KZV Berlin Wahl 2022: IUZB wurde stärkste Fraktion und nimmt den von der Wählerschaft übertragenen Führungsauftrag an

Liebe Mitglieder der KZV Berlin,

dank Ihrer Entscheidung, sind wir bei der Wahl zur Vertreterversammlung der KZV Berlin mit rund 33 % als stärkste Fraktion hervorgegangen und wir werden somit 14 von 40 Sitzen in der künftigen Vertreterversammlung stellen.

Damit haben wir erstmals den Verband der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin auf dieser Position abgelöst.

In unserer Wahlwerbeschreiben haben wir versprochen:

Nur die Besten für Vorstand und Ausschüsse!

Dieses Versprechen gilt.

Als stärkste Fraktion – und somit als Wahlgewinnerin – haben wir jetzt von der Wählerschaft den Auftrag erhalten, bis zur Konstituierung der neuen Vertreterversammlung im Januar 2023 eine tragfähige Koalition zu bilden. Diesen Führungsauftrag nehmen wir an. Dafür werden wir mit allen Listen sprechen.

Mit herzlichen, kollegialen Grüßen

 

 

Gerhard Gneist

1.Vorsitzender
IUZB e.V.

 

 

 

Über uns:

Die IUZB wurde im Jahr 2002 als eingetragener Verein gegründet. In unserer Satzungspräambel heißt es unter anderem:

Die Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin begreift sich nicht als weiterer konkurrierender Berufsverband neben anderen bereits bestehenden Zusammenschlüssen von Zahnärzten in Berlin. Der Verein will vielmehr die Möglichkeit schaffen, Zersplitterung zu überwinden. Der Verein arbeitet mit anderen Zusammenschlüssen und Verbänden zusammen – bis hin zum Zusammenschluss – und steht auch den Mitgliedern anderer Zusammenschlüsse offen.
Ziel und Auftrag des Vereins ist die Bündelung aller Kräfte zum Wohl der Berliner Zahnärzteschaft.

15 Kommentare

  • Anonymous

    Herzlichen Glückwunsch zur gewonnen Wahl. Dies war längst überfällig. Aber ich habe die iuzb nicht gewählt, damit sie mit den Kollegen Husemann, Meyer, Pochhammer, Geist, Dreyer und Steiner Koalitionsverhandlungen führt. Diese Kollegen sind ein absolutes no go. Dann doch lieber in eine gestärkte Opposition. Bleiben sie ihren Werten treu. Dann bleiben es ihre Wähler auch. 

  • Anonymous

    Und ihr werdet sehen, dass die mit dem ihnen eigenen Demokratieverständnis ausgerüsteten, Amigos von Verband und Freiem Verband trotz des nun eingeleiteten möglichen Wandels weiter zur eigenen Vorteilsnahme um jeden Preis die Fäden des Handelns in der Hand behalten wollen. Was bedeutet, dass die Berliner Kollegen weitere sechs Jahre Verbandswillkür ertragen müssten.

    • Anonymous

      Liebe Frau Kollegin, lieber Herr Kollege, ein "weiter so" wird es mit der IUZB nicht geben. Wir wollen einen Neuanfang bei der Vertretung der Interessen aller Kolleginnen und Kollegen. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies nur mit neuen Ideen und neuen Gesichtern erreicht werden kann. Wir sind bereit und in der Lage Führungsverantwortung zu übernehmen. Dabei sind wir kompromissbereit aber definitiv nicht käuflich.

      Mit besten Grüßen

      H. Dohmeier-de Haan

  • Anonymous

    Liebe IUZB, mit eurer Hilfe muß nun endlich Schluss sein mit einer Selbstbedienungsmentalität, die ihresgleichen suchte.

    Wir alle hoffen, dass die Ära Meier, Husemann, Pochhammer und Geist nunmehr endlich zu Ende geht. Diese Kombination hat insbesondere der Reputation der Berliner Zahnärzteschaft in der Öffentlichkeit großen Schaden zugefügt und würde es in Zukuft sicher weiter tun.

  • Anonymous

    Verehrte Kolleg*innen der IUZB. Sie sind zwar stärkste Fraktion geworden, aber Einfluss auf die Zusammensetzung des Vorstandes der KZV Berlin werden Sie trotzdem nicht haben. Bleiben Sie realistisch und weiter in der Opposition. Sie werden keine Mehrheiten finden, die auch nur ansatzweise eine Alternative zu Dr. Meyer und Dr. Husemann, darstellen könnten. Da müssen Sie noch ein paar mehr Stimmen holen. Nächste Chance in 5 Jahren. Viel Erfolg 2027.

