{"id":20059,"date":"2017-04-02T08:35:51","date_gmt":"2017-04-02T06:35:51","guid":{"rendered":"http:\/\/iuzb.de\/?p=20059"},"modified":"2019-07-01T20:05:07","modified_gmt":"2019-07-01T18:05:07","slug":"zahnaerztekammer-fuer-preussen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iuzb.de\/?p=20059","title":{"rendered":"Zahn\u00e4rztekammer f\u00fcr Preu\u00dfen"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong>K\u00f6niglich Preu\u00dfische Zahn\u00e4rztekammer 1912\/13 &#8211; 1918 \/<br \/>\nZahn\u00e4rztekammer f\u00fcr Preu\u00dfen 1918 &#8211; 1933<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1913-10-20-Erste-Kammerversammlung-Preu\u00dfische-Zahn\u00e4rztekammer-1600Pixel.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-20112\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1913-10-20-Erste-Kammerversammlung-Preu\u00dfische-Zahn\u00e4rztekammer-1600Pixel-1024x668.jpg\" alt=\"\" width=\"860\" height=\"561\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Als am 16. Dezember 1912 die urkundliche Niederschrift zur Errichtung <\/em><em>einer Standesvertretung f\u00fcr die Zahn\u00e4rzte geleistet war, <\/em><em>besa\u00dfen neben den \u00c4rzten nunmehr auch die Zahn\u00e4rzte Preu\u00dfens <\/em><em>die Anerkennung als Experten mit gutachterlicher Funktion <\/em><em>in ihrem Fachgebiet. Sie erhielten au\u00dferdem die Befugnis, ihre <\/em><em>Vorstellungen innerhalb ihres Gesch\u00e4ftskreises bei den Beh\u00f6rden <\/em><em>vorzubringen sowie Antr\u00e4ge an die Staatsbeh\u00f6rden zu richten. Die erste Wahl zur Zahn\u00e4rztekammer Preu\u00dfens fand in der Zeit vom 22. bis 28. Juni 1913 statt<\/em>.&#8220;<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Aus: <a href=\"http:\/\/www.zaek-berlin.de\/index.php?eID=dumpFile&amp;t=f&amp;f=2301&amp;token=c50235b5d07e95450883b6ae1a620646ff5702fc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">50 Jahre Zahn\u00e4rztekammer Berlin<\/a> \/ Die Vorgeschichte der Entstehung der Zahn\u00e4rztekammer Berlin (Seite 21), Autor <a href=\"https:\/\/iuzb.de\/?page_id=7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr. Helmut Dohmeier-de Haan<\/a><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Paragraf 1 der Verordnung \u00fcber die Einrichtung einer Standesvertretung f\u00fcr Zahn\u00e4rzte vom 16.12.1912 besagte: <\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&#8222;<em>F\u00fcr das Gebiet Preu\u00dfens wird eine Zahn\u00e4rztekammer mit dem Sitz in Berlin errichtet<\/em>.&#8220; <\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Konstituierung der K\u00f6niglich Preu\u00dfischen Zahn\u00e4rztekammer erfolgt am 20.10.1913. Die erste Zahn\u00e4rztekammer wurde jedoch 1906 in Baden errichtet, nach Preu\u00dfen 1912 folgten dann erst im Jahre 1925 W\u00fcrtemberg 1927 dann Bayern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit ist die Zahn\u00e4rztekammer f\u00fcr Preu\u00dfen nicht nur die Vorl\u00e4uferkammer der heutigen Zahn\u00e4rztekammer Berlin, sondern auch von allen anderen Zahn\u00e4rztekammern in den heutigen Bundesl\u00e4ndern auf dem ehemaligen Gebiet des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Preu%C3%9Fen#K.C3.B6nigreich_Preu.C3.9Fen_.281701.E2.80.931918.29\">K\u00f6nigreich Preu\u00dfen<\/a> (bis 1918) bzw. des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Preu%C3%9Fen#Freistaat_Preu.C3.9Fen_in_der_Weimarer_Republik_.281918.E2.80.931933.29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Freistaat Preu\u00dfen<\/a> (1918 &#8211; 1933 \/ <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Preu%C3%9Fen#\/media\/File:Map-WR-Prussia.svg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Landkarte 1918)<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">E<\/span>rster Vorsitzender der Zahn\u00e4rztekammer f\u00fcr Preu\u00dfen wurde Dr. Adolf Scheele.