Ergebnis: IUZB wurde stärkste Fraktion und gewinnt die KZV Wahl 2022

Wir bedanken und bei allen unseren Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung!  🙂

 

  1. IUZB stellt erstmals die stärkste Fraktion.
  2. Verband der Zahnärztinnen und Zahnärzte von Berlin verliert gegenüber der Wahl 2016 über 8% bzw. real fast 250 Stimmen!
  3. Katastrophal schlecht ist leider die Wahlbeteiligung.

 

Nachfolgend das vorläufige Ergebnis der heutigen Auszählung:

Anzahl Wahlbrechtigte : 3.627
Anzahl abgegebene Stimmen : 1.107
Anzahl ungültige Stimmen : 53
Anzahl gültige Stimmen : 1.054
Wahlbeteiligung (hier abgegebene Stimmen zu Wahlberechtigte)
: 30,52 %

 

Liste Sitze Stimmen Prozent Prozent 2016
+ / – %
1  KFO 3 96 9,10 % 7,62 – 1,48
2  IUZB 14 351 33,30 % 20,61 + 12,69
3  VdZuZvB 12 306 29,03 % 37,55 – 8,52
4  Dentista 3 98 9,30 % – – –
5  FVDZ 6 153 14,52 % 15,10 + 0,58
6  Chirurgie 2 50 4,75 % 3,81 – 0,94
40 1.054 100,00 %

Rückblick:

18 Kommentare

  • Anonymous

    Ankündigung Ergebnisse – Die Wahlfrist endet am Dienstag, 21. Juni 2022 um 18 Uhr

    Toi, toi, toi, liebe IUZB smiley yes

    Uwe Gerber

  • Redaktion

    So 18:00:00 Uhr ist vorbei und somit: "Rien ne va plus" und die Kugel rollt jetzt. Morgen um 10 Uhr beginnt die Auszählung.

    Währenddessen hat unser Kollege Frank Bloch mit Blick auf die durchsichtige persönliche Abgabe-Wahlurne heute Mittag von einer anscheinend erneut nur geringen Wahlbeteiligung berichtet.

    2016 = rd. 40 %
    und
    2010 = rd. 48 %.

  • Anonymous

    Die Umfrage nach Schließung des Wahllokales hier exclusiv:

    Überwältigender Wahlsieg des Verbandes mit gut 40% der abgegebenen Stimmen – Meyer, Husemann werden somit im Amt verbleiben. 

    IUZB abgeschlagen.

    • Anonymous

      Habe ich da falsch gewählt? Die Kandidaten des Verbandes der Zahnärzte von Berlin waren doch Dr. Meyer und Frau Fotiadis-Wentker. Ich war froh, dass Dr. Husemann nun endlich Platz gemacht hat. Und das sogar für ein Frau. Ich hoffe, es war nicht wieder so eine Mogelpackung des Verbandes. Ein Neuanfang wäre mehr als nötig. 

  • Anonymous

    Selbstverständlich. Jede Wahl kann auch immer bedeuten viel weniger Stimmen zu erhalten als erhofft. Aber das geht jedem so, der sich zur Wahl stellt. Von der Öffentlichkeistarbeit her taten sich die von Ihnen gewünschte Wahlliste 3 und die IUZB hervor. Beide Listen haben damit eindeutig unter Beweis gestellt, dass sie in der nächsten Legislatur ernsthaft Verantwortung und Führung in der KZV übernehmen möchten.

    Das muss man beiden Listen anrechnen.

    Alle anderen Listen waren sehr viel zurückhaltender (z.B. hier FVDZ, Dentista). Aber wie heißt es doch: "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte."

    Wir werden sehen. laugh

  • Redaktion

    Die IUZB ist mit 351 Stimmen erstmals die stärkste Fraktion! smiley

  • Redaktion

    Hier noch ein Abbild über die Berechnung der Sitzeverteilung nach dem D’Hondt-Verfahren:

  • Anonymous

    Endlich sind Meyer, Husemann und Co. Vergangenheit. Eine solche Klatsche muss der Verband der Zahnärzte erstmal verdauen. Arroganz und Kungelei rächt sich immer irgendwann. Danke IUZB, Fraktion Gesundheit und DAZ für euer jahrelanges Durchhalten. Und herzlichen Glückwunsch für dieses tolle Ergebnis. 

  • Anonymous

    Der eindeutige Wahlverlierer zur KZV-Wahl 2016 ist der Verband der Zahnärzte. Minus 246 Stimmen, minus 4 Sitze in der VV. Dennoch werden die aufgrund einer Vielzahl von Amigoaffären und Skandalen so reduzierten Verbändler mit allen Mitteln versuchen an den KZV-Töpfen festzuhalten – lasst euch da nicht hineinziehen!

  • Anonymous

    Wo is das Demokratieverständnis der Kollegen?

