Unser IUZB Mitglied Dr. Andreas Hessberger wurde mit großer Mehrheit in den Vorstand der KZV Berlin gewählt

Bei der gestrigen konstituierenden Vertreterversammlung wurde unser IUZB-Mitglied Dr. Andreas Hessberger als stellvertretender Vorsitzender in den Vorstand gewählt. Er setzte sich gegen den bisherigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Jörg Meyer (VdZuZvB) durch.

Neuer Vorstandsvorsitzender wurde der bisherige stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Geist (FVDZ).

Der bisherige stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr. Jörg-Peter Husemann stand nicht zur Widerwahl und scheidet aus dem Vorstand aus.

Als weitere neue stellvertretende Vorstandsvorsitzende wurde Dr. Jana Lo Scalzo (FVDZ) gewählt und setzte sich damit gegen Julie Fotiadis-Wentker (VdZuZvB) und Klaudia-Adrijana Miletic (Dentista) durch.

Wir wünschen dem neuen Vorstand der KZV Berlin bei seiner Arbeit in der Legislaturperiode von 2023 bis 2028 viel Erfolg!

 

 

 

Gerhard Gneist
1. Vorsitzender IUZB e.V.

 

 

Die Abstimmungsergebnisse:

Vorsitz Geist: 35 J : 1 N : 4 E
Stellv. Vorsitz Dr. Meyer gegen Dr. Hessberger:  16 J : 24 J
Stellv. Vorsitz Fotiadis-Wentker gegen Lo Scalzo gegen Miletic: 12 J : 19 J: 8 J
Stichwahl:
Fotiadis-Wentker gegen Lo Scalzo: 15 J : 23 J

Vorhergehend:

31 Kommentare

  • Anonymous

    Endlich wurde der Wählerwillen der KZV Wahl 2022 berücksichtigt und aus der stärksten Fraktion IUZB auch ein Vorstandsmitglied in den Vorstand gewählt. Mein Glückwunsch an Dr. Hessberger, aber vor allen Dingen an den Vorstand der IUZB für jahrelanges Bemühen um Transparenz und Veränderung. 

  • Anonymous

    Wie konnte man aber die Freiverbändler wählen, die sind doch in Berlin eine Minderheit?!? 

  • Anonymous

    Angesichts der von der IUZB immer geforderten Spiegelbildlichkeit in den Gremien hatte man ja nur die Wahl zwischen dem Verband der Zahnärzte und Freiem Verband. Dann doch lieber das kleinere Übel als weitere 30 Jahre Vetternwirtschaft a la Meyer, Husemann und Pochhammer. Und die ganz schlimmen Dogmatiker vom Freien Verband, Steiner und Dobberstein, sind ja auch schon im Vorfeld nicht mehr auf sichere Positionen gesetzt worden. Anscheinend hat auch im Freien Verband endlich ein Umdenken stattgefunden. 

  • Anonymous

    Wahrscheinlich ist es genau die Antwort auf die Frage: "warum koaliert der FVDZ mit der immer als Feind Nummer Eins genannten IUZB?" Antwort: "Weil man (Herr Geist) die Demütigungen von Herrn Husemann und Co. nicht mehr ertragen konnte." Wenn man immer nur den dummen August spielen soll, dann kann man verstehen, dass man die Seite wechselt, wenn man ein entsprechend verlockendes Angebot in die Tasche versprochen bekommt. – Herr Husemann kann einem schon ein bisschen Leid tun, aber er hat den richtigen Absprung leider verpasst. Besser wäre es für seine unbestritten guten Leistungen für die KZV gewesen, wenn er auf dem Höhepunkt seiner Karriere mit erhobenen Haupt seinen Stuhl geräumt hätte (aber Macht macht wohl süchtig und verschleiert den Blick auf die Realität). Die gestrige Niederlage ist einzig und allein dem Hochmut der Klüngel-Herren des Verbands der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin zuzuschreiben.

    Und wieder einmal bewahrheitet sich : Hochmut kommt vor dem Fall!

    Randnotiz: Schade, dass gestern Frau Fotiadis-Wentker als eine der wenigen standespolitisch erfahrenen Frauen nicht gewählt wurde. Mit Ihr im Vorstand hätte man zumindest einen paritätischen  Ausgleich unter den großen Verbänden Berlins hinbekommen. Hier wurde eine riesige Chance für einen gemeinsamen Neuanfang liegengelassen.

