{"id":15007,"date":"2015-09-11T09:04:08","date_gmt":"2015-09-11T08:04:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iuzb.org\/wordpress\/?p=12780"},"modified":"2023-04-02T08:44:32","modified_gmt":"2023-04-02T06:44:32","slug":"fluechtlingshilfe-arbeitsablaufplanung-fuer-die-zahnaerztliche-ersthilfe-vor-ort-und-anschliessend-in-den-weiterbehandlungspraxen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iuzb.de\/?p=15007","title":{"rendered":"Fl\u00fcchtlingshilfe: Arbeitsablaufplanung f\u00fcr die zahn\u00e4rztliche Ersthilfe vor Ort und anschlie\u00dfend in den Weiterbehandlungspraxen"},"content":{"rendered":"<p>Liebe <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheets\/d\/17gh_NiACNe2CJuS3Zw2U_nQWNdK6tI65evhf9T2ieQY\/edit#gid=1868727718\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Helfende<\/a>,<br \/>\nbeigef\u00fcgt an ALLE Helfende ein Vorschlag von Herrn Dr. Peter Nachtweh f\u00fcr eine Arbeitsablaufplanung f\u00fcr die zahn\u00e4rztliche Ersthilfe vor Ort und und anschlie\u00dfend in den Weiterbehandungspraxen.<br \/>\nDamit auch sp\u00e4ter leicht darauf zur\u00fcckgegriffen werden kann, habe ich sie hier online gestellt.<br \/>\nHerzliche Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nIhre IUZB<\/p>\n<p>Vorschlag vom 11.09.2015:<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p>Liebe Helfenden,<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong><span style=\"font-size: 14pt;\">so viel B\u00fcrokratie wie n\u00f6tig, so wenig wie m\u00f6glich !<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/strong><br \/>\nMein Vorschlag lautet: \u00dcberall dort, wo untersucht werden kann, f\u00fchren wir ab Montag dieses System ein:<\/p>\n<ol>\n<li>F\u00fcr jeden Fl\u00fcchtling nehmen wir ein Karteikartenblatt Din A 5.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>Diese Karteikarten bekommen eine laufende Nummer und eine Kennziffer f\u00fcr den Untersuchungsort.<br \/>\nZum Beispiel in Wilmersdorf ZW 1, ZW 2, ZW 3 usw.,<br \/>\nin Moabit dementsprechend ZM 1, ZM2, ZM3 usw..<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>Auf dieser Kennkarte tr\u00e4gt der Untersucher nur noch das Untersuchungsdatum ein und wohin er den Fl\u00fcchtling, f\u00fcr welchen Tag und welche Stunde er ihn \u00fcberwiesen hat.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>Diese Kennkarte wird von dem Untersucher abgestempelt. Wer keinen Stempel hat, tr\u00e4gt seinen Namen in Druckbuchstaben ein.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>Der Hinweis an den Behandler, welcher Zahn behandelt werden muss, kann entfallen, denn der Behandler fragt in der Praxis in jedem Fall noch einmal mit Hilfe des Dolmetschers nach.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>\u00dcber den Helfer vor Ort wird die Gruppenfahrt organisiert. Der Fl\u00fcchtling bekommt den Hinweis, seinen gr\u00fcnen Versicherungsschein &#8220; Z &#8220; mitzubringen, sofern er einen hat, und wo und wann der gemeinsame Treffpunkt ist.<br \/>\nIn Wilmersdorf ist der Treffpunkt vor dem Zahnarztzimmer.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>Alles andere wird nun in der Praxis geregelt. Die Kennziffer bekommt einen Namen, die Anamnese wird durchgef\u00fchrt.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>Dann wird nur noch kurz aufgeschrieben, was gemacht worden ist, und ob wirklich dringend weiterbehandelt werden muss.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li>Der Patient beh\u00e4lt seine eigene Karteikarte. Nachfragen sind m\u00f6glich. Durch die fortlaufende Nummer kennen wir unsere Quantit\u00e4t.<\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p>Ich bitte um Verbesserungsvorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Peter Nachtweh<br \/>\n<a href=\"mailto:pnachtweh@t-online.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pnachtweh@t-online.de<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Helfende, beigef\u00fcgt an ALLE Helfende ein Vorschlag von Herrn Dr. Peter Nachtweh f\u00fcr eine Arbeitsablaufplanung f\u00fcr die zahn\u00e4rztliche Ersthilfe vor Ort und und anschlie\u00dfend in den Weiterbehandungspraxen. 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