Antrag Miletić (Dentista) angenommen: DV stimmt für Resolution gegen Sektorimpfflicht

Hier der Antrag, der vergangene Nacht knapp von der Delegiertenversammlung angenommen wurde.

Vorangegangen war am 26.01.2022 bereits ein diesbezüglich inhaltsnaher Brief des Präsidenten der Zahnärztekammer Berlin, Herrn Dr. Karsten Heegewaldt, an die Regierende Bürgermeisterin von Berlin und an die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.

 

73 Kommentare

  • Anonymous

    Dieser Antrag wurde nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt und lag den Delegierten daher nicht zusammen mit der versandten Tagesordnung vor. Dieses Statement wurde durch die Zustimmung von einem Drittel der noch anwesenden Delegiertengegen um ein Uhr nachts (!!) eingebracht. Die danach erfolgte Abstimmung erbrachte eine Mehrheit von 17 gegen 16 Nein-Stimmen. Ich glaube nicht, dass hier von einer Resolution im Namen der Berliner Zahnärzteschaft gesprochen werden kann.

     

  • Anonymous

    Anfänglich waren die im Gesundheits- und Pflegewesen tätigen noch die Helden. Inzwischen haben aber auch dort die Minderheiten die Mehrheiten entzaubert.
    Schade dass nicht einfach die Mehrheit droht:

    • Wenn hier Ungeimpfte arbeiten, dann kündige ich!
    • Wenn hier nicht die pandemischen Schutz-Standards eingehalten werden, dann kündige ich!

    Aber nein, das passiert nicht. Denn die Geimpften sind die sozialen Menschen. Die, die Verantwortung übernehmen. Die bleiben auf Posten.
    Und so gewinnen immer wieder die Egoisten und Egomanen.

  • Anonymous

    Sehr geehrte Kollegin Miletic, sehr geehrte Pro- Delegierte

    Offensichtlich haben Sie sich in eine unangenehme Position manövriert. Die von Ihnen angeführten Argumente treffen auf meine Praxis nicht zu. Im Gegenteil: Meine Angestellten vertrauten meiner ärztlichen Kompetenz (nach durchaus kurzem Zögern). Vielleicht sollten Sie an Ihrer Argumentation bezüglich Pro-Impfung noch etwas feilen? Basierend auf unserem wissenschaftlichem Berufsverständnis sollte Ihnen das nicht schwerfallen. Wie auch immer, die "Resolution" sollte auf jeden Fall überarbeitet werden, da viele Argumente nicht ganz schlüssig sind ( "Gut gemeint, schlecht gemacht" verkneife ich mir ausdrücklich). Beispiele:

    Wo bitte sehr ist der Pranger zu besichtigen?

    Wo ist der Betriebsfrieden gestört?

    Wo ist das Vertrauensverhältnis gestört?

    Wo ist die (zahn-)ärztliche Schweigepflicht schwer beschädigt?

    Wer will ungeimpftes Personal?

    Weshalb konnte Personal nicht von Impfung überzeugt werden?

    Weshalb sollten besonders Kleinpraxen betroffen sein?

    Wo ist der Zusammenhang Impfverweigerer und Kleinstpraxen?

     

  • Anonymous

    Es würde natürlich so sein, dass der eine oder andere Impfgegner, der in einer zahnmedizinischen Praxis arbeitet, dann aussteigt. Dann stellt sich aber ohnehin die Frage, ob die Person für den Beruf überhaupt geeignet war.
    Dass mit der Annahme dieser Resolution eine Mehrheit der Delegierten wissenschaftliche Erkenntnisse leugnet und mit einer weitestgehend ökonomischen Bregündungkaskade einer möglichen Gefährdung von Patienten das Wort redet, ist unfassbar.

  • Anonymous

    "…eine Mehrheit der Delegierten wissenschaftliche Erkenntnisse leugnet…" ist nicht ganz zutreffend. Sondern: "..eine Mehrheit der um 1 Uhr nachts noch anwesenden Delegierten", welche zu dem mit dem Antrag überrumpelt wurden.

    Bezeichnend ist jedoch das Abstimmungsverhalten innerhalb der Gruppierungen. Leider konnte ich mir nicht alle gleichzeitig merken, aber soweit ich mich entsinne gehörten die Delegierten des sogenannten "Freien Verbandes" mit nur einer Ausnahme zum Pro-Lager dieser Resolution, während die Delegierten der IUZB weitgehend zum Nein-Lager gehörten.

    Bemerkenswert ist, dass vom Vorstand Frau Dr. Chuadja (gewählt über die Fraktion Gesundheit) diese Resolution unterstützte. Frau Dr. Chuadja vertritt im Kammervorstand das Referat Zahnärztliche Fort- und Weiterbildung. Schade, dass nicht einmal dort "wissenschaftlicher Erkenntnisse" eine Rolle spielen.

