{"id":2623,"date":"2011-03-02T20:21:00","date_gmt":"2011-03-02T18:21:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iuzb.org\/wordpress\/?p=2623"},"modified":"2016-11-30T17:31:36","modified_gmt":"2016-11-30T16:31:36","slug":"kzv-vertreterversammlung-hochststrafe-fur-kollegen-dr-schleithoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iuzb.de\/?p=2623","title":{"rendered":"KZV Vertreterversammlung &#8211; &#8222;H\u00f6chststrafe&#8220; f\u00fcr Kollegen Dr. Schleithoff"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die neu gew\u00e4hlte Vertreterversammlung der KZV Berlin trat am 14. Februar 2011 zusammen und machte gleich in ihrer ersten Sitzung eines klar: Die Kooperation zwischen dem Freien Verband und dem Berliner Verband wird an der bisherigen Linie des KZV-Vorstandes nichts \u00e4ndern, nur dass der Freie Verband nun auch an die Fleischt\u00f6pfe dr\u00e4ngt. Und die Fleischt\u00f6pfe h\u00e4ngen im Sumpf.<br \/>\nAus den letzten Jahren klug geworden, wurde der Opposition gar nicht erst die M\u00f6glichkeit einger\u00e4umt, in diese Fleischt\u00f6pfe zu spucken. Das folgt sicherlich einer inneren Logik. Allerdings ist dies nicht die Logik demokratisch legitimierter und \u00fcberwachter Selbstverwaltung, sondern die innere Logik einer Interessengemeinschaft zur Selbstbereicherung und Vorteilsverschaffung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den Hauptausschuss &#8211; wir erinnern uns, das zahnlose &#8222;Kontrollgremium&#8220;, dem seinerzeit, von der Mehrheit der Vertreterversammlung unbemerkt, in letzter Minute jegliche Zust\u00e4ndigkeit gestrichen wurde &#8211; wurde neben Herrn Kollegen Dr. K\u00f6ning auch noch &#8211; wie zum Hohn f\u00fcr alle ehrbaren Berliner Kollegen &#8211; ausgerechnet derjenige Kollege Dr. Meyer gew\u00e4hlt, der sich nach Auffassung u.a. des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg f\u00fcr seinen Nachtnotfalldienst eine Institutserm\u00e4chtigung rechtswidrig beschafft hat. Und der daf\u00fcr auch keinerlei Nachteile vom KZV-Vorstand erwarten musste.<br \/>\nUnd &#8211; man h\u00f6re und staune, wie schnell der Weg in die Moddergrube zur\u00fcckgelegt werden kann &#8211; dieser Dr. Meyer wurde vom Freien Verband vorgeschlagen.<br \/>\nWas kann es Schlimmeres geben, als in einem solchen nutzlosen Ausschuss mit einem solchen Kollegen zu sitzen?<br \/>\nRichtig, von einem &#8222;guten Freund&#8220; vorgeschlagen zu werden! Tja, und das war dann die Kr\u00f6nung f\u00fcr den Herren Kollegen Dr. Schleithoff, der das Trio im Hauptausschuss vervollst\u00e4ndigen darf &#8211; auf Vorschlag von Kollegen Dr. Kopp. Dem Vorstandskumpel von Dr. Meyer aus dem Berliner Verband. Dem Verfasser <a href=\"http:\/\/www.iuzb.de\/?p=1586\" target=\"_blank\">wirrer Kommentare<\/a> , der es mit seinen verbalen Amokl\u00e4ufen sogar schafft, f\u00fcr eine Nanosekunde mit unserem Schummelbaron Anfl\u00fcge von <a href=\"http:\/\/www.zahnaerzteverband-berlin.de\/aktuelles.php?id=93\" target=\"_blank\">Mitleid zu empfinden<\/a>. Ein Ritterschlag aus der Modderkuhle &#8211; hinterl\u00e4sst immer Spuren. Ein vergiftetes Geschenk an die Fraktion Gesundheit? Um die Opposition zu spalten?<br \/>\nNun, das soll nicht unsere Sorge sein. Der &#8211; satzungsgem\u00e4\u00dfe &#8211; Auftrag der IUZB lautet, die Kr\u00e4fte der Opposition zusammenzuf\u00fchren &#8211; auch gegen Spaltungsversuche. Sorge bereitet nur, dass Herr Kollege Dr. Schleithoff diese Nominierung offenbar erwartet hatte. War ihm dieses zahnlose P\u00f6stchen so wichtig?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und der Rechnungspr\u00fcfungsausschuss?<br \/>\nDieser Ausschuss hatte in den vergangenen Jahren seine Aufgabe ernst genommen und damit die Strippenzieher im KZV-Vorstand verbl\u00fcfft. Statt einmal im Jahr Kaffee zu trinken und einen br\u00e4sigen Haken unter die Abrechnungen zu setzen, hatte er immer wieder ein klares und fundiertes Bild der Selbstbereicherung und Misswirtschaft des Vorstandes und seiner Freunde <a href=\"https:\/\/iuzb.de\/?cat=129\" target=\"_blank\">gezeichnet<\/a>. Er bestand zun\u00e4chst aus drei Mitgliedern. Dann wurde dieser Ausschuss &#8222;<a href=\"http:\/\/www.iuzb.de\/?p=1329\" target=\"_blank\">verd\u00fcnnt<\/a>&#8220; mit zwei weiteren Mitgliedern, den Kollegen Dr. Gerstenberger und Jakobczyk. Die gaben dann prompt abgemilderte Minderheitenvoten ab &#8211; welche folgerichtig und kurioserweise von der Mehrheit der Vertreterversammlung als Grundlage f\u00fcr die Entlastung des Vorstandes herangezogen wurden.<br \/>\nSolche bew\u00e4hrten Freunde d\u00fcrfen dann &#8211; zuk\u00fcnftig ohne die fr\u00fchere Mehrheit &#8211; weitermachen, verst\u00e4rkt durch die Kollegin Frau Dr. Singelmann. Es wird zu beobachten sein, ob diese Kollegen zum Kaffee-Trinken anstatt einer echten Kontrolle zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und die Opposition in der Vertreterversammlung? Wird sich f\u00fcr ihre Kontrollfunktion etwas einfallen lassen m\u00fcssen. Der KZV-Vorstand und seine Kumpel haben sich jedenfalls erst einmal so abgeschottet, wie man es von einer geschlossenen Gesellschaft erwarten kann. Demokratische Kontrolle? Fehlanzeige! Da haben diese Herrschaften schlechte Erfahrung mit gemacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber es hat uns niemand gesagt, dass es leicht wird und schnell geht. Wir bleiben dran.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gerhard Gneist<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die neu gew\u00e4hlte Vertreterversammlung der KZV Berlin trat am 14. 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