{"id":48020,"date":"2025-08-14T10:56:22","date_gmt":"2025-08-14T08:56:22","guid":{"rendered":"https:\/\/iuzb.de\/?p=48020"},"modified":"2025-12-03T16:00:32","modified_gmt":"2025-12-03T15:00:32","slug":"blame-shifting-als-berufspolitische-taktik-im-vzb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iuzb.de\/?p=48020","title":{"rendered":"Blame-Shifting als berufspolitische Taktik im VZB?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Unter dem Namen des Kollegen Klutke, der ja seit Neuestem stellv. Vorsitzender im Verwaltungsausschuss (VA) ist, wurde jetzt auf der Webseite seines Verbandes zun\u00e4chst eine \u201eZusammenfassung\u201c des internen VZB-Mitgliederrundschreibens vom 04.08.25 ver\u00f6ffentlicht. Warum er das f\u00fcr notwendig h\u00e4lt, obwohl ja mittlerweile Tausende von VZB-Mitgliedern das Schreiben schon \u00fcber eine Woche in ihrem VZB-Postfach haben, erschlie\u00dft sich dem Leser nicht. Scheinheilig wird in seinem Text auf eine \u201eVielzahl von Medienberichten\u201c verwiesen, die \u201e<em>zur Verunsicherung von Mitgliedern<\/em>\u201c gef\u00fchrt haben und auf den \u201e<em>Wunsch nach<\/em> (noch) <em>mehr Transparenz<\/em>\u201c.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Wenn die Presse instrumentalisiert wird\u2026<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Wenn man sich die Historie der Pressever\u00f6ffentlichungen der letzten Monate \u00fcber unser Versorgungswerk anschaut, muss man feststellen, dass eine ungew\u00f6hnlich hohe Anzahl, nicht nur die Bonit\u00e4t unseres Versorgungswerk herabsetzende Berichte, auff\u00e4llig h\u00e4ufig gespickt mit Insiderwissen, ver\u00f6ffentlicht wurden. Merkw\u00fcrdigerweise kulminierten diese Art von Presseberichten in ihrer Dichte immer zeitlich um die zus\u00e4tzlich angesetzten Vertreterversammlungen, in denen eine Mehrheit in der VV nach und nach 5 von den 6 Mitgliedern des Verwaltungsausschusses abw\u00e4hlten, um dann vier aus ihrer eigenen Mitte (Klutke, Miletic, Lips, Felke) daf\u00fcr neu in den VA zu w\u00e4hlen. Die omin\u00f6sen zeitlichen Zuf\u00e4lle gipfelten dann am 04.08.25 darin, dass ein <u>internes<\/u> Mitgliederschreiben am Folgetag schon in der \u00f6ffentlichen Presse zitiert wurde. Die Abwahlen begr\u00fcndet der Koll. Klutke damit, dass der VA nur so \u201ehandlungsf\u00e4hig\u201c bliebe.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Keine Handlungsf\u00e4higkeit ohne Bremen<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><u>Fakt ist<\/u>, dass der Kammerbereich Bremen gar nicht im aktuellen VA vertreten ist, da die Mehrheit der Berliner und Brandenburger Vertreter einfach mal beschlossen hatten, den Bremer Kollegen abzuw\u00e4hlen, ohne dass Bremen die Chance hatte, eine\/n geeignete\/n Nachfolger\/in vorzuschlagen. Dies auch noch in einer VV, in der die Bremer Vertreterin aufgrund der kurzen Ank\u00fcndigungsphase nicht anwesend sein konnte. Das ist nicht nur schlechter Stil, es schr\u00e4nkt die Handlungsf\u00e4higkeit des VA ein und ist in einer eigentlich von 3 Zahn\u00e4rztekammern getragenen Versorgungseinrichtung zutiefst undemokratisch. Dabei betont der Kollege Klutke und besonders auch sein Verbands- und Wahllistenkollege Dohmeier (Vorsitzendes Mitglied der VV) das Thema \u201edemokratische Legitimation\u201c immer besonders. Warum werden die beiden hier (wieder) ihren eigenen Anspr\u00fcchen nicht gerecht?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Wie ist es um die Handlungsf\u00e4higkeit des VA tats\u00e4chlich bestellt? Fragen Sie den stellv. Vorsitzenden Klutke einmal danach, welches der jetzt nur noch 5 VA-Mitglieder denn aktuell ein Mandat zur notwendigen Interessenwahrung des VZB in den Unternehmen wahrnimmt, an denen unser VZB beteiligt ist? Und fragen Sie, an welchen Gremiensitzungen der Unternehmen diese bisher tats\u00e4chlich teilgenommen haben, um sich \u00fcber den aktuellen Stand informieren zu lassen und ggfs. notwendige Entscheidungen treffen zu helfen? Sie w\u00fcrden sich \u00fcber die Antwort vermutlich sehr wundern, denn diese passt so gar nicht zu \u201ehandlungsf\u00e4hig\u201c. Ggfs. wird es sp\u00e4ter nochmal notwendig werden, die CEO\u00b4s all dieser Unternehmungen dazu konkret zu befragen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Fakten