  • Anonymous

    Dies war nur das unrühmliche Ende einer völlig desaströsen Delegiertenversammlung. Ein unglaublicher Auftritt des Präsidenten der BZÄK Prof.  Benz ( warum duzt er eigentlich die Delegierten penetrant?). Seine Statements zu unseren Problemen kurz zusammengefasst: 

    Fachkräftemangel: Ist so, die Damen haben eben keinen Bock auf Saugen. Wir sollen unsere Art der Behandlung umstellen. Besser wird es nicht. 
    GOZ:  können wir nichts machen. Wir müssen uns hinter der GOÄ Entscheidung hinten anstellen. 
    Niedriger Punktwertung:  Macht doch mehr PA. Da sind die Töpfe gefüllt. 
    Herausragenstes Projekt der BZÄK:  Die Mundgesundheitsstudie. Hat ja sonst kein anderes Land der Welt. 
    Seine Verbindungen zum „Fortbildungsinstiut“ Paxisdienste: Schnee von gestern und der Prof. Birglechner ist eben ein Schlitzohr. 
    MVZ: Alles Totengräber der Freiberuflichkeit. Die Zukunft gehört wieder der Einzelpraxis. Die Einzelpraxis ist die Lösung. 
    Und zum Schluss gab es für diese wohl skurrilste Darstellung eines BZÄK Präsidenten zu den Problemen von uns Zahnärzt*innen viel Applaus vom „ lieben Karsten“ und dem Freien Verband. 
    Aber warum war er eigentlich da?  Die IUZB hatte den Antrag gestellt, aus der BZÄK auszutreten, falls diese wieder die Beiträge anheben  Da brauchte der Dr.  Heegewaldt natürlich die Unterstützung der BZÄK. Denn man stelle sich mal vor, er könnte sich dort nicht mehr profilieren  Leider ging die DV im gleichen Stil bis 01:00 Uhr, bis eben zum unsäglichen Antrag von Frau Miltic (Dentista), genauso weiter. Aber dies erspare ich den Lesern lieber.

    • Anonymous

      Das "Profilieren" des Berliner Kammerpräsidenten Heegewaldt beschränkt sich in einer Vielzahl von Fällen auf das simple Kopieren von BZÄK- oder auch anderen Vorlagen.

      Ein eigenes Profil zu kreieren erscheint er nicht in der Lage zu sein, so verwundert es nicht, dass die Wahlbeteiligung der Kollegenschaft konstant absinkt. 

      Die Performance unserer obersten Standesvertreter für die Gesamtkollegenschaft ist schlicht und ergreifend unterirdisch.

      Lohnen tut es sich nur für die Funktionäre, daher werden diese mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln an diesem System festhalten.

  • Anonymous

    Kein Wunder, dass die Politik uns nicht ernst nimmt, wenn solche Personen, wie Benz, mit ihnen sprechen.     Es war ein unmöglicher Auftritt!

     

  • Anonymous

    Einen derartigen Antrag hätte ich eher aus der Querdenker-Szene, und nicht von Zahnärztinnen einer Vereinigung, die auch für die KZV-Wahlen kandidieren, erwartet.

    Peinlich, diese Dentista-Vereinigung! Auf keinen Fall wählbar!

     

  • Anonymous

    Also eins erschließt sich mir nicht. Wieso wird in Berlin immer unter der Woche und dann bis weit nach Mitternacht getagt ? Da kommt dann eben oft nix gemeinsames mehr raus. Tagt am WE , dann habt ihr mehr Zeit und Ruhe und die Nachstocherei könnte dann auch wegfallen .

    J.H.

  • Anonymous

    Sehr geehrter Herr Herbert. Würden wir ja tun. Doch leider müssen an den Wochenenden die Kolleginnen und Kollegen vom Verband der Zahnärzte und vom Freien Verband zum Golfturnier oder mit ihren Oldtimern an Rundfahrten teilnehmen. 

  • Anonymous

    Man mag ja geteilter Meinung sein, ob es das Amt des Präsidenten der Zahnärztekammer Berlin ziert eine Delegiertenversammlung im Kapuzenpulli aus dem Hertha BSC Fanshop zu leiten. Aber bitte wahren Sie die Neutralität und kommen in der nächsten Delegiertenversammlung mit einem Pullover von Union Berlin. 

    • Anonymous

      Neutralität ist nicht Heegewaldts Thema – er wird sich immer für Belange der Funktionäre einsetzen, da er persönlich davon profitiert.

  • Anonymous

    Ich empfinde diese Resolution als den schwärzesten Tag in der Geschichte der Zahnärztekammer Berlin.

  • Anonymous

    Da kann ich dem Vorkommentator nur zustimmen: Ein ganz schwarzer Tag.

    Schlimm ist, dass das auch Vorstandsmitglieder der Zahnärztekammer Berlin diesem unsinnigen, wissenschaftsfernen Antrag von Frau M. zugestimmt haben.

    Die Auffassung einer Mehrheit der Zahnärzte spiegelt sich jedenfalls in dieser Resulution nicht wider. Ungeimpftes Personal darf es in einer Arzt/Zahnarztpraxis nicht geben!

     

     

    • Anonymous

      Wie ich inzwischen gehört habe, hat der Kammer-Vorstand NICHT einer solchen Resolution zugestimmt. Es scheint doch eher ein Alleingang des Präsidenten zu sein.