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Zeit der Deutschen Hyperinflation befand sich auch die Kasse der Kammer &#8222;<em>in<\/em> <em>Schwierigkeiten<\/em>&#8222;. Am 30. Juni 1923 wurde der Kammerbeitrag von zuvor 50.000 Mark auf 500.000 Mark angehoben:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1923-Kammer-in-Schwierigkeiten-Beitrag-500000-Mark.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-20064\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1923-Kammer-in-Schwierigkeiten-Beitrag-500000-Mark-788x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"788\" height=\"1024\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <a href=\"http:\/\/www.dent.bzaev.de\/impressum.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bergische Zahn\u00e4rzteverein<\/a> aus Wuppertal <a href=\"http:\/\/www.dent.bzaev.de\/downloads\/geschichte.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">berichtet<\/a> aus dieser Zeit in seiner Chronik:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Durch die Inflation ergab sich eine neue, zus\u00e4tzliche Aufgabe f\u00fcr den Verein: Da bei Sterbef\u00e4llen die Hinterbliebenen die Bestattungskosten oft nicht aufbringen konnten, wurde am 20. April 1924 eine Alters- und Sterbekasse des Vereins gegr\u00fcndet.<\/em>&#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Die letzten freien Wahlen zur Zahn\u00e4rztekammer f\u00fcr Preu\u00dfen fanden in der Zeit vom 14. bis 21. November 1931 statt&#8230; Da es den Nationalsozialisten gelang, vielen \u00c4rzten und Zahn\u00e4rzten den Machtwechsel als einen Aufbruch in eine bessere Zeit zu vermitteln, indem sie ihnen neue Einigkeit, W\u00fcrde und Wiederaufstieg versprachen, blickte die Mehrheit der \u00c4rzteschaft mit Optimismus und hohen Erwartungen in die Zukunft. Gro\u00dfe Teile der Zahn\u00e4rzteschaft sahen ihren Wunsch nach Selbstbehauptung, Selbstbestimmung, Selbstdisziplin, Zucht und Ordnung in dem von den Nazis verbreiteten Gedankengut erf\u00fcllt, was auch die auffallend gro\u00dfe Zahl der Zahn\u00e4rzte und \u00c4rzte unter den Mitgliedern der NSDAP erkl\u00e4ren d\u00fcrfte. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden, zumindest in Gro\u00dfst\u00e4dten, ca. 50 Prozent der Zahn\u00e4rzte Mitglieder der NSDAP. Das entsprach in etwa dem Organisationsgrad der \u00c4rzte und lag dennoch weit \u00fcber der Parteizugeh\u00f6rigkeit in allen anderen freien Berufen. Aus heutiger Sicht scheint es kaum nachvollziehbar, wie verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig widerstandslos die gesamten Interessenverb\u00e4nde und freien Gruppen von den Nationalsozialisten in wenigen Monaten zerschlagen bzw. \u201egleichgeschaltet\u201c werden konnten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Als erste zahn\u00e4rztliche Organisation wurde am 15. M\u00e4rz 1933 der Reichsverband Deutscher Krankenkassenzahn\u00e4rzte (RVK) zwangsweise gleichgeschaltet. Zeitgleich musste auch der Vorstand des Vereins Berliner Krankenkassenzahn\u00e4rzte zur\u00fccktreten. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nachdem am 24. M\u00e4rz 1933 der Reichsverband der Zahn\u00e4rzte Deutschlands (RvdZD) seinen Vorstand formal der Satzung entsprechend neu gew\u00e4hlt hatte, bevollm\u00e4chtigte dieser im Mai 1933 den zum \u201eReichszahn\u00e4rztef\u00fchrer\u201c ernannten Dr. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Stuck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ernst Stuck<\/a> <\/em><em>zum alleinigen Entscheidungstr\u00e4ger. Bereits am 23. M\u00e4rz 1933 hatte sich die Gleichschaltung der Zahn\u00e4rztekammer f\u00fcr Preu\u00dfen vollzogen. Deren Vorsitzender, der Breslauer j\u00fcdische Zahnarzt Paul Treuenfels, sowie weitere 19 Mitglieder und Stellvertreter der Kammer legten ihre \u00c4mter nieder. Zw\u00f6lf von diesen 19 zur\u00fcckgetretenen Mitgliedern bzw. Stellvertretern waren j\u00fcdische Zahn\u00e4rzte aus Berlin. Der gesamte Vorstand wurde durch linientreue Zahn\u00e4rzte ersetzt, deren neuer gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorsitzender Dr. Ferdinand Lehm (G\u00f6ttingen) wurde.<\/em>&#8222;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Aus: <a href=\"http:\/\/www.zaek-berlin.de\/index.php?eID=dumpFile&amp;t=f&amp;f=2301&amp;token=c50235b5d07e95450883b6ae1a620646ff5702fc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">50 Jahre Zahn\u00e4rztekammer Berlin<\/a> \/ Die Vorgeschichte der Entstehung der Zahn\u00e4rztekammer Berlin (Seite 23-25), Autor <a href=\"https:\/\/iuzb.de\/?page_id=7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr. Helmut Dohmeier-de Haan<\/a><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zu Herrn Dr. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Stuck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ernst Struck<\/a>, besteht bei Wikipedia bisher kein Eintrag zu Herrn Dr. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Special:Search?ns0=1&amp;search=Ferdinand+Lehm&amp;searchToken=9m2ka5kz553smi19pvsz67uu8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ferdinand Lehm<\/a>. Zwei andere Quellen berichten \u00fcber seinen weiteren Werdgang:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Die Ostzone blutete aus. Es verdient, aus einer Grundsatzreflexion von Dr. Erich M\u00fcller (Altona) festgehalten zu werden: \u201eNach der Bildung des BDZ wurde die bis dahin bestehende \u201aFl\u00fcchtlingsnothilfe der Deutschen Zahn\u00e4rzte\u2019, die in den Jahren 1945\/46 von unserem \u201aFl\u00fcchtlingsvater\u2019 Kollegen Lehm, G\u00f6ttingen, gegr\u00fcndet worden war, in das \u201aSoziale Hilfswerk der Deutschen Zahn\u00e4rzte\u2019 umgewandelt. Dieses Hilfswerk, das \u2013 wie der Name besagt \u2013 zun\u00e4chst nur Fl\u00fcchtlinge betreute, hat sp\u00e4ter unendlich viel Not gelindert. Als es schlie\u00dflich am 31. M\u00e4rz 1958 aufgel\u00f6st und die noch vorhandenen Betreuten in die Obhut der Landeszahn\u00e4rztekammern \u00fcbergeben wurden, konnte mit Stolz festgestellt werden, dass im Laufe dieser zehn Jahre \u00fcber drei Millionen D-Mark durch kollegiale Sammlungen notleidenden Kollegen oder deren Angeh\u00f6rigen zugeleitet worden waren. Wichtiger aber als diese materielle Hilfe war die Linderung der seelischen Not, die nur durch Aufrechterhaltung eines pers\u00f6nlichen Kontaktes m\u00f6glich war. Der Name des vor f\u00fcnf Jahren verstorbenen Kollegen Ferdinand Lehm wird immer mit dieser wahrhaft sozialen Tat verbunden bleiben\u201c (zm 1963 Ausgabe 6, Seite 234). Es sind die Unbekannten, die Vergessenen der Verbandsgeschichte.