MBZ künftig mit zwei Doppelausgaben pro Jahr

 

Das MBZ wird es künftig mit zwei Doppelausgaben geben:

  • Januar/Februar
  • und wie bisher Juli/August

eines jeden Jahres.

Herausgeber des MBZ ist war bisher die

Anfangs trug das MBZ noch den Zusatz „Amtliches Organ“ und war außerdem auch Organ des „Verbandes der Zahnärzte von Berlin e.V.“. Aber das ist lange her.

Alle Ausgaben sind unter anderem sogar auch in der „Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz“ archiviert.

8 Kommentare

  • Anonymous

    Ich dachte, die KZV ist nicht mehr Teil des MBZ und veröffentlicht nur noch den Notdienst im MBZ. Und eine vierteljährliche Veröffentlichung (vorzugsweise digital) hätte es auch getan. 

  • Anonymous

    Warum denn keine Online-Umfrage unter den Mitgliedern, in welcher Form (Papier oder ausschließlich (!) Digital) das MBZ eigentlich bevorzugt gewünscht wird?

    "Ausschließlich" deshalb, weil das MBZ ja schon längst als Doppelversion angeboten wird. Die digitale Version ist wie oben schon verlinkt: HIER und HIER.

    Aus der Resonanz solch einer Umfrage ließe sich auch erkennen, wie wichtig das MBZ (in der Papierform) überhaupt für die Mitglieder (noch) ist. Denn je weniger Mitglieder an der Umfrage teilnehmen würden, desto unbedeutender ist sie (in dieser Form) wohl.

    Es macht auch keinen Sinn, einen digitalen Newsletter (hier: Newsletter "Kammerinformation") und ein Printmedium (MBZ) vorzuhalten. Das MBZ hat seinen Ursprung daher, dass "Papier" und "Postversand" früher die einzige Möglichkeit war, schriftliche Textinhalte kostengünstig an alle Mitglieder übermitteln. Darum wurde das MBZ damals auch "Amtliches Organ" benannt, gedacht auch für die Übermittlung von "Bekanntmachungen". Aber das ist seit 20 Jahren nicht mehr so. Heute gibt es das Internet mit entsprechenden digitalen Verteilmöglichkeiten. 

    Und da oben die  „Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz“ genannt wird. Auch im Bibliotheksbereich ist es ja schon längst so, dass erwartet wird, dass alle Bestände auch digital abgerufen werden können.

    Naturschutz fängt da an, wo man steht! – Vermutlich hätte eine vollständige Abkehr von der Holzverbrauchsversion unter dem Strich auch eine günstigere Ökobilanz.

    Eigentlich spricht alles dafür das MBZ einzustellen bzw. mit den schon bestehenden digitalen Newsletter "Kammerinformation" zu verbinden und nur noch rein digital zu führen.

    Aber warum dazu eben nicht die Mitglieder befragen? Das sind schließlich die Nutzenden des MBZ – und sie bezahlen sie über die Pflichtbeiträge ja auch.

    Was meint Ihr, liebe IUZB, wie eine solche Umfrage ausgehen würde?

  • Anonymous

    Eine solche Umfrage (nicht digital) gab es dieses Jahr sogar schon. Die Resonanz darauf war allerdings so gering, dass sie nicht aussagekräftig genug war. Leider wurde hierzu die falsche Konsequenz gezogen. Einstampfen wäre der richtige Schluss gewesen. Mehr oder weniger weiter so war aber der Tenor. Ein Grundprinzip von Dr. Heegewaldt. Ab 2023 kommen jährlich 40.000,00 Euro (auf Grund derr dann anfallenden MWST) auf die Zahnärztekammer zu. Das wurde bei der Befragung allerdings verschwiegen  Die zahnärztlichen Mitteilungen zu digitalisieren wäre der richtige Weg. Ich hoffe, die IUZB wird diesen Weg mitgehen  

     

    • Anonymous

      Die IUZB wird bei jeder sinnvollen Einsparung mitgehen. Auch nach unseren Erkenntnissen ist es mit der Akzeptanz des Printmediums MBZ in der Kollegenschaft nicht weit her, so dass eine Veränderung der bestehenden Situation naheliegt. Es gibt bei diesem neu verhandelten Vertrag eine Laufzeit von fünf Jahren, also bis 2026. Hier müßte ein Ausstieg aus dem Vertrag nachverhandelt werden. 

  • Anonymous

    Stampft diese Propaganda- und Werbezeitung endlich ein  

     

  • Redaktion

    @ Anonymous 13. November 2021 am 9:14
    @ Anonymous 13. November 2021 am 21:50

    Vielen Dank für Ihre weiterführenden Hinweise.

    Ja, es gab eine Umfrage, in der MBZ 05/2021, hier bitte: "Wie nutzen Sie die Medien der Kammer?"

  • Redaktion

    MBZ 12/2021:

    • Seite 35: Das News-Portal der KZV Berlin
    • Seite 54: Freuen Sie sich auf das neue MBZ!

Schreibe einen Kommentar zu Redaktion Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.