statt leerer Floskeln<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">In seinem zus\u00e4tzlich noch ver\u00f6ffentlichtem \u201eredaktionellen Kommentar\u201c mit der \u00dcberschrift \u201edie neuen Br\u00fcder im Geiste\u201c, schreibt der Kollege Klutke u.a. von nur \u201esingul\u00e4ren h\u00f6heren Renditen\u201c die in der Vergangenheit erwirtschaftet worden seien, und zwar unter (zu) hohen unternehmerischen Risiken. <u>Fakt ist<\/u>, dass \u00fcber die letzten 10 Jahre eine durchschnittliche <u>Netto<\/u>rendite von 4,1% p.a. erwirtschaftet wurde, die damit \u00fcber dem Rechnungszins von 3% liegt und sogar die \u00e4u\u00dferst schwierigen Coronajahre mit einbezieht. Dynamisierungen von Renten und Anwartschaften waren dadurch m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Schauen wir mal in ein Protokoll einer VV (13.11.21). Darin findet man 17 x (!) den Begriff \u201eRisiko\u201c in unterschiedlichen Bez\u00fcgen. Zwei S\u00e4tze sollen hier zur Abrundung zitiert werden:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">\u201e\u201c \u2026<em>sind die Kosten f\u00fcr die Erstellung von zwei Depotanalysen enthalten, die aufgrund der Risikostufe 3, in der sich das VZB befindet, zu erstellen sind<\/em>\u201c (TOP 3, Bericht des VZB zu den eigenen Verwaltungskosten) und ein Zitat in Bezug auf den Vertreter Klutke unter dem Tagesordnungspunkt \u201eMittelverwendung\u201c: \u201e<em>Herr Klutke merkt an, dass unter dem Corona-Aspekt sich ggf. die Sterbetafeln hinsichtlich der L\u00e4ngerlebigkeit ver\u00e4ndern k\u00f6nnten und fragt, warum dann die 0,97 % Risikopuffer nicht ausgesch\u00fcttet werden k\u00f6nnen?<\/em>\u201c (TOP 6, Mittelverwendung). Diese beiden Aussagen zeigen, dass den Vertretern zum einen nat\u00fcrlich bekannt war, dass das VZB mit seinem Anlageportfolio in der h\u00f6chsten ABV-Risikostufe 3 lag und zum zweiten, dass der Kollege Klutke z.Zt. der Corona-Wirtschaftskrise durchaus bereit war, vom VZB aus Risikovorsorge zur\u00fcckgehaltene Risikopuffer, aufzul\u00f6sen (ABV = Arbeitsgemeinschaft berufsst\u00e4ndischer Versorgungswerke).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Absurder Vorwurf \u2013 von Fakten widerlegt<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Dar\u00fcber hinaus geht auch sein Vorwurf, \u201e<em>die Mitglieder der fr\u00fcheren Gremien w\u00fcrden ihre Verantwortung in den Hintergrund dr\u00e4ngen<\/em>\u201c v\u00f6llig an der Realit\u00e4t vorbei.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><u>Fakt ist<\/u>, dass die von ihm pauschal vorverurteilten Gremienmitglieder die korruptionsrechtliche Untersuchung ihrer eigenen ehrenamtlichen T\u00e4tigkeit selbst im Februar 2025 beauftragt und die fr\u00fchzeitige Kontaktaufnahme zu den Ermittlungsbeh\u00f6rden veranlasst haben. Diejenigen, die sich selbst nach vielen Jahren Gremient\u00e4tigkeit (teils in der VV, teils im AA) immer noch als nur \u201eangeblich informiert\u201c bezeichnen und w\u00e4hrend einzelner VV nachweislich zu wesentlichen Tagesordnungspunkten keinerlei Fragen oder Nachfragen gestellt hatten, sehen kurioserweise Verantwortung nur bei allen anderen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Nach fast 20 Jahren VV, noch immer nur \u201e<em>angeblich informiert<\/em>\u201c?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die VZB-Analen weisen z.B. f\u00fcr den Kollegen Dohmeier aus, dass er mit einer ca. dreij\u00e4hrigen Unterbrechung, seit bald 20 Jahren Mitglied der VV und seit \u00fcber 4 Jahren deren Vorsitzendes Mitglied ist. Er und die Brandenburger Kollegin J\u00f6decke (stellv. Vorsitzendes Mitglied der VV) sind die Mitglieder der VV, die mit Abstand die l\u00e4ngste Dienstzeit, die meiste Erfahrung und folglich das meiste Wissen haben. Wenn jemand \u00fcber so viele Jahre in den Vertreterversammlungen sitzt, die Gesch\u00e4fts- und Pr\u00fcfungsberichte und die Jahresabschl\u00fcsse erh\u00e4lt, studiert und erl\u00e4utert bekommt, sowie jede M\u00f6glichkeit zum kritischen Hinterfragen hat und auch Sitzungsgelder beansprucht, jetzt aber erkl\u00e4rt, nur \u201e<em>angeblich informiert<\/em>\u201c zu sein, dann darf man sich doch fragen, ob das wirklich plausibel sein kann oder eher der Versuch eines Blame-Shiftings ist?