    Liebe neue KZV Führung macht bitte nicht die gleichen Fehler, wie Eure Vorgänger und grenzt "Oppositionelle" aus.

     

    • Anonymous

      Wer den nicht frei referierten sondern vollständig abgelesenen Bewerbungsvortrag der Kollegin Fotiadis im Rahmen der VV mitverfolgt hat konnte nur zu dem Schluß kommen, dass sie nicht geeignet ist diesen Posten kompetent auszufüllen.

  • Anonymous

    Herzlichen Glückwunsch!!!!!!!!!!!

     

  • Anonymous

    Sehr geehrter Herr Gneist,

    Glückwunsch zu diesem überraschenden Erfolg. Jetzt heißt es aber weitermachen! Den allergrößten Multifunktionär hat uns Berlin ja in die KZBV weitergereicht. Werden Sie nicht müde und setzen Sie alles daran, Dr. Pochhammer wieder zurückzunehmen. Dann würde auch noch das letzte Mitglied aus den Seilschaften des Verbandes der Zahnärzte keine Rolle mehr in den Körperschaften der Zahnärzte spielen  Ich weiß, Sie schaffen auch dies irgendwann. Viel Glück und viele Grüße aus Brandenburg  

     

  • Anonymous

    Erstaunlich ist bei dem TamTam der Vergangenheit um die Gehälter des alten Vorstandes, dass diese nunmehr überhaupt keine Rolle mehr spielen, obwohl sie immerhin um gut 40.000,- Euro höher sind als zuvor! 

    Jörg-Peter Husemann

    • Anonymous

      Rechnen ist offensichtlich nicht die Stärke vom Kollegen Husemann – die 40.000.- Differenz zu seiner letzten Jahresabrechnung erscheint mehr als erklärungswürdig.

  • Anonymous

    Wo war denn ihr Diskussionsbeitrag im Tagesordnungspunkt Dienstverträge. Der war vor der Wahlniederlage von Dr. Meyer. Da lief für den Verband ja noch alles nach Plan. Da hätten Sie ja die Höhe kritisieren können. Haben Sie aber nicht. Hätte ja Dr. Meyer geschadet. Also bitte einfach still abtreten und den Ruhestand genießen. 

  • Anonymous

    @ Husemann: Da wünschte sich Dr. Meyer am Anfang der Sitzung noch eine zusätzliche Vergütung für Tätigkeiten in der KZBV in die Dienstverträge einzubringen. 

  • Anonymous

    Mit – nicht nur klammheimlicher – Freude habe ich von dem eindeutigen Ergebnis der VS-Wahlen in der KZV Berlin erfahren. Endlich sind die bisherigen VS-Mitglieder aus dem VdZÄvB weg ! Hat nach meiner Meinung eine Amtszeit zu lang gedauert. Ihren bisherigen GF wird der neue KZV-Vorstand – trotz eigener üppiger Vergütung – noch dringender benötigen als zuvor.

    Euwens

     

     

  • Anonymous

    Kehren Sie doch Alle wieder zur Sacharbeit zurück!!

    • Anonymous

      Ich kann Ihnen versichern, Am 24.01.2023 um 00:01 Uhr hat diese bereits begonnen. Wenn alle Fraktionen hierzu bereit sind, sehe ich für die nächsten 6 Jahre eine KZV für alle Zahnärztinnen und Zahnärzte. Transparent und zielgerichtet für das Wohl aller Mitglieder der KZV Berlin. Nehmen Sie uns beim Wort. 

  • Anonymous

    "Ihr da OBEN, wir da Unten"

    Einen GKV-Umsatz von 280.000 Euro dürften viele Praxen nicht erreichen. Diesen Betrag erhalten "unsere" drei Angestellten brutto. Im allgemeinen Rechtsempfinden dürfte das dem Straftatbestand der Vorteilsnahme entsprechen! Haben die Schafe ihren Schlachter selbst gewählt?

    Die drei Vorsitzenden sollten ein derartig überzogenes Gehalt nicht annehmen.

