{"id":1929,"date":"2010-08-31T19:23:00","date_gmt":"2010-08-31T17:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iuzb.org\/wordpress\/?p=1929"},"modified":"2016-12-01T10:03:52","modified_gmt":"2016-12-01T09:03:52","slug":"grosse-buchstaben-kleine-taten-fur-die-berliner-zahnarzte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iuzb.de\/?p=1929","title":{"rendered":"GROSSE BUCHSTABEN &#8211; kleine taten f\u00fcr die berliner zahn\u00e4rzte"},"content":{"rendered":"<h2>POCHAMMER UND HUSEMANN &#8211; haben sich Gro\u00dfes geleistet<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Von Gerhard Gneist<\/em><\/p>\n<p>Nach fast sechs Jahren schauen wir auf die erste Amtszeit eines hauptamtlichen KZV-Vorstandes zur\u00fcck. Es waren h\u00f6chst informative und anschauliche Jahre. Hemmungslos haben die Vorstandsmitglieder aus dem Berliner Verband sich die Taschen gef\u00fcllt<\/p>\n<ul>\n<li>Das Jahresgehalt von <strong>175.000 \u20ac<\/strong> bereits ein Kompromiss gegen\u00fcber viel h\u00f6heren Vorstellungen der Vorst\u00e4nde.<\/li>\n<li>Das \u00dcbergangsgeld &#8211; zweckentfremdet eingesteckt und nur widerwillig wieder rausger\u00fcckt.<\/li>\n<li>Hohe und teilweise k\u00fcnstlich herbeigef\u00fchrte Spesen.<\/li>\n<li>Kaum erkennbar eingeschr\u00e4nkte Praxist\u00e4tigkeit parallel zum Full-time-Job im Vorstand.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und das war l\u00e4ngst nicht alles und es waren nur die eigenen Taschen.<\/p>\n<p>Ein Verbandsfreund und KZV-Funktion\u00e4r hat &#8211; weidlich bekannt &#8211; parallel zu seiner Praxis auch noch eine &#8211; rechtswidrige &#8211; Institutserm\u00e4chtigung erschlichen und pro Quartal bis zu <strong>100.000 \u20ac<\/strong> zus\u00e4tzlich abgerechnet. Das waren im Jahr ca. <strong>400.000 \u20ac<\/strong> Honorare, die allen Zahn\u00e4rzten fehlten, f\u00fcr deren R\u00fcckforderung Husemann und Pochammer keinen Finger r\u00fchrten &#8211; im Gegenteil, vor Gericht fochten sie f\u00fcr ihren Kumpel.<\/p>\n<p>Bei so viel Freundschaftsdienst konnte es schon mal passieren, dass man verga\u00df, den Kollegen die \u00fcber die Jahre nicht zur Verteilung gebrachten Honorarbetr\u00e4ge von ca. <strong>sieben Millionen \u20ac<\/strong> auszuzahlen.<\/p>\n<ul>\n<li>Zweckentfremdet schlummert der Betrag auf omin\u00f6sen Konten.<\/li>\n<li>Was hat der Vorstand mit diesem Geld der Berliner Zahn\u00e4rzte noch vor?<\/li>\n<\/ul>\n<p>SO GROSS K\u00d6NNEN DIE BUCHSTABEN IN IHREN FLUGBL\u00c4TTERN GAR NICHT SEIN, UM SOLCHE VERKOMMENHEIT ZU \u00dcBERDECKEN.<\/p>\n<p>BERUFSPOLITIK ALS SCHAU.<\/p>\n<p>Die Kritik am Vorstand und seiner Selbstbereicherung hat \u00fcber die sechs Jahre in der IUZB und ihren Freunden immer ein Sprachrohr gefunden. Die IUZB hat ihre Gr\u00fcndungsaufgabe, oppositionelle Kr\u00e4fte zusammenzuf\u00fchren, erfolgreich gemeistert. In der Sache ist sich die Opposition immer einiger.<\/p>\n<p>Und es ist inzwischen nicht nur eine Kritik am miesen und verkommenen Stil einzelner Funktion\u00e4re, sondern auch eine Kritik an dem berufspolitischen Kurs des Vorstandes, soweit dieser \u00fcberhaupt erkennbar ist:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;&#8230; <em>denn unsere Forderungsliste an die Politik ist lang<\/em>&#8230;&#8220;<br \/>\nund es folgt &#8211; auf einem anderen Flyer &#8211; dann eine Liste preisg\u00fcnstiger Allgemeinpl\u00e4tze. Sie ist nicht lang und enth\u00e4lt keinerlei Konzepte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Chancen k\u00f6nnten besser nicht sein &#8211; als Bundesgesundheitsminister ein Liberaler und seine Mannschaft. Mit klugen Konzepten und Ideen k\u00f6nnte man dem doch die Arbeit erleichtern.<\/p>\n<p>Und dann stellt man fest, wenn man ihm die gleichen Parolen entgegenbl\u00f6kt, wie seiner Vorg\u00e4ngerin, haben es die Beharrungskr\u00e4fte im Gesundheitsministerium sehr einfach &#8211; und nichts bewegt sich zu unseren Gunsten.<\/p>\n<p>DIESE PAROLEN SIND NUR SCHAU, UM SICH DER KOLLEGENSCHAFT K\u00c4MPFERISCH ZU PR\u00c4SENTIEREN &#8211; UM AN DEN FLEISCHT\u00d6PFEN ZU BLEIBEN.<\/p>\n<p>Im Kleinen zeigt sich die berufspolitische Ausrichtung des Vorstandes dann nicht nur dumm, sondern h\u00e4sslich, wenn Husemann gegen\u00fcber Mitgliedern der Vertreterversammlung w\u00fcste Drohungen ausst\u00f6\u00dft oder sogar t\u00e4tlich wird.<\/p>\n<p>Diesen Vorstand kann man nicht ernst nehmen &#8211; das tun Au\u00dfenstehende nicht und die Berliner Zahn\u00e4rzteschaft muss alles tun, um diesen Zustand schleunigst abzustellen.<\/p>\n<p><strong>Bitte helfen Sie uns dabei durch Ihre Stimme.<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: white;\">.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16500\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Gerhard-Gneist-klein-150.jpg\" alt=\"gerhard-gneist-klein-150\" width=\"150\" height=\"200\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: white;\">.<\/span><\/p>\n<p><strong>Gerhard Gneist<br \/>\n<\/strong>ist unter anderem:<br \/>\n&#8211; Mitglied der Vertreterversammlung der KZV Berlin<br \/>\n&#8211; Erste Vertrauensperson \/ Listenf\u00fchrer der <a href=\"https:\/\/iuzb.de\/?p=1514\" target=\"_blank\">gemeinsamen<\/a> Wahlliste IUZB\/GpZ<\/p>\n<p><span style=\"color: white;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: white;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: white;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>POCHAMMER UND HUSEMANN &#8211; haben sich Gro\u00dfes geleistet &nbsp; Von Gerhard Gneist Nach fast sechs Jahren schauen wir auf die erste Amtszeit eines hauptamtlichen KZV-Vorstandes zur\u00fcck. 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