    Die Selbstverwaltung lebt vom Mitmachen – zumindest bei den Wahlen. 

    Die schon von schlechten 40% im Jahre 2016 auf 30% im Jahre 2022 gefallene Wahlbeteiligung stellt immer mehr die Legitimation der Selbstverwaltung in Frage. 

  • Anonymous

    Liebe Kollegen der IUZB,

    herzlichen Glückwunsch.

    Verzichtet bitte selbst auf einen Posten im KZV -Vorstand und bietet diese Positionen Koallisationspartnern an.

    Das Wichtigste ist nicht der Posten sondern allein ,daß Meyer,Husemann und Co Ihres Machtmissbrauchs verlustig gehen.

    Genug der Lügnerei und Betrügerei.Lasst diese Kollegen wieder in ihren Praxis beim Bohren ihr Geld verdienen.

    Ich drücke Euch alle Daumen, Zehen und Sonstiges.yesyesyes

  • Anonymous

    Aber wer sollte dieser Koalitionspartner denn sein???? Freier Verband und Verband der Zahnärzte scheiden da ja schon mal aus. Die Kieferorthopäden haben immer mit Husemann und Meyer gestimmt. Die Chirurgen werden auch mit Husemann und Meyer stimmen, wenn sie ein paar Leckerli von ihnen bekommen. Und der Rest reicht dann nicht mehr. Das Ergebnis ist mehr als ein deutliches Zeichen, dass die Berliner Zahnärzte die Schnauze voll haben. Und leider werden wir auch die nächsten Jahre weiter ko*zen müssen. 

    • Anonymous

      Müssen wir, trotz des Erfolges IUZB stärkste Fraktion, befürchen, dass der Spuk Meyer/Husemann/Pochhammer/Geist weiter sein Unwesen treibt??

  • Anonymous

    Leider ja. Die Kieferorthopäden haben sich seit Jahren als wahre Betonköpfe gezeigt. Und der Freie Verband ist sowieso das unmündige Anhängsel des Verbandes. Vorwärts nimmer, rückwärts immer. 

  • Anonymous

    Sehr geehrte Kollegen,

    Gratulation und Glückwunsch zu diesem taktisch sehr klug herausgearbeiteten Wahlerfolg.

    Aber bitte schmücken Sie sich in der Auswertung nicht mit fremden Federn. Die miese Wahlbeteiligung hat allen Listen Stimmen gekostet.

    Wenn Sie nach der Assimilation von FG und DAZ die Ergebnisse von 2016 mit 2022 vergleichen, müssen Sie die Stimmen und Prozente auch schon 2016 addieren. Dabei kommen Sie in 2016 auf 528 Stimmen, was 35,92 Prozent ausmacht. 2022 erreichten Sie 351 Stimmen und 33,3 Prozent. Somit also nicht 12,69 Prozent Steigerung, sondern, wenn auch moderate, 2,6 Prozent Verlust.

    Das soll Ihren Erfolg nicht schmälern, nur die Zahlen etwas gerade rücken. Nochmals alles Gute zum Erfolg!

    • Anonymous

      Die miese Wahlbeteiligung hat allen Listen Stimmen gekostet.

      Das ist eine bemerkenswerte Erkenntnis. Etwas inhaltsleer, aber klingt toll. angel

      Wenn Sie nach der Assimilation von FG und DAZ die Ergebnisse von 2016 mit 2022 vergleichen.

      Oder aber genau das eben nicht, denn es könnte ein Trugschluss sein.

      Denn die wirklich wichtige Frage ich doch, warum die prozentuale Wahlbeteiligung so stark gesunken ist?

      Der Grund könnte u.a. einfach in einem Austausch der Mitglieder unter einem allmählichen Wegfall der Baby-Boomer liegen. Rentner*innen behalten in der Kammer ihr Wahlrecht, nicht aber in der KZV. Diese Generation war einfach berufspolitisch mehr interessiert und engagiertert als die nachfolgenden Generationen X, Y und Z.

      Unter anderem das könnte auch ein Grund für den Stimmenverlust (45% !!!!!) für den Verband der Zahnärzte*Innen sein. Auch der Verband läuft Gefahr zu sterben. Jetzt können wir es alle sehen.

      Bei der letzten Kammerwahl zeigte sich das noch nicht, denn da durften auch noch die Rentner*innen mitmachen. Aber mit dieser KZV Wahl wurde das Drama sichtbar.

      Bei der nächsten KZV Wahl 2028 dürfte es noch schlimmer werden, denn bis dahin sind alle Baby-Bommer raus aus der KZV. sad

       

  • Anonymous

    Hallo Kassandra!

    Inhaltslose Baby-Boomer-Kammerwahl-Grabreden klingen zum Trugschluss nicht mal ansatzweise toll.

    Also nicht nur Geschwafel zur Selbstdarstellung sondern mal was Konstruktives!

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