     

     

    • Anonymous

      Wenn am Sonntag Morgen um 1:15 ein derartiger Kommentar geschrieben wird, dann tendiert die Stimmung nüchtern gesehen offensichtlich Richtung Null. Der Frust nach dem Verlust von vier Vertretern in der VV und dem Dilemma nicht mehr stärkste Fraktion zu sein sitzt tief.

      Dieses am Selbstbewusstsein nagende Gefühl wird auch am frühen Morgen mittels alkoholischen Stimmungsaufhellern nicht umkehrbar sein. Der unausweichliche Kater wird folgen.

      Als Ausweg nunmehr zu postulieren Klebstoff anzurühren um die ehrenwerten Herren Meyer, Husemann und Co in Position zu halten wird der Situation nicht gerecht. 

    • Anonymous

      in 5 Jahren.

      Die VV wird alle sechs Jahre gewählt (§ 80 SGB V). Fünf Jahre sind es bei Kammer-DV (§ 11 BlnHKG) wink

  • Anonymous

    Mit Blumenstrauß oder ohne?

    Und die liebe Frau Kollegin Fotiadis -Wenker wird zwischenzeitlich auch realisiert haben, dass die ausgebufften Platzhirsche in ihrem Verband sie nun leider, leider fallen lassen müssen. Mit dem größten Bedauern versteht sich! Für die heimlichen Strippenzieher in Ihrem Verband war sie das schmückendes Lockmittel. Jetzt heißt es wieder einmal: Zweck erfüllt! Kann weg! Liebe Kolleginnen im sog.Verband der Zahnärztinnen und Zahnärzte, wie lange wollen Sie den schamlosen Umgangsstil dieser Herrschaften noch mittragen?

  • Anonymous

    Kein Verband hat so hochqualifizierte und gute Leute, Husemann, Pochhammer, Meyer und Seligmann , wie der Berliner Verband. Diese großartigen und ehrenwerten Kollegen sind unersetzlich, nur mit Ihnen geht es den Zahnärzten in Berlin gut.                                                  Wir brauchen keinen Gneist, oder irgendjemanden von der IUZB und eine Dame von Dentista auch nicht.

     

    • Anonymous

      Um nur wenige der besonderen Qualifikationen der o.g. Kollegen zu nennen:

      Husemann attakiert Mitglieder der VV körperlich.

      Meyer arbeitete unter dem Schutz von Husemann und Pochhammer mit ZWEI Kassenstempeln gleichzeitig.

      Pochhammer belog mehrfach die Vertreter in der Vertreterversammlung.

      Die o.g. sind Hauptakteure in einem 133seitigem Bericht des LKA bezüglich Fehlabrechnungen in der KZV-Berlin.

      Seeligmann steht in besonderer Verantwortung für das für die Kollegenschaft desaströse Ergebnis der Gutachtenstatistik in Berlin.

  • Anonymous

    Dem Husemann-Filz muß ein Ende bereitet werden.

    Alle seriösen Kräfte der Berliner Zahnärzteschaft sollten sich dazu verbünden und entsprechend handeln.

  • Anonymous

    Was heißt hier Filz? Dr. Husemann und seine Kollegen waren immer nur zum Wohle der Kollegen da! Andere KZV‘n wären froh, so qualifizierte Vorstände zu haben!

    • Anonymous

      Die Qualifikation "nur zum Wohle der Kollegen" besteht vor allem darin die eigenen Taschen und die der Verbands-Amigos zu füllen.

      https://iuzb.de/?p=19118

      Hervorzuheben wäre zudem noch eine Vielzahl an Skandalen und Pöbeleien der Herrschaften. 

  • Anonymous

    Erst einmal Glückwunsch, lieber Gerhard!

    20 Jahre hast Du daran gearbeitet, die  IUZB Mehrheitsfähig zu machen, auf keinen Fall sollten weitere 6 Jahre abgewartet werden, um etwas zu verändern.

    Die Zeit der ur-alten weißen Männer ist vorbei, leider sind wir auch nicht mehr die jüngsten…

    Ich freue mich, dass das mißglückte Dentista-Experiment bei der Kammer nicht auch in der KZV wiederholt wurde und wir werden das Wissen der alten Verhandlungsprofis bei den nötigen Verhandlungen mit den Kassen auf jeden Fall noch brauchen- nur sie müssen nicht unbedingt mehr die Chefs sein.

    Deshalb ist es sehr wichtig, auf Konsens statt Konfrontation zu setzen, das wird Deine Aufgabe sein?

    Viel Erfolg!

     

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