  • Anonymous

    „Behandlung von Ungeimpften durch Ungeimpfte, garantiert FFP2-frei“

    Therapiefreiheit, Aufklärungspflicht

    Die Covid- Pandemie hat die meisten von uns völlig überrascht. Die Alten verweisen zwar relativierend auf das Aids-Geschehen in den achtziger Jahren, das die Zahnmedizin unbeschadet überstanden hat. Was dabei jedoch vergessen wird, ist der relativ unproblematische Übertragungsweg, der übrigens lange überhaupt nicht klar war. Bei echter Aerosol-Übertragung wäre eine massive Menschheits-Katastrophe entstanden. Dennoch, es hat ein Paradigmenwechsel auch in der Zahnmedizin gegeben: Die Hygienemaßnahmenl richteten sich zunehmend an der Prämisse aus: Jeder Patient wird als infektiös betrachtet, und auch Behandlungen und Behandler-Hygiene wurden kritischer betrachtet (Handschuhe auch zum Patientenschutz usw.).

    Bei Covid-19 ergibt sich ein umgekehrtes Bild: Schon nach kurzer Zeit war klar, daß hier eine Übertragung durch die Atemaerosole stattfindet, das Mortalitätsrisiko jedoch vergleichsweise moderat ausfällt. Die „offizielle“ deutsche Zahnmedizin hat das lange, teilweise bis heute, nicht verstanden, und sich völlig einseitig nur mit der Spray-Problematik befasst. Völlig irre, oder wäre die Covid- Welle gebrochen, wenn wir Zahnärzte unsere Bohrer zwei Wochen trocken laufen lassen? „Unsere“ höchste wissenschaftliche Instanz, die DGZMK, beschäftigt sich bis heute in ihrer S1-Leitlinie im wesentlichen nur mit diesen sprayproduzierenden zahnärztlichen Maßnahmen ( einfach mal nachlesen, steht ausdrücklich in der Präambel!).

    Was hat das nun alles mit Therapiefreiheit zu tun?

    Therapiefreiheit ist eins der höchsten Güter, die wir als Zahnärzte haben, und muss immer verteidigt werden. Manchmal fühlt man sich zwar als Subunternehmer der Krankenkassen, dennoch, wir haben viele Freiheiten. Allerdings sind wir per Zahnheilkundegesetz der wissenschaftlich fundierten Behandlung verpflichtet, und dazu gehört auch das ganze Umfeld der Behandlung. In der aktuellen Pandemie stellen sich zum Umfeld die Fragen:

    Behandlung ohne Atemschutz?

    Die Behandlung ohne Atemschutz, sprich FFP2, lässt sich schnell beantworten. Zwar gibt es keine ausdrücklich gesetzliche Pflicht und auch keine direkte Sanktionierung beim nicht fachgerechtem Tragen der FFP-Masken. Im Schadenfall bei ZFA oder Patient kommt jedoch zivilrechtlicher Schadensersatz und strafrechtliche Körperverletzung in Betracht. Fragen Sie die ZÄK.

    Behandlung ohne eignen Impfschutz, bzw. ohne Impfschutz des behandelnden Personals?

    Abgesehen von der für uns demnächst geltenden Impflicht, stellen sich für uns als Praxisbetreiber in unserer täglichen Gefährdungsbeurteilung selbst zu beantwortende Fragen, selbst wenn es gesetzlich nicht eindeutig geregelt wäre (siehe Atemschutz). Zugegeben ist das mit den zur Zeit zur Verfügung stehen Impfstoffen nicht ganz so einfach zu beantworten. Im normalem Verständnis bedeutet Impfung: Schutz vor Infektion und dadurch auch Schutz vor Weitergabe der Krankheit. Das trifft zur Zeit nicht zu. Im normalem medizinischem Sprachgebrauch könnte man den derzeitigen Stand auch als „Prämedikation“ bezeichnen, um die Diskussion mit Impfgegnern etwas zu entspannen. Auch mit dem Begriff „Prämedikation“ wären  für mich die Vorteile der Impfung weiterhin überzeugend, aber nicht mehr so ganz, zu gefühlten hundert Prozent. An dieser Stelle kommt jedoch ein elementares Patientenrecht ins Spiel: Aufklärungspflicht über die Behandlung und das „Umfeld“. Ein „normaler“ Patient wird annehmen dürfen, dass die Behandler  geimpft sind, explizite  Nachfrage ist ihm nicht zu zumuten. Bei ungeimpften Behandlern stellt sich die Frage, ob er seinen negativen Impfstatus dem Patienten im Rahmen der Behandlungsaufklärung mitteilen muss? Überprüfen lässt sich eine solche Frage im Allgemeinem durch die Überlegung: Wäre die Einwilligung zur Behandlung auch bei Kenntnis dieses negativen Impfstatus erfolgt? Bei Aluhutträgern kann das angenommen werden, ansonsten nicht; also Kunstfehler!