     

    • Anonymous

      Immerhin könnte die drei davon jeweils 40.000 € an das Berliner Hilfswerk spenden, dann hätten die drei Neuen gleich einmal ein echtes Zeichen gesetzt.

    • Anonymous

      Den Berliner Zahnärzten sollten die Bewerbungsreden im vollem Umfang zur Verfügung gestellt werden, damit sie sich ein Bild vom neuen Vorstand machen können.

      IUZB möge die Reden doch bitte hier veröffentlichen!

       

  • Anonymous

    Jetzt können sich die neuen Vorstände ehrlich machen: Reduzieren Sie Ihre Bezüge auf ein erträgliches Maß!!!

     

  • Anonymous

    Bezüge der Vorstände sollten grundsätzlich mit 2/3 Mehrheiten festgelegt werden.Diese Regelung sollte für immer in die Satzung.

    • Anonymous

      Die nun zur Anwendung kommenden Dienstverträge wurden mit 2/3 -Mehrheit beschlossen. Hintergrund: Diese Verträge wurden nach langwieriger Abstimmung mit der Aufsicht so vorab von dieser für genehmigungsfähig erklärt. Niemand außer einem VV-Mitglied, welchem das gebotene nicht reichte, wollte diese Einigung gefährden.

  • Anonymous

    Wenn man den Arbeitseinsatz der Vorstandsmitglieder in den Vergleich mit Bundesministern setzt dürfte das Salär wirklich nicht über 140000. Euro hinausgehen .Wem das zu wenig ist muß den Posten nicht annehmen. Die Vorstände werden von keinem Zahnarzt gezwungen diese Tätigkeit anzunehmen.Zeigt endlich , dass Ihr nicht so gierig seit wie der ewige alte überhebliche Vorstand.

    liebe Kollegen lasst uns alle in dieser Sache Druck auf die VV machen.

     

     

     

    • Anonymous

      Ich als Mitglied der Verwaltung war am Dienstag doch schon sehr erstaunt über den Ausgang der Vertreterversammlung. Mir steht es nicht zu, mich über die Höhe der Gehälter zu äußern. Das machen bitte die Mitglieder der Vertreterversammlung unter sich aus. Ich glaube auch nicht, dass es hierüber bei den Angestellten der KZV eine Neiddebatte gegeben hat. Was ich aber am Dienstagmorgen unisono auf den Gängen der KZV wahrnehmen konnte, war Erleichterung. Herr Geist ist uns ja wohlbekannt. Und wohlgelitten. Die anderen beiden Mitglieder des Vorstandes nur am Rande. Warten wir es ab. Es kann nur besser werden. 

      • Anonymous

        Großen Dank für diese ehrliche Stellungnahme! Angstgefühle vor den Kollegen Husemann, Meyer und Co. sollten nun vorbei sein.

        Alternativ steht allen Mitarbeitern in KZV und auch der Kammer diese Webseite als "Kummerkasten" selbstverständlich jederzeit zur Verfügung!

      • Anonymous

        In unserer Gesellschaft steht es den Angestellten einer "Firma" schon zu, sich zu den Gehältern der Chefs zu äußern, gerade wenn die Gehälter von der Allgemeinheit bezahlt werden. Nur weil Jungs in kurzen Hosen und Kniestrümpfen Unsummen bekommen, muss gerade im öffentlichem Bereich eine Diskussion über Gehälter stattfinden. 

      • Anonymous

        Das dürfte wohl die Einzelmeinung eines Verwaltungsmitgliedes sein! Tatsächlich sind wir als Angestellte unserer KZV mehrheitlich geschockt und tief enttäuscht über den Vertrauensbruch am Wahlabend. Von "Angstgefühlen gegenüber den alten Vorstandsmitgliedern" habe ich hier nie etwas bemerkt – weil sie nämlich gar nicht existierten!

    • Anonymous

      Bitte erklären Sie doch, worin der Vertrauensbruch am Wahlabend für die Angestellten entstand. Was wurde Ihnen von wem versprochen?

  • Anonymous

    Die Meinung der KZV- Angestellten interessiert mich sehr. Worin entstand der Vertrauensbruch am Wahlabend?

  • Anonymous

     laughAuch von meiner Seite aus alles Gute!

  • Anonymous

    Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die nächsten Jahre.

    I. Lösche

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