{"id":2412,"date":"2010-12-23T18:21:00","date_gmt":"2010-12-23T16:21:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iuzb.org\/wordpress\/?p=2412"},"modified":"2016-12-03T09:29:23","modified_gmt":"2016-12-03T08:29:23","slug":"zeig-mir-deine-freunde-und-dann-weis-ich-wer-du-bist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iuzb.de\/?p=2412","title":{"rendered":"&#8222;Zeig mir Deine Freunde und dann wei\u00df ich wer Du bist&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ja, mit dem Freien Verband ist das immer so eine Sache. Nat\u00fcrlich ist man dort hinter vorgehaltener Hand \u00fcber die KZV-Vorst\u00e4nde Husemann und Pochhammer nicht gl\u00fccklich. Deren Gesch\u00e4ftsgebahren waren in den vergangenen Jahren verschiedentlich Anlass f\u00fcr Emp\u00f6rung und verst\u00e4ndnisloses Kopfsch\u00fctteln. Aber das ist f\u00fcr bestimmte Leute ja nun kein Grund, eine Zusammenarbeit auszuschlie\u00dfen. Macht macht Spa\u00df und ist verf\u00fchrerisch. Und sie korrumpiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die bisherige Opposition in der Vertreterversammlung h\u00e4tte sehr gerne diese abschreckenden Spitzenfunktion\u00e4re zusammen mit einigen ihrer Verbandskumpel dorthin gestellt, wo sie moralisch schon lange stehen &#8211; ins Abseits. Deshalb wurde auch mit dem Freien Verband verhandelt \u00fcber die Bildung eines neuen KZV-Vorstandes. Um die eigene Macht ging es erst einmal nicht. So hatte die IUZB in einer solchen Konstellation durchaus in Frage gestellt, einen Vorstandsposten zu beanspruchen.<br \/>\nNun, wie man ebenfalls hinter vorgehaltener Hand aus dem Freien Verband erfuhr &#8211; die Opposition war dem Freien Verband nicht seri\u00f6s genug&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was aus Sicht des Freien Verbandes aber offenbar seri\u00f6s genug ist, durfte man unl\u00e4ngst auf der Internetseite des Berliner Verbandes aus der Feder seines Vorsitzenden lesen: &#8222;<a href=\"http:\/\/www.zahnaerzteverband-berlin.de\/aktuelles.php?id=88\" target=\"_blank\">Die Kastenm\u00e4nner<\/a>&#8222;. Er sei allen als sehr instruktiv zur Lekt\u00fcre anempfohlen.<br \/>\nEs beschleichen einen angesichts dieses Artikels doch Zweifel hinsichtlich der Gem\u00fctslage seines Verfassers. Offenbar hat ihn die Freude, dass der Freie Verband den Funktion\u00e4ren des Berliner Verbandes ein &#8222;Weiter So&#8220; erm\u00f6glicht, deutlich \u00fcberfordert.<br \/>\nDer Artikel ist wirr und zeigt neben einer verr\u00e4terischen Sucht nach allen m\u00f6glichen und unm\u00f6glichen Fremdw\u00f6rtern und Latinismen eigentlich nur eines: Seine h\u00e4mische Freude, gegen alle Emp\u00f6rung und Ver\u00f6ffentlichung von Machenschaften so weitermachen zu k\u00f6nnen, wie bisher &#8211; die Kollegen wollen keine &#8222;schlechten Nachrichten&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, diese Freude haben wir geahnt, daf\u00fcr brauchte es diesen Artikel nicht. Aber eigentlich m\u00fcsste dieser Artikel doch den anderen Nichtmitgliedern und Nichtfunktion\u00e4ren sehr zu denken geben. Da feiert ein Spitzenfunktion\u00e4r der Berliner Zahn\u00e4rzte, dass die Berliner Vertragszahn\u00e4rzte sich durch ihn mehrheitlich veralbern und hinters Licht f\u00fchren lassen. Und er verspottet offen diejenigen, die sich dagegen stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lieber Freier Verband, mit dieser Sorte &#8222;Seriosit\u00e4t&#8220; k\u00f6nnen wir auch in Zukunft nicht dienen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den anderen Kollegen aber sei in Erinnerung gerufen, dass derartige K\u00fcbel voller Spott und Hohn uns bisher auch nicht aufgehalten haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir bleiben dran!<\/p>\n<p><span style=\"color: white;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: white;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, mit dem Freien Verband ist das immer so eine Sache. Nat\u00fcrlich ist man dort hinter vorgehaltener Hand \u00fcber die KZV-Vorst\u00e4nde Husemann und Pochhammer nicht gl\u00fccklich. 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