{"id":12965,"date":"2013-09-22T17:56:48","date_gmt":"2013-09-22T15:56:48","guid":{"rendered":"http:\/\/iuzb.de\/?p=12965"},"modified":"2016-11-25T18:36:19","modified_gmt":"2016-11-25T17:36:19","slug":"bericht-von-der-daz-iuzb-jahrestagung-am-21-09-2013-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iuzb.de\/?p=12965","title":{"rendered":"Bericht von der DAZ-IUZB Jahrestagung 2013"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Wir m\u00f6chten uns ganz herzlich bei allen G\u00e4sten unserer gestrigen DAZ-IUZB Jahrestagung bedanken und selbstverst\u00e4ndlich hiermit auch nochmals bei dem Referenten<br \/>\nHerrn <strong>Prof. Dr. rer. nat. Gerd Glaeske <\/strong>f\u00fcr seinen informativen und, man mag es bei dem Thema\u00a0 vorher vielleicht gar nicht erwartet haben, unterhaltsam gehaltenen Vortrag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr alle interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer und alle diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten, ver\u00f6ffentlichen wir nachstehend das Skript seines Vortrages:<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 14pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Die Zahnmedizinische Versorgung in Gesellschaften l\u00e4ngeren Lebens \u2013 Zur Bedeutung der Pr\u00e4vention, insbesondere bei \u00e4lteren Menschen<\/span><\/h2>\n<p><em><span style=\"font-family: 'Times New Roman','serif';\">Von Gerd Glaeske, Bremen<\/span> <\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_12970\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08608-klein.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12970\" class=\"wp-image-12970 size-medium\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08608-klein-300x169.jpg\" alt=\"2013-09-21-dsc08608-klein\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08608-klein-300x169.jpg 300w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08608-klein-768x432.jpg 768w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08608-klein-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08608-klein.jpg 1244w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12970\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Frau Dr. Sch\u00e4tze (DAZ) und Herr Gneist (IUZB) er\u00f6ffnen die gemeinsame Jahrestagung<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Dass ein demographischer Wandel in die Richtung \u201eviele immer \u00e4lter werdende Menschen und immer weniger j\u00fcngere Menschen\u201c existiert, ist zum heutigen Zeitpunkt keine Neuigkeit mehr. Die Versorgungsforschung besch\u00e4ftigt sich seit einiger Zeit mit diesem ver\u00e4nderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die auch die Pr\u00e4valenz ganz bestimmter Krankheiten erh\u00f6hen wird: So wir die H\u00e4ufigkeit altersbedingter Krankheiten wie Demenz oder Parkinson ebenso ansteigen wie altersassoziierte Krankheiten wie Diabetes, Hypertonie, Angina pectoris oder auch Depression und Abh\u00e4ngigkeitserkrankungen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Die Versorgungsforschung gewinnt auch in der Zahnmedizin zunehmend an Bedeutung. Die noch recht jungen, aber stetig wachsenden Erkenntnisse \u00fcber den Zusammenhang von Mundgesundheit und Allgemeingesundheit sowie die Bedeutung der Zahnmedizin f\u00fcr die Lebensqualit\u00e4t sind ein erstes Ergebnis. Hinzu kommt, dass die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zahn\u00e4rztlicher T\u00e4tigkeiten auch aus \u00f6konomischer Sicht nicht zu untersch\u00e4tzen sind. Eine Optimierung der Versorgungsstrukturen, -prozesse und -konzepte k\u00f6nnen neben einer Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t auch Kosten im Gesundheitswesen reduzieren. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Daher gibt es gute Gr\u00fcnde f\u00fcr eine intensivere Zusammenarbeit von Zahnmedizin und Medizin. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Vor dem Hintergrund der oben genannten Zukunftssituation und der bereits heute bemerkbaren Auswirkungen des demographischen Wandels muss nach Wegen und L\u00f6sungen besserer und optimierter Versorgung gesucht werden. Ein wichtiges Ziel ist in diesem Zusammenhang die Verbesserung der Zusammenarbeit von Zahnmedizin und Medizin. Die Mundgesundheit von Pflegebed\u00fcrftigen und Menschen mit Behinderungen ist unzureichend. Vor allem in Pflege- und Altenheimen kommt die Zahnpflege oft zu kurz. Dabei ist es bekannt, dass Parodontitis negative Auswirkungen auf Erkrankungen gerade \u00e4lterer Menschen wie zum Beispiel Diabetes oder Hypertonie entwickeln kann.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Wie auch die Allgemeingesundheit, wird die Mundgesundheit von somatischen, sozialen Umfeld,- \u00a0und Verhaltensrisiken beeinflusst. Die Mundgesundheit wiederum wirkt sich auf die Allgemeingesundheit aus. Die Parodontitis steht hierbei an erster Stelle: Diese Entz\u00fcndung des Zahnhalteapparates beg\u00fcnstigt die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Atemwege v.a. der Lunge, Schlaganf\u00e4llen, rheumatologischen Erkrankungen oder auch einen negativen Verlauf des Diabetes.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12973\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08613-klein.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12973\" class=\"size-medium wp-image-12973\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08613-klein-300x169.jpg\" alt=\"\u00dcber 30 G\u00e4ste fanden den Weg in die &quot;Alte Feuerwache&quot;\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08613-klein-300x169.jpg 300w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08613-klein-768x432.jpg 768w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08613-klein-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08613-klein.jpg 1244w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12973\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">\u00dcber 30 G\u00e4ste fanden den Weg in die &#8222;Alte Feuerwache&#8220;<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Zahnkaries und Parodontitis sind ebenso vom Verhalten der Menschen abh\u00e4ngig, wie auch wichtige chronische Erkrankungen aus der Allgemeinmedizin (Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Adipositas).<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">F\u00fcr Koronare Herzkrankheiten (KHK) und Diabetes mellitus gelten teilweise identische Verhaltensrisiken wie f\u00fcr die Entstehung von Karies oder Parodontitis. Dazu z\u00e4hlen Ern\u00e4hrungsgewohnheiten (Zucker, Fett, S\u00e4uren), Rauchen und Stress. Dabei riskieren Raucher mit einer Odds ratio von 2,5-6,0 ein bis zu sechsfach erh\u00f6htes Risiko gegen\u00fcber Nichtrauchern, an einer Parodontitis zu erkranken. Parodontitis wiederum erh\u00f6ht das Risiko um ein Vierfaches an einer KHK zu erkranken.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Das soziale Umfeld ist ein wesentlicher Risikofaktoren sowohl f\u00fcr KHK und Diabetes als auch f\u00fcr Karies und Parodontitis. Ein niedriges Einkommen und einfache Schulbildung k\u00f6nnen die Entstehung der genannten Krankheiten erheblich beg\u00fcnstigen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Somatische Einflussgr\u00f6\u00dfen wie Diabetes mellitus, \u00dcbergewicht, Geschlecht oder genetische Ursachen sind Risikofaktoren f\u00fcr KHK, Diabetes mellitus, Karies und Parodontitis. Somit wird auch bei diesen Risikofaktoren deutlich, dass f\u00fcr Medizin und Zahnmedizin viele Risikofaktoren identisch sind. Vor diesem Hintergrund gewinnen Allgemeinerkrankungen auch in Zahnarztpraxen immer mehr an Bedeutung. Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Zahn\u00e4rzten (N=1626) zeigen, dass Allgemeinerkrankungen in der zahn\u00e4rztlichen Therapie von sehr wichtiger (26,7%) oder wichtiger (56,5%) Bedeutung sind.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12976\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-Foto-027-klein.