6 Kommentare

  • Anonymous

    Könnte man bitte auch noch die Tagesordnung dazu veröffentlichen?  

  • Redaktion

    Na klar, wie immer sobald wir sie haben.

  • Anonymous

    Die "Information über BZÄK durch BZÄK-Präsident Prof. Christoph Benz" gestaltete sich in einen weitgehend populistisch, im Bildzeitungsstil vorgebrachten Vortrag.

    Dieser Präsident demontierte sich, mit teilweise mehr als grenzwertigen persönlichen Aussagen über bundesrepublikanische Gesundheitspolitiker, pauschalen Verurteilungen der MVZ, der dort arbeitenden Kollegen und weiterer vielfach unreflektierter, jede intellektuelle Tiefe vermissen lassender Darstellungen am gestigen Abend selbst.

    Unabhängig davon, dass es zu GOZ, Mitarbeiter/innenmangel, immer weiter überbordenden Auflagen für unsere Praxen keine greifbaren, schlüssigen Konzepte seitens der BZÄK gibt, erscheint die Personalie Benz in keiner Weise geeignet Vertrauen der Politik in die Zahnärzteschaft aufbauen zu können. Dennoch brauchen wir Zahnärzte heute mehr denn je eine übergeordnete Interessenvertretung in Europa und Deutschland.

    Das Kosten-/Nutzenverhältnis der BZÄK rechnet sich derzeit insbesondere für die dort tätigen Funktionäre jedoch nicht für die Gesamtkollegenschaft.

    Mit den Stimmen von Verband und Freier Verband wurde der Antrag der IUZB auf  Einfrieren der Kosten von derzeit jährlich ca. 550.000.- der Berliner Zahnärzte mit 17:16 Stimmen abgelehnt.

    • Anonymous

      Bei Wahlbeteiligungen von deutlich unter 50% ist es wenig erstaunlich, dass es Typen wie Benz, Heegewaldt u.a. nach oben spült. Liebe, bisher zurückhaltende, Kollegen nehmt euer Wahlrecht wahr um in der Zukunft Darstellungen dieser Coleur zu verhindern. Ihr habt es in der Hand!

  • Anonymous

    Die Präsidenten der BZÄK und der Zahnärztekammer Berlin eint eine Tatsache, dass sie beide nur durch populistische Sprüche auffallen können. Beide kann man eigentlich nur mitleidig belächeln. Präsidenten sollte immer auch die nötige Neutralität wahren, da sie immer auch die Präsident aller Zahnärzte sein sollte.

    und zu der Abstimmung zu dem Antrag der IUBZ fällt mir nur der Brecht zugeordnete Ausspruch ein: "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber".

     

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