7 Kommentare

  • Uwe Gerber

    zm: […] Dr. Michael Dreyer, Vizepräsident der Zahnärztekammer Berlin (ZÄKB), ist damit gar nichts bewiesen. Zum einen handele es sich bei der für den Labortest bemühten PACconsult GmbH um ein "nicht offiziell zugelassenes Institut" (aktuell gebe es nur vier solcher Institute in Deutschland) […]

    Wikipedia "Akkreditierung Wirtschaft": "Ein Prüf- bzw. Kalibrierlaboratorium ist akkreditiert, wenn es die z. B. Anforderungen der Norm DIN EN ISO/IEC 17025 erfüllt. Hierzu wird das Labor durch Begutachter einer unabhängigen Akkreditierungsstelle, welche die Norm DIN EN ISO/IEC 17011 erfüllt, begutachtet und durch Überwachungsbegutachtungen in Intervallen von ein bis eineinhalb Jahren überwacht."

    http://www.zls-muenchen.de/Corona/Atemschutzmasken/index.htm / ZLS „Wir über uns

    • Anonymous

      Auch der Kollege Dreyer versucht mit seinen Aussagen die Kollegen "hinter das Licht zu führen", was wiederum beweist wie sensibel wir mit Aussagen aus der Kammer umgehen sollten – leider stimmt vieles nicht! 

      • Anonymous

        Dr. Dreyer hält allen Ernstes die Prüfung durch ein zertifiziertes Prüflabor für schlechter als die Sichtprüfung des durch den Vorstand beauftrageten Wald- und Wiesenapothekers????? Er sollte sich mal wieder auf seine Kernkompetenzen besinnen und mehr am Stuhl stehen und seine Patienten behandeln. Vielleicht findet er dann ja wieder den Sinn für Realität. In der Kammer scheinen ja alle vernebelt zu sein.

  • Anonymous

    Hinhalten, Vertuschen, Übertreibungen, Inkompetenz und Unwahrheiten sind essentielle Bestandteile der üblichen Blockadetatik der zahnärztlichen Berliner Körperschaften.  Wer sich dauerhaft in dieser Form äußert, ist von seiner eigenen Expertise oft besonders überzeugt. Tatsächlich ist es aber so, dass genau diese Menschen ihr Wissen überschätzen. Wie diskutiert man mit ihnen? Wen wundert es, dass bei diesem Dauerzustand bei den Politikern kein Gehör mehr gefunden wird.

  • Anonymous

    Und immer wieder geht die Sonne auf … nur nicht bei dieser Inkompetenz unserers Berliner ZÄ-Kammervorstandes. Versagen bei den Corona-Hilfen, Unterschlagung von mehr als 330.000.- Euro im PPI mit anschließender ehrenvoller Verleihung einer Medaille an den Geschäftsführer des PPI, Doktorspiele als Appetizer, Atemschutzmasken in der Pandemie, sexuelle Belästigunegn im PPI, Versagen bei der TI insbesondere bezüglich des Datenschutzes, manipulierte Protokolle der Versammlungen der Körperschaften, Ideen- und Kreativlosigkeit, u.v.m. – wählt Verband der Zahnärzte und Freien Verband wenn es so weitergehen soll!

  • Anonymous

    "Dreyer ist sich indes keiner Nachlässigkeit bewusst und würde mit dem Wissen von heute wieder so handeln." Wie viel Ignoranz und Arroganz muß jemand aufweisen um solch eine Aussage zu treffen?

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