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12976\" class=\"wp-image-12976 size-medium\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-Foto-027-klein-300x169.jpg\" alt=\"2013-09-21-foto-027-klein\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-Foto-027-klein-300x169.jpg 300w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-Foto-027-klein-768x432.jpg 768w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-Foto-027-klein-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-Foto-027-klein.jpg 1244w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12976\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Zwischenfragen waren jederzeit m\u00f6glich und sorgten so f\u00fcr einen &#8222;lebendigen&#8220; Verlauf<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Hieraus l\u00e4sst sich interpretieren, dass in den meisten Zahnarztpraxen erkannt wurde, wie wichtig eine fach\u00fcbergreifende\u00a0 Behandlung der Patienten ist. Die Allgemeingesundheit der zahn\u00e4rztlichen Patienten steht damit immer mehr im Mittelpunkt der Behandlung.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Unterschiedliche Studien zeigen eine Assoziation des Blutzuckerspiegels bei Nicht-Diabetikern und Parodontitis. So berichten Ergebnisse einer Studie, dass der HbA1c-Wert mit der Tiefe der Sondierung steigt. Grundlegend wird deutlich, dass Parodontitis die Stoffwechselkontrolle bei Diabetikern st\u00f6rt und auch umgekehrt Parodontitis bei Nicht-Diabetikern ein erh\u00f6htes Risiko mit sich bringt, an Diabetes mellitus zu erkranken. (ebd.).<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Mit steigendem Schweregrad der Parodontitis steigt auch bei Diabetikern das Sterberisiko. Diabetiker mit einer fortgeschrittenen Parodontitis haben ein 2,3-fach erh\u00f6htes Risiko an isch\u00e4mischen Herzerkrankungen und ein 8,5-fach erh\u00f6htes Risiko an Nierenerkrankungen zu sterben. (Deschner et al. 2011, zit. n. Saremi et al. 2005). Daraus l\u00e4sst sich schlie\u00dfen, dass die Zahnmedizin ein gleiches Interesse wie auch die Medizin an erfolgreichen Diabetestherapien haben sollte.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Was bedeutet das f\u00fcr die Zusammenarbeit von \u00c4rzten und Zahn\u00e4rzten?<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Im Rahmen ihrer T\u00e4tigkeit befassen sich Haus\u00e4rzte oder Diabetologen vorrangig mit der Diagnose Diabetes mellitus. Bereits anamnestisch gilt es hier auf m\u00f6gliche Symptome einer Parodontitis hinzuweisen bzw. diese in der Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt zu erfassen. M\u00f6gliche Symptome sind: Blutungen, R\u00f6tungen, Schwellungen, Halitose im Mund? Lockerung, Wanderung oder Verlust der Z\u00e4hne? F\u00fcr den Zahnarzt ist es wichtig zu wissen, an welchem Typ Diabetes der Patient erkrankt ist, wie erfolgreich die Therapie verl\u00e4uft und ob und welche Komplikationen auftreten. F\u00fcr eine erfolgreiche Therapie der Parodontitis ist eine hohe Patientencompliance auch bei der h\u00e4uslichen Mundhygiene gefragt. Das Reinigen der Z\u00e4hne und Zahnzwischenr\u00e4ume zu Hause ist ein wichtiger Bestandteil der Pr\u00e4vention und Parodontitistherapie. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Je besser der Patient zu Hause mitarbeitet, umso besser die Aussichten auf eine erfolgreich anhaltende Therapie.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Eine gute Zusammenarbeit von \u00c4rzten, Zahn\u00e4rzten und Patienten erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit auf einen Langzeiterfolg der Therapie von Parodontitis und Diabetes mellitus.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Auch der Zahnarzt sollte bei Verdacht auf einen Diabetes mellitus den Patienten immer darauf hin weisen und eine \u00dcberweisung veranlassen. Dieser Verdacht kann schon durch einfache Merkmale entstehen: Ern\u00e4hrungszustand, starkes Schwitzen, Durstgef\u00fchl, der Hautzustand und nat\u00fcrlich die orale Anamnese.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12979\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08638-klein.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12979\" class=\"size-medium wp-image-12979\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08638-klein-300x169.jpg\" alt=\"Herr Prof. Dr. Glaeske im Gespr\u00e4ch mit Herrn Prof. Dr. Oesterreich, welcher sich selbst in der Thematik engangiert. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den Vizepr\u00e4sidenten der BZ\u00c4K f\u00fcr seine Teilnahme.\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08638-klein-300x169.jpg 300w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08638-klein-768x432.jpg 768w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08638-klein-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08638-klein.jpg 1244w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12979\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Herr Prof. Dr. Glaeske im Gespr\u00e4ch mit Herrn Prof. Dr. Oesterreich, welcher sich selbst in der Thematik engangiert. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den Vizepr\u00e4sidenten der BZ\u00c4K f\u00fcr seine Teilnahme.<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\"><strong>Zahnmedizinische Versorgung bei pflegebed\u00fcrftigen Personen<\/strong> \u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Die zahnmedizinische Versorgung von Senioren gestaltet sich im besten Fall als Prozess, beginnend im \u201efitten\u201c Seniorenalter bis hin zur Pflegebed\u00fcrftigkeit und endet schlie\u00dflich mit dem Ableben des Patienten. Ziel ist es in jeder Phase des Alterns eine bedarfsad\u00e4quate und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Versorgung zu erm\u00f6glichen. Der geriatrische Versorgungsumfang der Zahn\u00e4rzte erweitert sich st\u00e4ndig in der Patientenzahl, so zum Beispiel um ca. 91.000 pflegebed\u00fcrftige Menschen von 2007 bis 2009. Von dem im Jahr 2009 bekannten 2,4 Millionen Pflegebed\u00fcrftigen lebten 31% in vollstation\u00e4ren Pflegeheimen und 69% zu Hause.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Es lassen sich zudem auch regionale Unterschiede erkennen. Heimbewohner in l\u00e4ndlichen Regionen haben \u00fcberwiegend eine schlechtere Mundgesundheit als Heimbewohner im Stadtbereich. Die k\u00f6rperlichen F\u00e4higkeiten der Senioren h\u00f6heren Alters sind in den meisten F\u00e4llen eingeschr\u00e4nkt und lassen eine selbstst\u00e4ndige Mundhygiene oft nicht zu. Diese Einschr\u00e4nkungen f\u00fchren zu deutlich erh\u00f6hten Erkrankungsrisiken der Mundh\u00f6hle und damit auch des gesamten K\u00f6rpers.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Zu der Immobilit\u00e4t kommt oft eine demenzielle Erkrankung. Vor allem diese beiden Aspekte erschweren das Aufsuchen einer Zahnarztpraxis.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Die Zahnmedizin sieht in der Versorgung Pflegebed\u00fcrftiger drei Kernprobleme.<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Das erste Problem ist der st\u00e4ndig weiter steigende Bedarf an Pr\u00e4vention und Versorgung. Immer mehr \u00e4ltere Menschen haben nat\u00fcrliche Z\u00e4hne die entsprechen gepflegt werden m\u00fcssen.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Schr\u00e4nkt sich die Mundpflege ein, so verschlechtert sich die Mundgesundheit relativ rasch. Schmerzen, Kaufunktionsst\u00f6rungen und eine dadurch sich verschlechternde Lebensqualit\u00e4t sind die Folgen. Eine entsprechende Behandlung mit Zahnersatz ist auf Grund der schlechteren Mobilit\u00e4t der Pflegebed\u00fcrftigen kaum m\u00f6glich. \u00c4hnliches zeigen auch die Ergebnisse einer Studie \u00fcber die Mundgesundheit von Menschen mit Behinderungen in Heimen.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Der zweite Aspekt betrifft den Zusammenhang von Mundgesundheit und allgemeiner Gesundheit. Erkrankungen in der Mundh\u00f6hle sind oft Eintrittspforten f\u00fcr Bakterien und k\u00f6nnen vor allem Einfluss auf internistische Erkrankungen aus\u00fcben. Zum Beispiel kann Plaque durch Aspiration in den Respirationstrakt gelangen oder Bakterien auch \u00fcber den Mundraum in die Blutbahn gelangen. Diese Aussage wird unterst\u00fctzt durch Ergebnisse einer Querschnittsstudie, bei denen Patienten mit schlechterer Mundhygiene ein signifikant h\u00f6heres Risiko an Pneumonien zu erkranken zeigten. Pneumonien z\u00e4hlen zu den h\u00e4ufigsten Infektionskrankheiten in Pflegeheimen.