    Leider, und mit vielem Widerwillen, sind jedoch die Realitäten bei der Mehrheit der Delegierten und dem Vorstand, zu registrieren. Ein Vorschlag zur Güte:

    Einführung eines neuen offiziellen Behandlungsschwerpunktes:

    „Behandlung von Ungeimpften durch Ungeimpfte, garantiert ohne FFP2“

    • Anonymous

      Diese Interpretation wurde mir Prof. Dr. Walter Popp ( 1. Vizepräsident, Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) nahe gelegt (Peter Jurkat)

      Fragestellung:  Ist es in der Pandemie rechtens, zahnmedizinisch nur mit OP-Maske zu behandeln?

      „Infektionsschutzgesetz“, kommentiert: H. Erdle ,8. überarbeitete Auflage

      § 23 Nosokomiale Infektionen; Resistenzen; Rechtsverordnungen der Länder

      Seite 102

      Die Einhaltung des Standes der medizinischen Wissenschaft auf diesem Gebiet wird vermutet, wenn jeweils die veröffentlichten Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut und der Kommission Antiinfektiva, Resistenz und Therapie beim Robert Koch-Institut beachtet worden sind.

      Anmerkung Jurkat: Das RKI hat die Frage MNS/FFP2 an die BAuA übertragen: FFP2 in der Zahnmedizin

      Seite 103

      Über die Regelung des § 23 Abs. 3 Satz 2 werden diese Empfehlungen (Richtlinien) rechtlich verbindlich. Wenngleich ein Verstoß gegen § 23 Abs. 3 bzw. gegen die Empfehlungen nicht sanktioniert ist, haften Krankenhaus- bzw. Einrichtungsträger bei Verstößen bzw. Zuwiderhandlungen im Rahmen ihres Sicherstellungsauftrags (Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebs) in zivil- und strafrechtlicher Hinsicht (§ 823 BGB bzw. aus Vertrag und § 223 StGB).

      Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
      § 823 Schadensersatzpflicht

      (1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.

      Strafgesetzbuch (StGB)
      § 223 Körperverletzung

      (1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  • Anonymous

    Wenn ich den vorherigen Kommentar lese, ergeben sich 2 Möglichkeiten. 
    1.  Bei jeder Behandlung sitzt ein Rechtsanwalt mit im Behandlungszimmer. 
    2. ich höre auf mit dem Bohren. 

    Ich persönlich werde aufhören mit dem Bohren und in den Vorstand einer zahnärztlichen Körperschaft wechseln. Da kann ich soviel dummes Zeug machen ohne dafür belangt zu werden. Und die Bezahlung ist auch noch besser. 

  • Anonymous

    Diese Resolution wirft ein weiteres Schlaglicht auf die, wie schon vom Kammerpräsidenten Heegewaldt und BZÄK-Präsidenten Benz trotz eindeutiger Wissenschafts- und auch Rechtslage bezüglich des als ausreichend postulierten MNS, Inkompetenz von Zahnmedizinern bezüglich des Patienten-, Mitarbeiter- und Eigenschutzes in dieser Pandemie. Diese verabschiedete Resolution ist ein weiteres verheerendes Zeichen.

  • Anonymous

    Da sehe ich eine andere Möglichkeit. Geimpft und mit FFP2 weiterbohren!

    In der Tat konnte Kollege Heegewald, bei der letzten Delegiertenversammlung, weiterhin von der Leitlinie der DGZM schwärmen ( MNS reicht in der Zahnmedizin). Auch konnte er die Plattitüde,  "es gibt keine FFP2- Pflicht", weiterhin verkünden. Allerdings wird die ZÄK damit ihrer Fachaufsicht garantiert nicht gerecht.

    Diese grobe und vorsätzliche Pflichtverletzung ist dann ein Fall für die Senatsaufsicht. Delegierte, die das so sehen, haben dann die Pflicht, diesen Weg zu gehen.

  • Anonymous

    Es ist kaum aushalten – was ist das nur für eine peinliche Veranstaltung – Diese "Kammer" hat keine Linie. Es regiert das "Eventuell vielleicht" – Bitte von den Ämtern zurücktreten und neu wählen. Aber wahrscheinlich wird es dann auch nicht besser.

  • Anonymous

    Endlich! Dentista! Wähle ich beim nächsten Mal! Statt die Stimmzettel zu entsorgen. Wunder gibt es immer wieder. Eine neue Vereinigung, die aus dem Einheitsblock herausragt. Respekt!

  • Anonymous

    Endlich! Dentista! Wähle ich beim nächsten Mal! Statt die Stimmzettel zu entsorgen. Wunder gibt es immer wieder. Eine neue Vereinigung, die aus dem Einheitsblock herausragt. Respekt!

