5 Kommentare

  • Anonymous

    Zwei Vorstände. Und dann auch noch zwei Frauen! Warum geht sowas in Berlin nicht? Möglicherweise weil seit Jahrzehnten die gleichen Seilschaften aus Verband der Zahnärte und Freiem Verband die Gelder unter sich aufteilen? Schade, dass im Januar die gleichen Männer wieder für fünf Jahrew gewählt werden.

    • Anonymous

      Dieses Szenario für nochmals mindestens fünf Jahre ist in Anbetracht der rücksichtslosen Gier der bisherigen Protagonisten mehr als erschreckend.

  • Anonymous

    Die Aufsichtsbehörde auf Seiten der Vertragszahnärzte an der Basis!

    Aus der DZW zu den Sitzungsgelden des Vorstandes:

    "Nur als es dann um die „Reisekosten-, Sitzungsgeld- und Aufwandsentschädigungsordnung für KZBV-Organmitglieder“ ging, die das BMG als Aufsichtsbehörde so nicht weiter akzeptieren will, kam es zu einer nicht enden wollenden Diskussion. Einhellig wurde das als Eingriff in die Selbstverwaltung bewertet, da es sich ja nicht um eingesetzte Steuergelder, sondern um Mitgliederbeiträge handele. Letztendlich beugte sich die Vertreterversammlung – wenn auch unter Protest – dem politischen Druck, wohl wissend, dass es der Vertragszahnärzteschaft an der Basis kaum vermittelbar gewesen wäre, warum Hauptamtliche für Sitzungen während ihrer Arbeitszeit noch zusätzlich über Sitzungsgelder honoriert werden. Gegen Standespolitikverdrossenheit braucht es klare Signale."

    Der Griff in die Taschen der Basis wird erst durch Eingriff der Aufsicht gestoppt!

    Sollte das der Anfang vom Ende der Selbstbedienung der Funktionärskaste sein?

    https://dzw.de/kzbv-haushalt-sitzungsgelder-vorstand

    • Anonymous

      Wir müssen befürchten, dass die Zeit kommen wird in der die Gier und Dummheit dieser Funktionäre die Selbstverwaltung zerstört.

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