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">In anderen Studien konnte zus\u00e4tzlich gezeigt werden, dass Erkrankungen im Mundbereich, vor allem Parodontitis, ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes mellitus sind.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Ein drittes Problem ist die Finanzierung von Pr\u00e4vention im hohen Alter und bei pflegebed\u00fcrftigen Menschen. Diagnostik und Therapie in der Zahnmedizin sind auf eine aufwendige Ausstattung angewiesen. Derzeit sind nur wenige Zahn\u00e4rzte mobil unterwegs und nur wenige Menschen k\u00f6nnen sich eine pr\u00e4ventive Behandlung als Selbstzahler in der Pflege leisten. Pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen bei Erwachsenen geh\u00f6ren in der Zahnmedizin nicht zu den Leistungen der GKV und sind vom Patienten selbst zu bezahlen. Dieses ist f\u00fcr die meisten Menschen, die schon mit der Finanzierung von Pflege mehr als ausgelastet sind, nicht m\u00f6glich. <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_12981\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08634-klein.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12981\" class=\"size-medium wp-image-12981\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08634-klein-300x169.jpg\" alt=\"Dieses Thema stand gestern nicht auf unserer Tagesordnung.\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08634-klein-300x169.jpg 300w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08634-klein-768x432.jpg 768w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08634-klein-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08634-klein.jpg 1244w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12981\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Dieses Thema stand gestern nicht auf unserer Tagesordnung.<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Neue Versorgungskonzepte f\u00fcr immobile Patienten erfordern in der Zahnmedizin eine h\u00f6here Mobilit\u00e4t der Zahn\u00e4rzte. Derzeit wird an L\u00f6sungen gearbeitet, Patienten zu Hause oder in Pflegeheimen zahnmedizinisch pr\u00e4ventiv oder therapeutisch zu versorgen. Der Erhalt eigener Z\u00e4hne oder einer hochwertigen Zahnsanierung ist zwar zeitintensiv und aufwendig, bedeutet aber f\u00fcr die betreffenden Menschen ein wichtiges St\u00fcck Lebensqualit\u00e4t. Aus diesem Grund muss die zahnmedizinische Versorgung mit der Entwicklung unserer gesellschaftlichen Situation einhergehen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Das Teamwerk-Projekt \u201eZahnmedizin in der Pflege\u201c ist ein Modellprojekt f\u00fcr die zahnmedizinische Betreuung von \u00e4lteren Menschen in M\u00fcnchener Pflegeeinrichtungen. Das Projekt befasst sich nicht nur mit der therapeutischen Seite, wie es f\u00fcr Pflegeheimbewohner meistens der Fall ist, sondern auch mit pr\u00e4ventiven Aspekten. Innerhalb von sieben Jahren Teamwerk-Projekt in M\u00fcnchen konnten aus den Erfahrungen und Erkenntnissen einige Konzepte entstehen, die als gute Grundlagen f\u00fcr weitere Projekte in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz dienen. Zahn\u00e4rzte und Pflegepersonal k\u00f6nnen schon teilweise in Fort- und Weiterbildungen von den Ergebnissen profitieren. Es wird \u00fcber bundesweite Konzepte nachgedacht.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Im Jahr 2010 haben die Kassenzahn\u00e4rztliche Bundesvereinigung und die Bundeszahn\u00e4rztekammer gemeinsam ein Konzept zur vertragszahn\u00e4rztlichen Versorgung von Pflegebed\u00fcrftigen und Menschen mit Behinderung herausgebracht. Die Voraussetzungen f\u00fcr dessen Umsetzung werden durch den neuen \u00a7 87, 2i im SGB V unterst\u00fctzt. Dort hei\u00dft es: \u201eIm einheitlichen Bewertungsma\u00dfstab f\u00fcr zahn\u00e4rztliche Leistungen ist eine zus\u00e4tzliche Leistung vorzusehen f\u00fcr das erforderliche Aufsuchen von Versicherten, die einer Pflegestufe nach \u00a7 15 des Elften Buches zugeordnet sind, Eingliederungshilfe nach \u00a7 53 des Zw\u00f6lften Buches erhalten oder dauerhaft erheblich in ihrer Alltagskompetenz nach \u00a0\u00a0\u00a0\u00a7 45a des Elften Buches eingeschr\u00e4nkt sind und die die Zahnarztpraxis aufgrund ihrer Pflegebed\u00fcrftigkeit, Behinderung oder Einschr\u00e4nkung nicht oder nur mit hohem Aufwand aufsuchen k\u00f6nnen. \u00a7 71 Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.