KZV Berlin: Corona-Schwerpunktpraxen werden am 06.04.2020 bekanntgegeben

Die KZV Berlin teilt heute u.a. mit:

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

zu Ihrer Information erhalten Sie eine Übersicht unserer bisherigen Aktivitäten und Maßnahmen bzgl. der Corona-Krise:

[…]

  • Nachgewiesene Coronavirus-infizierte Patienten und behördlich unter Quarantäne gestellte Verdachtsfälle mit akut notwendigen und unaufschiebbaren Behandlungen werden in sog. Schwerpunktpraxen behandelt. Eine Übersicht werden wir ab Montag, 06.04.2020, auf unserer Website veröffentlichen.
    .
  • Unter Hochdruck haben wir uns um Atemschutzmasken für diese Schwerpunktpraxen bemüht. Ende März ist es uns gelungen, diese zu beschaffen und – je nach Bedarf – an die Schwerpunktpraxen zu verteilen.

[…]

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Karsten Geist
stv. Vorsitzender des Vorstandes

Dr. Jörg Meyer
Vorsitzender des Vorstandes

Dr. Jörg-Peter Husemann
stv. Vorsitzender des Vorstandes

15 Kommentare

  • Anonymous

    Das ist alles, was Sie an Aktivitäten zu Stande gebracht haben???!Sind Sie schon in Kurzarbeit???? Wenn nicht, dann aber schnell. 

    • Anonymous

      […] und […] bedeutet, dass hier nur ein Auszug einen Punkt betreffend wiedergegeben wurde. Den Rest können Sie dann bitte in dem Schreiben lesen, welches alle Zahnarztpraxen erhalten haben/werden oder auf der Webseite der KZV Berlin veröffentlicht werden wird, vermutlich hier.

  • Anonymous

    Wie wurde die Auswahl der "Schwerpunktpraxen" vorgenommen – gab es dazu eine Berlinweite Ausschreibung? Welche Kriterien wurden angelegt? Transparenz sieht anders aus.

  • Anonymous

    Da stellt sich mir die Frage, auf  welcher  Grundlage und nach welchen Kriterien die Schwerpunktpraxen ausgewählt bzw. benannt worden sind.

    H.Dohmeier-de Haan

  • Anonymous

    Nach langandauerndem Abtauchen jetzt doch endlich eine, von den Bayern abgeschaute, Aktion der KZV-Berlin – spät aber endlich. Nur hatten die Bayern bei allen Praxen angefragt ob sie bereit bzw. in der Lage wären für eine solche Aktion zur Verfügung zu stehen. In Berlin läuft das anders hier wird diese Aktion nur unter Amigos geplant …

     

  • Anonymous

    Endlich mal eine gute Nachricht aus der KZV. Und vielen Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die nun in den Schwerpunktpraxen arbeiten. Ich hoffe, die Schutzausrüstungen sind vorhanden. Viele Grüße und bleiben Sie gesund. Frank Bloch

  • Anonymous

    Wie sind die Voraussetzungen für diese Maßnahme entstanden – dazu die folgenden Fragen:

    • Wann, auf welcher Grundlage und in Absprache mit wem erfolgt die  Bennenung der sog. Schwerpunktpraxen ?
    • Welche Kriterien werden als notwendig benannt, um sich als Schwerpunktpraxis zu qualifizieren?
    •  Wie ist gewährleistet, das alle KollegInnen sich für diese Aufgabe qualifizieren können?
    • Was weiß man in KZV /Kammer über die Anzahl der in den "normalen"Praxen abgewiesenen Akutpatienten?
    •  Wie viele Praxen wurden mit welcher Begründung von den Praxisinhabern geschlossen? 
    • Wie viele Praxen wurden auf behördliche Anordnung geschlossen?
    • Sind in der Charité die Voraussetzungen und Kapazitäten gegeben, um die Behandlung von Infizierten zu übernehmen?
    • Welche Vereinbarungen  wurden seitens Kammer/KZV mit der Zahnklinik getroffen, um dies auch in Zukunft zu gewährleisten?
    • Durch wen und in welchem Umfang ist die Versorgung der Schwerpunktpraxen mit Schutzmaterial sichergestellt?

    Der Eindruck, dass hier "per Order de Mufti" gehandelt wird drängt sich förmlich auf!

  • Uwe Gerber

    KZV Berlin, Mitteilung vom 06.04.2020:

    Nachgewiesene Coronavirus-infizierte Patienten und behördlich unter Quarantäne gestellte Verdachtsfälle mit akut notwendigen und unaufschiebbaren Behandlungen werden in sog. Schwerpunktpraxen behandelt.

    • Patienten kontaktieren Sie zunächst telefonisch ihren Hauszahnarzt. Mit ihm klären sie, ob es sich um eine notwendige und unaufschiebbare Behandlung handelt. Falls ja, ruft der Patient die in seiner Nähe liegende Schwerpunktpraxis an.
    • Eine Behandlung ist nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.
    • Bei der Bestellung eines Krankentransportes gilt die Genehmigung durch die Krankenkasse als erteilt (Genehmigungsfiktion).
  • Anonymous

    H.Dohmeier-de Haan

    Ich finde es bemerkenswert, dass die Zahnklinik der Charité offensichtlich nicht daran teilnimmt! Hintergrund?

  • Anonymous

    Bundesweit: Schutzmaterial (u.a. FFP2) für 30 Behandlungszentren und 170 Schwerpunktpraxen ist auf dem Weg

    KZBV 08.04.2020: Erste Lieferungen für akute Notfallversorgung

    […] die Schmerz- und Notfallbehandlung infizierter, unter häuslicher Quarantäne stehender Patienten sowie von Corona-Verdachts-Fällen (soll) ausschließlich in bundesweit etwa 30 Behandlungszentren an Universitätszahnkliniken, Kliniken mit einer Abteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Kliniken mit einem Fachbereich Zahnmedizin sowie in etwa 170 speziellen Schwerpunktpraxen erfolgen, die zuvor von den KZVen festgelegt wurden […]

     

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