Kassenärzte: Privatabrechnungen machten 26 Prozent der Praxiseinnahmen aus

Die FAZ (€) berichtet über die Klagen niedergelassener Ärzte, dass die Vergütung für die Behandlung gesetzlich Versicherter nicht angemessen sei. Es stimme, „dass mit reinen Kassenleistungen keine großen Sprünge zu machen sind“, schreibt die Zeitung. Die gesetzlich Versicherten würden durch Privatpatienten subventioniert. Zwar seien weniger als 11 Prozent der Bevölkerung privatversichert; Privatabrechnungen machten jedoch 26 Prozent der Praxiseinnahmen aus. Dazu zählten auch Barzahlungen von Kassenpatienten für individuelle Gesundheitsleistungen.

Quelle: PKV Pressespiegel vom 16.01.2023

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