13 Kommentare

  • Anonymous

    19:00 s.t.? Wie verträgt sich dieser Beginn mit der Ausgangssperre ab 22:00 Uhr?

  • Anonymous

    Wie immer bei den Herren Fischdick und Heegewaldt: Erst handeln, dann denken. Wie z. B. bei den Masken oder Umzug der ZÄK. Aber wahrscheinlich stellt Igor Bender um 21:00. Uhr wieder einen Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, nachdem der Verband der Zahnärzte und der Freie Verband die Sitzung verlassen haben. Dann kommen alle noch pünktlich nach Hause. Und wenn der Verband der Zahnärzte bis dahin zählen gelernt hat,  könnte es diesmal ja sogar funktionieren. 

  • Anonymous

    Sitzt nicht mit Herrn Kollegen Brandt auch ein Kollege Ihrer Gruppierung im Vorstand der Zahnärztekammer Berlin?

  • Anonymous

    Als "einfacher Delegierter" sehe ich diesen Termin nicht so kritisch – und zwar aus folgendem Gründen:

    Vielleicht besteht die Beschränkung Ende Mai ohnehin nicht mehr. Dann wäre der Einwand komplett erledigt.

    Und ob diese Beschränkungen auch für die gewählten Delegierten im Rahmen einer DV gelten, wäre eine dann zu klärende Frage. Für z.B. Parteien usw. gelten zahlreiche Ausnahmen.

    Für die anwesenden erforderlichen Mitarbeiter gilt ohnehin die Arbeitsausnahme.

    Dann müssten nur die Gäste rechtzeitig nach Hause.

  • Anonymous

    Auf der Tagesordnung unter 3. stimmt die Satzungsangabe ja mal wieder nicht, was für "Fachkräfte" arbeiten dort bloss in der Kammer. Bei KZV und VZB passiert sowas nicht

    • Anonymous

      Ja stimmt, das zweite mal hintereinander dass die Kammer veraltete Satzungsangaben versendet, den Vorstand scheint das ja nicht zu interessieren…

    • Anonymous

      Anstelle des stellvertretenden Geschäftsführer gehörten eigentlich der Präsident und Geschäftsführer entsorgt;  der sellvertretende Gf ist nun auch noch gegangen worden und die Kammer wird von Dilettanten geführt. Das Haus verkommt zu einer Partybude.

      • Anonymous

        Das ist so nicht richtig! Der stellvertretende Geschäftsführer wurde nicht gekündigt. Nach eigenen Angaben wurde der GF überrascht von der Kündigung. Die nun im Amt befindlichen neuen Referatsleiter bemühen sich nach Kräften die Kammer wieder auf solide Beine zu stellen – das zum Thema Partybude.

  • Anonymous

    Was bin ich froh, das Berlin wieder tagen kann so lange es will…. 

  • Anonymous

    Kurzbericht:

    Zu 3)

    Wahl erfolgt – öffentliche Auszählung am Mi. 02.06. 9:30 in der Kammer.

    zu 4)

    Im PPI ergibt sich für 2019 ein Minus im mittleren 5 stelligen Bereich. Für 2020 voraussichtliches Minus im unteren 6 stelligen Bereich.

    Nach Angaben des Geschäftsführers Lauerwald ist das wirtschaftliche Ergebnis der Röntgenkurse mit jeweils großem Minus verbunden , so dass sich pro Jahr – Mitarbeiter bzw. Zahnärzte – am Ende jeweils ein Gesamtminus im hohen 5 bis niedrigem 6 stelligen Bereich ergibt!

    Bei den Mitarbeitern und in den Folgejahren werden ebenfalls hohe Minusbeträge ausgewiesen. Dieser Berechnung stehen die Aussagen vom PPI-Geschäftsführer aus dem Vorjahr gegenüber. Damals bezeichnete er diese und weitere Mitarbeiter-Kurse als wichtiges wirtschaftliches Standbein des PPI.

    zu 5)

    Seit 2016 wurden in der Mitarbeiterverwaltung, trotz korrekter Meldung der betroffenen Kollegen 136 fehlerhafte Beitragsbescheide versendet, was zu Mindereinnahmen der Kammer von ca. 148.000.- Euro führte. Diese Gelder sollen nun mit korrigierten Beitragsbescheiden eingefordert werden, was Nachzahlungen von bis zu 3.300.- Euro bedeutet.

    Die IUZB wies bereits anlässlich der DV am 28.09.2017 – also von knapp 4! Jahren – die im Geschäftsbericht 2016 veröffentlichten Zahlen der Mitgliederverwaltung als nicht stimmig nach. Diese Hinweise tat der damalige Vorstand pauschal mit Zahlendrehern ab. Auch bei der gestrigen DV erklärte der Präsident Heegewaldt erneut die damaligen Hinweise mit einem „Zahlendreher“. Kennt der Präsident seine Kammer nicht, oder interessiert ihn bzw. die Geschäftsführung eine solche Problematik nicht? Unabhängig davon war zum damaligen Zeitpunkt offensichtlich niemand in in der Lage oder bereit die aufgezeigten Differenzen schlüssig zu lösen.

    Dazu auch  http://iuzb.de/?p=25365.

    zu 6)

    Die vom Vorstand der Kammer im Jahre 2020 gestellte Strafanzeige wegen sexueller Belästigung gegen Unbekannt wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Nach Angaben des Geschäftsführers der Zahnärztekammer Berlin, Fischdick, ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Geschäftsführer des PPI.

    Dazu:

    http://iuzb.de/?p=30863 und

    http://iuzb.de/?p=31041

    • Anonymous

      Vor allem Heegewaldt, der nunmehr in der zweiten Legislaturperiode die Kammer in Berlin zu verantworten hat, tut bereits seit längerer Zeit aber insbesondere derzeit – s.o. – alles dafür, dass ihn später aber auch wirklich keiner vermissen wird.

    • Anonymous

      Zu 4) Nach Angaben des Geschäftsführers des PPI, Lauerwald, wurde in den Jahren 2017-2019 mit den Röntgenkursen ein Minus im hohen sechsstelligen Eurobereich erwirtschaftet. Von dieser enormen Last sollte das PPI schnellstmöglich befreit werden. Hier ist der Kammervorstand gefordert!

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