16 Kommentare

  • Anonymous

    Dr. Meyer und Dr. Husemann sind nicht mehr im Vorstand der KZV. Sensationell gewinnt der Kandidat der iuzb Dr. Hessberger die Wahl in den Vorstand der KZV Berlin. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.  

  • Anonymous

    Lange hat es gedauert diesen Filz aufzubrechen. Jetzt kann es an die Sacharbeit gehen. Herr Gneist.:  Vielen Dank für die jahrzehntelange Arbeit. Endlich haben Sie und die IUZB nun  den gerechten Lohn erhalten. 

  • Anonymous

    Endlich ist das Ende des Filzes des Verbandes der Zahnärzte von Berlin zumindest für die nächsten 6 Jahre besiegelt. 

  • Anonymous

    Kann mal bitte jemand die genauen Ergebnisse der einzelnen Wahlen hier auflisten?

    • Anonymous

      Meyer – Hessberger 16 : 24

      Geist 35 : 1 : 4

      F-W. – Lo Szalzo – Miletic 12 : 19 : 8     Stichwahl:  F-W. – Lo Szalzo 15 : 23 

       

  • Anonymous

    Interessant😧

  • Anonymous

    Gneist zerstört die KZV!!!!!!

    • Anonymous

      Nur wir können KZV … 

      Das ist die typische sugestive Einstellung aus dem Verband der Zahnärzte seit der "Ära Husemann" in der der Kollegenschaft ohne jede Rücksicht systematisch und tief zum eigenen Vorteil in die Taschen gegriffen wurde.

      Dazu scheuten die Protagonisten des Verbandes mit ihrem kritiklosen Anhang in den Gremien insbesondere zum Schaden des Ansehens der Zahnärzteschaft in der Öffentlichkeit nicht einmal jahrelange kostenintensive juristische Auseinandersetzungen.

      https://iuzb.de/?p=19118

      https://iuzb.de/?p=21360

      https://iuzb.de/?p=26433

      Dafür scheuten die Mitglieder dieser Funktionärskaste nicht davor zurück die Vertreter der Vertreterversammlung zu belügen oder auch Protokolle der Versammlung zu manipulieren.

  • Anonymous

    Gratuliere Berlin! Es ist zu hoffen, dass der Funke nun bundesweit überspringt. 

  • Anonymous

    Danke Herr Gneist , was für ein Abend.

  • Anonymous

    Sich aus der Koalition mit dem Verband der Zahnärzte zu verabschieden, war ein längst überfälliger Schritt für den Freien Verband. 1. Vorsitz und ein weiterer Sitz im Vorstand der KZV sowie 1. Vorsitz in der Vertreterversammlung der KZV war der Lohn. Mehr konnte eine solche Minifraktion in der KZV nicht erreichen. Schade nur, dass die Vertreter des Freien Verbandes nicht den Mut hatten dies auch öffentlich zu sagen. 

  • Anonymous

    Hochmut kam vor dem Fall. 

  • Anonymous

    Schlimmeres als Hessberger im Vorstand ist kaum vorstellbar! Schade um die bisher doch gut funktionierende KZV Berlin.

     

  • Anonymous

    Wünschte sich Dr. Meyer am Anfang der Sitzung noch eine zusätzliche Vergütung für Tätigkeiten in der KZBV in die Dienstverträge einzubringen, blieben er und sein ehemaliger Kollege im Vorstand der KZV Dr. Husemann danach in der Vertreterversammlung auffällig still. Lediglich 2 Minuten vor Ende der VV blitze die alte Gier nochmal auf. Dr. Husemann wollte festgestellt haben, dass er bis zur Unterschrift der Dienstverträge weiter kommissarisch im Amt bleibt. Das hätte für ihm nochmal mindestens 20000,00 Euro Gehalt ergeben. Die Aufsicht ist ja nicht die schnellste Behörde. Die Justitiarin stellte jedoch unmissverständlich klar, dass mit der Wahl des neuen Vorstandes der neue Vorstand auch im Amt sei und der alte damit abgelöst. Und so endete die Ära Husemann und Meyer endgültig. 

  • Anonymous

    und ein Aufatmen rauschte durch die Büros der KZV… vom Vorzimmer bis zur Poststelle!

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