    Was auch immer im Kopf von Frau M. und den Prostimmen vorgegangen ist, so wie Sie denken können Sie es nicht vernünftig verifizieren.
    Denn warum wohl finden wir diesen Antrag nicht auf den diversen Webseiten von Dentista? nixnix
    Außerdem hat Dentista in der DV nur ein paar Sitze.
    Und warum ist das Schreiben von Heegewaldt (Verband der Zahnärzte…) nicht auch von der Vizepräsidentin (Dentisa) und Dentisa Frau vHH unterschrieben?
    Und warum finden Sie das Präsidentenschreiben nicht auch auf der Webseite seines Verbandes? nix
    Eben, weil Sie diese Resolution über einen Wahlzettel nicht werden zuordnen können.
    Und sie ist eben eine völlige Todgeburt, weil nicht einmal die Kammer selbst hat diese Resolution bisher veröffentlicht.nix

    Ist auch nicht verwunderlich. Sinnlose Aktion die uns nichts bringt und uns nur schadet. Denn die Patienten gehen doch davon aus, dass bei uns alle geimpft sind und unsere Praxen keimfreier als ein OP-Saal und somit coronafreie Räume sind.

    Diese Resolution stellt aber in den Raum den Zusammenbruch der zahnärztlichen Versorgung in den Kiezen in den Raum. Das heist: Massenhaft ungeimpftes Personal!

    Und noch schlimmer: Gerade in den kleinen Praxen. Also Kleine Praxis = Imbissbude!

    Wie BLÖD kann man nur sein?

  • Anonymous

    PS. Dank an die IUZB für die Berichterstattung. Ohne euch wüsste niemand was davon – wie immer! Daumem hoch.

  • Anonymous

    Gott sei Dank, dass die IUZB uns so umfangreich informiert. Danke.

  • Anonymous

    Komisch, früher war die IUZB mal ganz alternativ. Das Sammelbecken der Unorthodoxen und damaligen Querdenker. Davon sehe ich heute nichts mehr. Vor allem, seit dieser Verband an den Fleischtöpfen sitzt, gibt es zum Rest des zahnärztlichen „Parteien“- Spektrums keinen Unterschied mehr. Fanatisch wird hier die Impfung monstranzmäßig vor sich hergetragen. 
    Aber so ist es im Leben. Eines geht und eines kommt. Werden und Vergehen. Dentista füllt nun eine Lücke, die IUZB aufgetan hat, und das ist gut so. Gehört zu einer funktionierenden Demokratie und ist wunderbar erfrischend. Dass hier jetzt so hemmungslos gegeifert und gewütet wird, bestärkt mich in meiner Meinung. Aber jeder nach seiner Facon.

  • Anonymous

    …früher war die IUZB…Das Sammelbecken der…damaligen Querdenker….

    Die IUZB hat nie etwas mit Querdenkertum zu tun gehabt. Sie hat sich stringend für Transparenz in den Körperschaften eingesetzt und sozial Flagge gezeigt. Ich erinnere nur an die Veröffentlichung der kritischen KZV-Rechnungsprüfungsberichte (wofür sie erfolglos verklagt wurde) und als sie 2015 die zahnärztliche Flüchlingshilfe auf die Beine gestellt hat. Findet sich alles hier auf der Webseite. Ich denke, dass sich die IUZB da auch treu geblieben ist. Solche Anträge wie Nummer 5 oder die Veröffentlichung solcher Leserbriefe oder solche Infos stehen nicht für Angepasstheit. Ganz im Gegenteil.

    Dentista füllt nun eine Lücke,…

    Sie meinen das wohl postiv, aber ich denke, da tun Sie Dentista Unrecht! Hier haben Sie ein Original:

    https://twitter.com/UbbelohdeBerlin/status/1485694475108331521 oder hier.

    Die dortigen Terminologien ergeben sich weder aus dem Antrag der Kollegin Miletić noch aus dem Schreiben unseres Kammerpräsidenten. Beide beziehen sich auf einen vermeintlichen Personalnotstand. Der Sinn der Impflicht wird weder in der Resolution noch im Schreiben in Frage gestellt. Vielleicht trauten es sich beide auch nicht das zu tun? Denn sie hätten ja auch die sektorbezogene Impfflicht bejahen und fordern können, dass jetzt umgehend die allgemeine Impfflicht kommen muss, damit kein Personal die Branche wechseln kann (es sei denn jemand wandert aus). Aber alles was über den Inhalt der Resolution bzw. des Schreibens hinausgeht ist eben reine Spekulation.

    Sollten Sie Dentistas wirklich auch bei den neuen Querdenkern finden, dann nur zu, ich bin neugierig…

  • Redaktion

    zm 01.03.2022: Einrichtungsbezogene Impfpflicht: KZBV und BZÄK warnen vor Versorgungsengpässen

  • Anonymous

    Und schon wieder eine dreiste Lüge von Dr. Heegewaldt in der neuesten Ausgabe des MBZ. Da behauptet er doch allen Ernstes die Resolution gegen sektorenbezogene Impfpflicht wäre mit großer Mehrheit der Delegierten verabschiedet worden. Dies ist schlichtweg gelogen. Und dies ist ihm auch bewusst. Er macht im MBZ Meinung mit Lügen um seine Haltung zu untermauern. Und es ist ihm bewusst, dass keiner der Zahnärzte welche diese Lüge lesen, diese überprüfen wird. Und war die Meinung im Vorstand dazu wirklich klar??  Wahrscheinlich auch gelogen. Wer jetzt noch als Delegierter diesen Präsidenten unterstützt anstatt ihn abzuwählen, macht sich ebenfalls mitschuldig bei der Verbreitung dieser Lüge. Dieser Präsident muss endlich abgewählt werden. Die Abstimmung ging übrigens 17:16 aus. Klar war das nicht. 

