ZÄK Berlin: HRZ-Ausschuss-Bericht 2022

Anliegend der Bericht des Haushalts-, Rechnungsprüfungs- und Zahlenstellenprüfungsausschusses für das Geschäftsjahr 2021 der Zahnärztekammer Berlin K.d.ö.R.

Der Bericht wurde vom Ausschuss in der Delegiertenversammlung vom 24.11.2022 der Versammlung und der zahnärztlichen Öffentlichkeit referierend vorgestellt.

Weiterführend wird auf das alsbaldige Protokoll der Delegiertenversammlung verwiesen.

 

 

 

Rückblick:

14 Kommentare

  • Anonymous

    Was mault ihr nur an diesem Vorstand herum – er hat es nicht verdient.

    28 Bier, 12 Flaschen Wein, 14 Aperol, 14 Williams, 7 Cuba Libre, 4 Wodka und 3 Gin Tonic sind doch eine aussergewöhnliche Leistung.

  • Anonymous

    Alkoholrausch bei der Tagung?

    Auf Kosten der zahnärztlichen Zwangsmitglieder der Kammer?

  • Anonymous

    So weit mir bekannt ist, gibt es in der Reisekostenordnung einen Punkt, der die Verpflegung während eines Tages auf einen bestimmten Betrag deckelt. Dies bedeutet, dass man die Getränke 1. auf jeden einzelnen Teilnehmer gesondert abrechnen müsste und 2. der Betrag gedeckelt sein müsste. Ist dies aus der Abrechnung der Tagung so ersichtlich? 
    Wer, außer den Vorstandsmitgliedern der ZÄK Berlin, hat ebenfalls zur Abrechnung der alkoholischen Getränke beigetragen ( z. B.  Geschäftsführer, Brandenburger Zahnärzte, Referenten, usw.)? Könnte der HRZ diese Informationen bitte hier nachreichen?

    • Anonymous

      Nein das kann er nicht. Und wenn er das könnte, würde er es hier bestimmt nicht veröffentlichen. 

      Mit besten Grüßen

      Dr. H. Dohmeier-de Haan

       

      • Anonymous

        Und ich dachte immer die IUZB steht für Transparenz. Und warum hat die IUZB soviel geschwärzt. Da war die IUZB schon mal mutiger. Oder liegt es eventuell auch daran, dass die IUZB ein Vorstandsmitglied stellt?

      • Redaktion

        @ Anonymous 9. Dezember 2022 am 20:00

        Geschwärzt wurden externe Namen bzw. externe Vertragspartner der Kammer. Das sollte eigentlich auch offensichtlich sein.

        Viele Grüße, U. Gerber

    • Anonymous

      Diesbezüglich sollten Sie den dabeigewesenden Kammerpräsidenten Heegewaldt fragen. Es kann jedoch sein, dass es aufgrund der Menge an alkoholischen Getränken Gedächtnislücken gibt.

  • Anonymous

    Über die Jahre immer weiter reduzierte Wahlbeteiligungen weisen auf das inzwischen grundsätzlich erschütterte Vertrauen in unsere Funktionärsgarde hin.

    Dieses Besäufnis auf Kosten der Kollegenschaft ist nur einer von vielen Bausteinen des ganzen Malheurs.

    Immer offensichtlicher wird, dass das Vertrauensverhältnis zur Basis für die agierenden Funktionäre keine große Rolle spielt. Eine Wertschätzung der sie bezahlenden Basis wird seit Jahrzehnten durch regelmäßig auftretende Skandale in KZV und Kammer untergraben. Eng damit verbunden ist das Bermudadreieck für unsere Gelder BZÄK.  Da stellt sich doch ernsthaft die Frage ob wir diese uns nach aussen vertretenden Funktionäre wirklich brauchen.

    Dank der IUZB für die Veröffentlichung.

  • Redaktion

    Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes zur Arbeitszeiterfassung wird jetzt auch noch einmal von Rechtsprofessor Manfred Löwisch auf dem Handelsblatt-Rechtsboard zusammengefasst:

  • Anonymous

    7 Cuba Libre, 4 Wodka ???? Ich dachte, die Kolleg•innen aus Brandenburg wären trinkfester. 

  • Anonymous

    Da scheint der Haushaltsausschuss der ZÄK-Berlin mit seiner Kritik am von der Berliner Kammer geplanten Zahnärztetag durchaus richtig zu liegen. 

    Schaut doch mal nach Schleswig-Holstein: Namhafte Referenten, zwei Tage Program, und das Ganze für 75,00 Euro:

    https://www.kzv-sh.de/zahnaerztetage/2023/#anmeldung

    • Anonymous

      In Berln beim PPI soll der eintägige Röntgenauffrischungskurs für 90€ schon nicht kostendeckend sein. Wie großzügig zu eigenen Gunsten rechnen die Berliner? 

  • Anonymous

    Der Cubra libre. und der Wodka wollen ja auch bezahlt sein. Ich kann es einfach nicht verstehen. Mit welcher Selbstverständlichkeit sich Dr. Heegewaldt und Kolleg*innen sich ihre, zum Wohle der Berliner Zahnärzt*innen ?, Klausurtagungen schön saufen. Ist dies wirklich notwendig??? Kann man dies nicht auch ganz normal in Berlin an einem Wochenende machen??Ihr seid nicht die Bundesregierung! Haltet Maß!! Und erinnert euch, was ihr seid. Einfache Zahnärzt*innen, die gewählt wurden um unsere Interessen zu vertreten!!

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