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Doppelmoral: Transparenzerfordernis gilt nur f\u00fcr die anderen<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der stellv. Vorsitzende des VA stellt 3 weitere, eigene Feststellungen ins Zentrum seines Textes:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Krise des VZB sei nicht das Werk der letzten Monate, sondern in Fehlern eines l\u00e4ngeren Zeitraums \u00fcber viele Jahre hinweg begr\u00fcndet, gleichzeitig behauptet er, ohne daf\u00fcr Beweise vorzulegen, dass der Aufsichtsausschuss seine Kontrollpflicht nicht ausreichend wahrgenommen habe. Zudem betont der Kollege immer wieder, wie wichtig Transparenz sei.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Auch hier wird der Kollege seinen eigenen Anspr\u00fcchen nicht gerecht. W\u00fcrde er die von ihm selbst postulierten Punkte tats\u00e4chlich ernst nehmen, dann sollte er dar\u00fcber aufkl\u00e4ren, warum das Wirken seines j\u00fcngst in den VA gew\u00e4hlten VA-Kollegen Felke, der von Mai 2017 bis 2021 Mitglied im Aufsichtsausschuss war, nicht in die internen Untersuchungen mit einbezogen wurde? Nach dem Verst\u00e4ndnis des Kollegen Klutke l\u00e4ge der Schluss nahe, dass der Kollege Felke w\u00e4hrend seiner AA-Zeit in Kontrollprozesse eingebunden war, die auch das Eingehen von unternehmerischen Beteiligungen durch das VZB betrafen. Schaut man in die Chronologie der VZB-Beteiligungen, d\u00fcrfte man erkennen, dass einige, der jetzt von den \u201eAufkl\u00e4rern\u201c als problematisch angesehenen Unternehmensbeteiligungen w\u00e4hrend der AA-Zeit des Kollegen Felke rechtlich verbindlich eingegangen wurden. Auch ein weiteres, 2021 ausgeschiedenes VA-Mitglied, genau wie der Kollege Felke, ebenfalls Mitglied im selben berufspolitischen Verband wie der VA-Vorsitzende Schieritz (Freier Verband), war rund 8 Jahre lang im VA aktiv. In diesen Zeitspannen sind Beschl\u00fcsse zur Eingehung von Beteiligungen gefasst worden, die noch heute im Portfolio enthalten sind und zu denen laut Klutke, jetzt \u201eexterne Fachgutachten\u201c eingeholt werden, in denen auch die \u201eEinhaltung der Regeln\u201c untersucht werden soll.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Nicht Emotionen, sondern Fakten entscheiden lassen<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><u>Fakt ist: Transparenz ist absolut notwendig!<\/u> Transparenz sollte aber nicht willk\u00fcrlich oder interessengesteuert begrenzt werden, sondern ohne Ansehen der Person, Geltung haben. Transparenz, die nur in Bezug auf andere gefordert wird und nicht die mit einbezieht, mit denen man sich nach der Kammerwahl eine Koalition ausrechnet, ist nicht nur unkollegial und unaufrichtig, sondern ein Teilaspekt des Blame-Shiftings.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Und um es noch einmal sehr deutlich zu sagen: Es gilt das grundlegende Rechtsprinzip der Unschuldsvermutung, und zwar so lange, bis das Gegenteil durch Gerichte zweifelsfrei bewiesen wurde. Es ist zun\u00e4chst der Abschluss der eingeleiteten Untersuchungen abzuwarten, um dann die bestandsfesten Ergebnisse bewerten zu k\u00f6nnen. Sollte sich daraus Strafw\u00fcrdiges ergeben, ist dies selbstverst\u00e4ndlich und nat\u00fcrlich ohne Ansehen der Person zu sanktionieren \u2013 das werden die Ermittlungsbeh\u00f6rden schon von Amts wegen tun. Sollte allerdings ein solcher Nachweis nicht gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, werden Fragen an die derzeit Verantwortlichen zu stellen sein, die ebenso transparent im Kreise der VZB-Mitglieder kommuniziert werden sollten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-48022\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gneist-Gerhard-200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gneist-Gerhard-200.jpg 200w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Gneist-Gerhard-200-101x120.jpg 101w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Gerhard Gneist<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Mitglied der Vertreterversammlung des VZB<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1. Vorsitzender IUZB e.V.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Namen des Kollegen Klutke, der ja seit Neuestem stellv. 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