    • Anonymous

      Ich wollte es erst nicht glauben! Aber in der März-MBZ schreibt der Kammerpräsident tatsächlich "…. die Delegiertenversammlung Mitte Februar mit großer Mehrheit eine Resolution gegen die Impfpflicht in Gesundheitsberufen beschlossen."

      Dies ist so unbestreitbar falsch und unwahr, dass eine Gegendarstellung für die kommende MBZ-Ausgabe kein Problem sein sollte. Es gibt dabei auch keinen Ermessensspielraum für den Verlag.

      • Anonymous

        2:1,  9:8, 31:30 sind im Ballsport knappe Ergebnisse. Bei Abstimmungen in Gremien sind 17 Ja gegen 16 Neinstimmen mit Sicherheit keine

        große Mehrheit!! Die Leser des MBZ erwarten eine Erklärung im nächsten Heft!

    • Anonymous

      Das ist nicht das erste Mal, dass der Präsident Heegewaldt seine offensichtlich gestörte Wahrnehmung unter Beweis stellt.

  • Anonymous

    Dr. Heegewaldt. Das ist einfach nur noch peinlich. Anscheinend war ihr Beitrag in der MBZ schon gedruckt bevor der Antrag überhaupt abgestimmt wurde. 

  • Anonymous

    Bitte doch mal die Namen nennen. Oder war das geheim?

    • Anonymous

      Es war keine geheime Abstimmung. Daher konnten alle sehen, wie abgestimmt wurde – sofern man um 1 Uhr nachts noch wach um sich schauen konnte.

    • Anonymous

      http://iuzb.de/?p=37446#comment-3784

      "…eine Mehrheit der Delegierten wissenschaftliche Erkenntnisse leugnet…" ist nicht ganz zutreffend. Sondern: "..eine Mehrheit der um 1 Uhr nachts noch anwesenden Delegierten", welche zu dem mit dem Antrag überrumpelt wurden.

      Bezeichnend ist jedoch das Abstimmungsverhalten innerhalb der Gruppierungen. Leider konnte ich mir nicht alle gleichzeitig merken, aber soweit ich mich entsinne gehörten die Delegierten des sogenannten "Freien Verbandes" mit nur einer Ausnahme zum Pro-Lager dieser Resolution, während die Delegierten der IUZB weitgehend zum Nein-Lager gehörten.

      Bemerkenswert ist, dass vom Vorstand Frau Dr. Chuadja (gewählt über die Fraktion Gesundheit) diese Resolution unterstützte. Frau Dr. Chuadja vertritt im Kammervorstand das Referat Zahnärztliche Fort- und Weiterbildung. Schade, dass nicht einmal dort "wissenschaftlicher Erkenntnisse" eine Rolle spielen.

  • Anonymous

    …möchte doch wissen, wer in meinem Namen, als Pflichtmitglied in der ZÄK, derartige Resolutionen veröffentlicht.

  • Anonymous

    Corona-Diktatur und Impf-Diktatur halte ich für eine Begriffserfindungen aus den russischen Trollfabriken. In der weiteren Folge machen sich auch die Verfasser solcher Resolutionen zu nützlichen Idioten.

    In der jetzigen Situation müssen wir dringendst im Herbst eine mögliche nächste Infektionswelle mit vielleicht weitermutierten Corinaviren vermeiden. Denn wer weiß wofür die Klinken in Betten im Herbst brauchen werden?

    Ich kann nur alle Kolleginnen und Kollegen bitten sich selbst zu Boostern und dafür zu sorgen, dass alle ZFAs von ihrem Impfstatus her UpToDate sind.

    Lasst uns nicht auf die Trollfabriken hereinfallen die nur das Ziel haben Zweifel sähen damit wir uns alle streiten und damit schwach sind. Das machen die nämlich schon seit vielen Jahren. Damit kam Trump an die Macht und die Engländer haben deswegen die EU verlassen.

    Glaubt der Wissenschaft und nicht Trollkampagnen!

     

  • Anonymous

    Liebe Kolleg*innen in der IUZB. Ihr seid doch auch im Vorstand vertreten. Was ist mit Dr. Heegewaldt los? Seid ihr auch seiner Meinung? Ich wünschte mir hier ein klares Bekenntnis der IUZB Delegierten. Wie haben Sie abgestimmt?  

    • Anonymous

      Heegewaldt agiert wie immer ohne jeden "roten Faden" undifferenziert und chaotisch … Dieses kann wer auch immer gut finden – wir tun es sicher nicht! Mit wissenschaftlicher Herangehensweise war es unmöglich diesem Antrag zuzustimmen.

    • Anonymous

      "….Wie haben Sie abgestimmt?"

      Siehe nochmals hier:

      http://iuzb.de/?p=37446#comment-3784

      • Anonymous

        Meines Erachtens haben alle noch anwesenden IUZB-Deligierten – mit einer Ausnahme – mit NEIN gestimmt.