<\/em>&#8220;<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.zm-online.de\/hefte\/Ruin-der-freien-Versorgung_41729.html#3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zm 21\/2010<\/a><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Neubeginn nach dem 2. Weltkrieg<\/em><br \/>\n<em> Nach 10 Jahren Logenverbot und Aufl\u00f6sung und der Beendigung des 2. Weltkrieges am 09. Mai 1945 kamen mit Genehmigung der damaligen britische Milit\u00e4rregierung die \u00fcbrig gebliebenen einstigen Mitglieder der G\u00f6ttinger Freimaurerloge ab Juni 1945 erstmals wieder zusammen und w\u00e4hlten den Arzt Dr. Ferdinand Lehm zu ihrem neuen Meister vom Stuhl&#8230;. 1958 verstirbt Br. Lehm.<\/em>&#8220;<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Quelle:\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=10&amp;ved=0ahUKEwiF19Pa6oPTAhUDIpoKHQDOC5gQFghHMAk&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.azgz.de%2Fmediapool%2F73%2F730100%2Fdata%2FChronik.pdf&amp;usg=AFQjCNGIjR_TEQfx6Ba0JPpxtYr7O7iCUw&amp;cad=rja\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Chronik<\/a> (Seiten 23\/24) der Freimaurerloge \u201e<a href=\"http:\/\/www.azgz.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Augusta zum goldenen Zirkel<\/a>\u201c in G\u00f6ttingen<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Auch Reichszahn\u00e4rztef\u00fchrer Ernst Struck geh\u00f6rte laut <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Stuck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a> von 1924 &#8211; 1927 einer Freimaurerloge an.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Weiterf\u00fchrend:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forschungsinfo.tu-dresden.de\/\/detail\/abschlussarbeit\/28789\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reichszahn\u00e4rztef\u00fchrer Ernst Stuck (1893-1974) und seine Rolle in der zahn\u00e4rztlichen Standespolitik w\u00e4hrend der NS-Zeit<\/a> &#8211; <a href=\"http:\/\/swbplus.bsz-bw.de\/bsz385248555inh.pdf?1491121138941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Inhaltsverzeichniss<\/a> &#8211; ,<br \/>\nDissertation von <a href=\"http:\/\/www.zap-vogt.de\/service-leistungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ines Vogt<\/a>,\u00a0 TU Dresden 2013<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.mabuse-verlag.de\/Mabuse-Verlag\/Produkte\/\/Mabuse-Verlag\/Unsere-Buecher\/Medizingeschichte\/-total-fertig-mit-dem-Nationalsozialismus\/id\/13142\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201e\u2026total fertig mit dem Nationalsozialismus?\u201c. Die unendliche Geschichte der Zahnmedizin im Nationalsozialismus<\/a>. Wolfgang Kirchhoff, <a href=\"https:\/\/forschungsinfo.tu-dresden.de\/detail\/professur\/29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caris-Petra Heidel<\/a>, 2016<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">zm 19\/2012: <a href=\"http:\/\/www.zm-online.de\/hefte\/Das-historische-Gedaechtnis-der-Zahnaerzte_62038.html#1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Das historische Ged\u00e4chtnis der Zahn\u00e4rzte<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">DGZMK: <a href=\"http:\/\/www.dgzmk.de\/dgzmk\/fachgruppierungen\/arbeitskreis-geschichte-der-zahnheilkunde.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Arbeitskreis Geschichte der Zahnheilkunde<\/a><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">IUZB e.V., <a href=\"https:\/\/iuzb.de\/?p=19858\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">TB 2016<\/a>:<br \/>\n\u00dcber den Umgang mit der \u201eNeuen Rechten\u201c: An welchem Punkt beginnt Verantwortung?<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6niglich Preu\u00dfische Zahn\u00e4rztekammer 1912\/13 &#8211; 1918 \/ Zahn\u00e4rztekammer f\u00fcr Preu\u00dfen 1918 &#8211; 1933 &#8222;Als am 16. 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