\u201c Im Weiteren wird in Punkt 2 j des \u00a7 87 SGB V ausgef\u00fchrt: \u201eF\u00fcr Leistungen, die im Rahmen eines Vertrages nach \u00a7 119b Absatz 1 erbracht werden, ist im einheitlichen Bewertungsma\u00dfstab f\u00fcr zahn\u00e4rztliche Leistungen eine zus\u00e4tzliche, in der Bewertung \u00fcber Absatz 2i Satz 1 hinausgehende Leistung vorzusehen. Voraussetzung f\u00fcr die Abrechnung dieser zus\u00e4tzlichen Leistung ist die Einhaltung der in der Vereinbarung nach \u00a7 119b Absatz 2 festgelegten Anforderungen. Die Leistung nach Absatz 2i Satz 1 ist in diesen F\u00e4llen nicht berechnungsf\u00e4hig. \u00a7 71 Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.\u201c Auf Grund dieser gesetzlichen Regelungen sollten weitere Konzepte zur \u201eaufsuchenden\u201c zahn\u00e4rztlichen Versorgung entwickelt werden. Voraussetzung daf\u00fcr ist allerdings, dass niedergelassene Zahn\u00e4rzte \u00fcber diese neuen Struktur- und Abrechnungsm\u00f6glichkeiten informiert sind und diese auch nutzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12984\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08669-klein.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12984\" class=\"wp-image-12984 size-medium\" src=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08669-klein-300x169.jpg\" alt=\"2013-09-21-dsc08669-klein\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08669-klein-300x169.jpg 300w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08669-klein-768x432.jpg 768w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08669-klein-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/iuzb.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2013-09-21-DSC08669-klein.jpg 1244w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12984\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Herzlichen Dank an Frau Berger-Orsag, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des DAZ, f\u00fcr die hervorragende Organisation.<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Literatur:<\/span><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Glaeske, G. (2009). Die ver\u00e4nderte Verteilung der Pr\u00e4valenzen und ihre Auswirkung f\u00fcr die zahn\u00e4rztliche Therapie. Die Quintessenz (2009); 60(12): 1399-1404.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Pfaff, H; Glaeske, G; Neugebauer, E A; Schrappe, M (2010). Memorandum III \u201eMethoden f\u00fcr die Versorgungsforschung\u201c, Teil 1 des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. (2010) (71) 8\/9-12. Sonderdruck. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">SVR: Gutachten 2009 des Sachverst\u00e4ndigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. 16. Wahlperiode. 02.07.2009, Ziffern: 205-207; 829-830; 927. Seite: 373.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">Autor:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\"><a href=\"http:\/\/www.zes.uni-bremen.de\/das-zentrum\/organisation\/mitglieder\/gerd-glaeske\/\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Gerd Glaeske<\/a>, Co-Leiter der Abteilung Gesundheits\u00f6konomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung<br \/>\n<\/span><a href=\"http:\/\/www.zes.uni-bremen.de\/\" target=\"_blank\">Universit\u00e4t Bremen, Zentrum f\u00fcr Sozialpolitik<\/a>,<span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\"><br \/>\n<\/span><a href=\"mailto:gglaeske@zes.uni-bremen.de\"><span style=\"font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif';\">gglaeske@zes.uni-bremen.de<\/span> <\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir m\u00f6chten uns ganz herzlich bei allen G\u00e4sten unserer gestrigen DAZ-IUZB Jahrestagung bedanken und selbstverst\u00e4ndlich hiermit auch nochmals bei dem Referenten Herrn Prof. Dr. rer. nat. 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