        Das ist exakt das Gegenteil zum Freien Verband: Dort stimmte m.E. nur ein einziger mit NEIN.

  • Anonymous

    Wissen Sie was Rabulistik ist?

    "Die Rabulistik dient dazu, in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position Recht zu behalten. Erreicht wird dies durch Sophismen, verdeckte Fehlschlüsse und andere rhetorische Tricks wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische Verschiebungen etc. Die Grenzen zur Täuschung, Irreführung und Lüge sind dabei fließend. Die Rabulistik kann als missbräuchliches Teilgebiet der Eristik oder der Rhetorik betrachtet werden."

    Dieses Zitat ist zwar aus Wikipedia. Einige Rabulisten sitzen als Mitglieder im Präsidium der Zahnärztekammer, dem Vorstand der KZV und sind Mitglieder des Verbands der Zahnärzte von Berlin.  Echt traurig.

     

  • Anonymous

    Die Gesundheitsverwaltung hat erklärt dass es die Impfflicht auch in unseren Praxen durchsetzen wird. Das war zu erwarten. Denn wir leben in einem Rechtsstaat.

    Was hat also die Resolution der Delegierten Meletic und das Schreiben des Herrn Präsidenten Heegewaldt nun für unsere Praxen positives gebracht?

    Ich glaube gar nichts.

    Ich glaube aber auch, dass dies gar nicht beabsichtigt war. Ich glaube, dass beide Aktion nur das Ziel hatten bei bestimmten Leuten Stimmen für die KZV Wahl abzufischen.

     

     

  • Anonymous

    Verwandschaft kann man sich nicht aussuchen:

    Eine der Reden, die sogar Parteifreunde irritiert hat, hielt im Dezember Christina Baum. Es war die erste Rede der Zahnärztin aus Baden-Württemberg im Bundestag, Thema: die partielle Impfpflicht. Baum sprach von „Terror“ und „Knechtschaft des Volks“, nannte das Vorhaben eine „Vergewaltigung von Teilen des Volkes“. Und sie appellierte an die Ständige Impfkommission, die Zulassung für die Impfstoffe zurückzuziehen, weil der Nutzen nicht erwiesen und das Risiko fatal sei.

  • Anonymous

    In dieser Resolution fehlt ein sehr wichtiges Bekenntnis, etwa wie:

    Die Impfung gehört nach unserem Verständnis zum Berufsethos in der Zahnmedizin. Der Schutz der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten und auch der Kolleginnen und Kollegen hat höchste Priorität. Wir haben von Beginn an die Impfstrategie vollumfänglich unterstützt.

    Warum?

    • Anonymous

      Wie sooft. Wichig ist nicht was drinsteht. Wichtig ist was nicht drinsteht.

      So steht auch nicht drin, dass statt der Impfflicht nur im Gesundheitssektor eine allgemeine Impfflicht gefordert wird.

  • Anonymous

    Christian Drosten

    Hong Kong zeigt wie erwartet: Omikron ist bei ungeimpften älteren Menschen nicht mild. Deutschland hat noch über 2 Mio Umgeimpfte über 60. Weiter unten in diesem thread auch Anmerkungen zum Ausblick für China, wie seit Dezember wiederholt angesprochen

  • Anonymous

    Zur Impfpflicht kann ja jeder seine eigene Meinung haben. Was aber absolut nicht geht, ist die dreiste Lüge des Kammerpräsidenten Dr. Heegewaldt. Was soll man diesem Präsidenten denn noch glauben? Andere wären schon längst zurückgetreten. Aber Respekt vor dem Amt fehlt ihm völlig. 

    • Anonymous

      Was für eine "Pfeife" ist euer Berliner Kammerpräsident eigentlich? Grüße aus Brandenburg

    • Anonymous

      Dieser Typ von Kammerpräsident versucht alles auszusitzen. Nach diesem Fauxpas wäre eine sofortige öffentliche Entschuldigung das Mittel der Wahl. Dazu war bis zum heutigen Tage nichts zu lesen.

  • Anonymous

    Keine Pfeife. Quote. cheeky

    Ladykracher.

    Agent M. hat sich jetzt auch für mehr qualifiziert. enlightened

  • Anonymous

    Es ist die Pfeife, welche die Zahnärzt*innen gewählt haben. Es war von Anfang an klar, dass dieser Präsident einer schwacher Präsident sein würde. Sein vorgeschlagener Vizepräsident im ersten Wahlgang abgewählt (zu Recht) und er selbst erst im 3. Wahlgang mit einer Einstimmenmehrheit gewählt. In der BZÄK nichts zu sagen  Abgespeist mit der Verantwortung für nichts. Seine Stimme im Auditorium ungehört (im Gegensatz zu Jürgen Herbert aus Brandenburg). Aber warum ist er dann überhaupt noch im Amt? Das fragen sich hier wahrscheinlich viele. 

