landesamts untersucht worden. Ergebnis: "Die Prüfmuster haben die Anforderungen vollumfänglich nicht erfüllt." Daher stoppte die Behörde die weitere Auslieferung und warnte davor, die bereits verteilten Masken zu benutzen. 

    Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums erklärte, bei der letzten Teillieferung von 14.000 Stück habe das "angeordnete Zertifikat" nicht vorgelegen, weshalb das Landesamt für Gesundheit eine "Testung der Masken durch ein Prüflabor veranlasst" habe. Dabei hätten die Masken die Grenzwerte "nicht erfüllt"

    Und was tut unsere ZÄ-Kammer?: Eine Immobilienfirma die Atemschutzmasken mit einem offensichtlich nicht zu den Masken gehörendem Zertifikat verhökert. Diese Firma wird von der ZÄ-Kammer Berlin als seriös bezeichnet, wird jedoch in mannigfaltiger Art und Weise anderweitig juristisch belangt … Keine Auskünfte zu den Zertifikaten und auch dem Apotheker … der Vorsitzende des Versorgungswerkes Rellermeier, der den Geschäftsordnungsantrag auf Ende der Maskendebatte in der DV stellt – das Ganze stinkt doch zum Himmel.

    Für eine Produktwarnung sieht unsere ZÄ-Kammer keine Grundlage …

    • Anonymous

      Das ist Betrug! Warum geht niemand dagegen vor? Die Kammer weis doch offensichtlich von 800 Geschädigten – warum ist die Kammer in dieser Sache völlig tatenlos? Steckt da eine Amigoaffäre dahinter?

      "Eine Immobilienfirma die Atemschutzmasken mit einem offensichtlich nicht zu den Masken gehörendem Zertifikat verhökert."

      • Anonymous

        Es gibt in dieser Kammer kein seriöses Problemmanagement, was, wie auch in diesem Falle, Vorstand und Geschäftsführung erneut deutlich zeigen. Aussitzen und mit der ihnen eigenen Ignoranz bzw. Arroganz einfach so weitermachen wie zuvor ist die seit langem bestehende Umgehensweise mit aufkommenden Problematiken. Weiterhin hat die Maxime nach aussen "heile Kammer" oberste Priorität. Es wird alles dafür getan bestehende Problematiken zu vertuschen und insbesondere die selbstverschuldeten so weit wie irgend möglich unter den Teppich zu kehren, was beispielsweise durch geziele Manipulation eigener Medien durch Weglassen, Teilinformationen oder verweigern von Informationen geschieht. Die so Desinformierten sind die in die Kammer einzahlenden Kollegen.

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