    • Anonymous

      Eigentlich kaum fassbar aber auch der Präsident der Zahnärztekammer Berlin, Heegewaldt, spielt, wie Bürgerämter und weitere Institutionen Berlins, maximal in der dritten Liga. Dieser nun schon langanhaltende Zustand ist dieser Hauptstadt unwürdig!

  • Anonymous

    Dem muss ich widersprechen. Die 3. Liga ist auch eine Profiliga. Dr. Heegewaldt jedoch ein Amateur. Also eher Kreisklasse.

  • Anonymous

    …….. und der Kleister am Präsidentensessel ist wahrscheinlich von einer besonders nachhaltigen Qualität.

  • Anonymous

    Diese Resolution, in Anbetracht der Realitäten, zu unterstützen bzw. positiv darzustellen ist nicht nur medizinisch, sondern auch psychologisch bei mehr als 300.000 Neuinfektionen täglich der blanke Wahnsinn: 

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/erstmals-ueber-300-000-corona-neuinfektionen-an-einem-tag-17904853.html

  • Anonymous

    Die Aktualisierung der Corona-Leitlinie der DGZMK rundet das Gesamtbild unserer Kammer sehr gut ab. Unsere Oberzahnklempner halten den MNS weiterhin  für ausreichend gegen Aerosole, verlängert bis 2026! 

    https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/083-046l_S1_zahnmedizinische-Patienten-Belastung-Aerosol-uebertragbare-Erreger_2021-03-verlaengert.pdf )

  • Anonymous

    Auf ZM-online fordert Prof. Benz ein Aussetzen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht (https://www.zm-online.de/news/politik/bzaek-fuer-ein-aussetzen-der-einrichtungsbezogenen-impfpflicht/).

    Zitat: "Ein Fremdschutz ist mit dem gegenwärtigen Impfstoff kaum noch machbar. Insofern hat auch die Intention, mit der eigenen Impfung Patientinnen und Patienten zu schützen, ihre Grundlage verloren."

    Nach derzeitigem Stand verhindert die Impfung sowohl die Infektionswahrscheinlichkeit als auch die Übertragungswahrscheinlichkeit, nicht perfekt- aber immerhin! Mit dieser Logik von Prof. Benz könnte auch die PAR-Behandlung in Frage gestellt werden, die ja auch nicht in jedem Fall zum Zahnerhalt bis ins höchste Lebensalter führt! Solches vereinfachende Schwarz/ Weiss- Argumentieren ist dem zahnärztlichem Berufsstand nicht angemessen.

    • Anonymous

      Diese irrlichternde Argumentationskette des BZÄK Präsidenten Benz zieht sich wie ein roter Faden seit Beginn der Pandemie auch durch die Berliner Kammer hier insbesondere deren Präsidenten Heegewaldt. Vielfache Apelle an Vernunft im Umgang mit der Pandemie perlen an den Herrschaften einfach ab. Beratungsresistent wie diese Herren sind passt weder in die Realität noch in unsere Zeit. Der Ruf der Kammergremien und insbesondere der BZÄK leidet nicht nur bei den Kollegen sondern auch in der aufgeklärten Öffentlichkeit massiv. Wie lange soll dieses Kasperletheather noch gehen?

  • Anonymous

    Ich kann mich noch an den Anfang der Pandemie erinnern. Da hatten wir alle die Hosen voll, weil wir Angst davor hatten,dass uns die Praxen dicht gemacht werden. Die Teilimpfflicht ist eine Schutzmaßnhame zum Wohle unserer Praxen und unserer freiberuflichen Berufsausübung.

    Die Resolution der Kollegin Miletc und der Brief des Kollegen Heegewadt konterkarieren unsere Interessen. Betrachtet wohl von beiden mit Scheuklappenblick bis zur Praxistür als staatliche Gängelung. In Wahrheit aber spielen solche Aktionen nur Geg­ne­rn der Coronapolitik, Reichs­bür­ge­rn und Rechtsextremen in die Hände. Denn die fühlen sich durch solche Schreiben und Resolutionen bestärkt. Auch hier im Forum sprach ja irgendwer mal irgendwo vom Bürgerkrieg. Das war wohl ein Fan hiervon: https://taz.de/Entfuehrung-von-Karl-Lauterbach-geplant/!5846175

    Zum Glück haben wir brauchbare mRNA Impffstoffe. Nur sind viele zu dumm es zu verstehen. China hat diese Impffstoffe nicht, denn unsere mRNA Impffstoffe sind dort nicht zugelassen. Darum sieht es jetzt dort so aus https://taz.de/Corona-Lockdowns-in-China/!5848128/ Oder geht mal auf youtube. Da gibt es Sequenzen wo Menschen aus ihren Hochhäusern heraus verzweifelt um Hilfe rufen weil sie nichts mehr zu Essen haben. Das ist Corona-Digtatur, nicht die Teilimpfflicht oder Maskentragen.

    Ich erwarte von unseren Verbänden aber insbesonere auch von unseren Körperschaften, dass sich sich für Impfungen einsetzten und sich nicht ständig ILLOYAL verhalten. Personal, dass nicht impfen lassen will gehört eben gefeuert.

     

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