Wie viele Berliner Zahnarztpraxen waren/sind von einer Corona-Infektion betroffen?

Der Berliner Senat weiß das nicht, wie eine Anfrage im Abgeordnetenhaus im September 2020 ergeben hat:

Wir haben deshalb an der Quelle nachgefragt, sprich wir haben am 12.01.2021 die Gesundheitsämter aller Bezirke angeschieben:

Betr.: Anzahl COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Erkrankungen in Zahnarztpraxen

Sehr geehrte/r

ich melde mich bei Ihnen als Delegierter der Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Berlin und Vorsitzender der Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB e. V.).

Wir Zahnärzte sind während der anhaltenden Pandemie bis heute von den Hilfsleistungen der Politik ausgeschlossen. Lediglich 20 MNS Masken und zwei Gesichtsschilder wurden jeder Praxis zur Verfügung gestellt. Ich glaube jedoch, dass wir Zahnärzte wesentlich häufiger als andere Gruppen von der Pandemie betroffen sind.

Die Bundeszahnärztekammer hat deshalb auf ihrer Internetseite die Landeszahnärztekammern dazu aufgerufen, Zahnarztpraxen mit Covid19 Erkrankungen zu melden. Auf Nachfrage hat der Geschäftsführer der Zahnärztekammer Berlin mitgeteilt, dass ihm keine Covid19 Erkrankungen von Zahnarztpraxen gemeldet wurden.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es in Berlin seit März 2020 nicht zu Covid-19 Erkrankungen in Zahnarztpraxen gekommen ist. Da es sich bei Zahnarztpraxen um medizinische Einrichtungen handelt, könnte ich mir vorstellen, dass Sie diese eventuell sogar gesondert erfassen.

  • Meine Bitte an Sie ist, mir mitzuteilen, in wieviel Zahnarztpraxen seit Beginn der Pandemie in Ihrem Bezirk Fälle mit Covid19 Erkrankungen gemeldet wurden.

Es würde schon die Anzahl der Praxen ausreichen, damit wäre auf jeden Fall auch der Datenschutz gewährleistet. Haben Sie vielen Dank.

Gerhard Gneist
Delegierter
1. Vorsitzender IUZB. e.V.

 

Die von dem Gesundheitsämtern mitgeteilten Zahlen tragen wir nach Erhalt hier ein:

  • 20 Zahnarztpraxen (ca.) im Bezirk Lichtenberg, mitgeteilt am 15.01.2021
  • 10 Zahnarztpraxen im Bezirk Reinickendorf, mitgeteilt am 15.01.2021
  • 01 Zaharztpraxis im Bezirk Neukölln, mitgeteilt am 26.01.2021
  • Keine Erfassung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, mitgeteilt am 22.01.2021
  • Keine Erfassung im Bezirk Pankow, mitgeteilt vor 31.01.2021

 

31 Kommentare

  • Anonymous

    Antworten der Bezirke, wieviel Personal in Berliner Zahnarztpraxen von Covid-19 Erkrankungen betroffen ist, gibt keinen Hinweis, wo sich die Erkrankten angesteckt haben. Genau dies wäre aber bei der Forderung nach mehr Hilfsleistungen nachzuweisen. An anderer Stelle wurde hierzu schon im Frühjahr 2020 in Studien auch aus Wuhan  mitgeteilt, daß absolut keine erhöhte Inzidenz mit Covid-19 Erkrankungen bei zahnmedizinischem Personal festgestellt wurde und kein erhöhtes Risiko bestand. Genau solche Studien sind aber aktuell notwendig. Auch um dann möglicherweise staatliche Hilfen einzufordern. Im übrigen sind im Frühjahr 2020 staatliche Hilfen auch an Zahnarztpraxen von Bund und Ländern zur Verfügung gestellt worden. Und bis heute sind die Zahnarztpraxen, die ja nie schließen mussten, eben nicht finanziell betroffen in der Corona Krise wie so viele andere Branchen. Wenn aber mehr Unterstützung bei der Finanzierung von coronabedingt  notwendigen Hygienemitteln gefordert wird, so ist das zweifelsfrei notwendig. 

    • Anonymous

      Sehr geehrte Kollegin

      Die von Ihnen zitierte Wuhan-Studie wurde hier schon ausführlich diskutiert : http://iuzb.de/?p=30112

      Die Studie gibt für Ihre Argumentation nichts her. Besser ist das Zwischenergebnis der Uni-Köln geeignet, aus der für die Praxen eine fünffach höhere Inzidenz abgeleitet werden kann (Gegen Normalbevölkerung). Die Studie wurde unter anderem auch auf ZM-online zitiert, ohne jedoch diese höhere Belastung zu erwähnen. Erklären, oder um da überhaupt ein bisschen Logik zu erkennen, kann ich es mir nur dadurch, dass die Kammern eine Diskussion über Infektionen in Praxen um jeden Preis unterdrücken wollen/ wollten. Den Preis zahlen wir allerdings jetzt. Wenn die Kammern bis jetzt die Behandlung mit MNS für ausreichend erklären, weshalb sollte dann „die Politik“ den Praxen im Rahmen der Pandemie große Aufmerksamkeit widmen. Überlegen Sie doch mal, in Bayern wird im Bus das Tragen eines MNS zur Ordnungswidrigkeit.

      Peter Jurkat

  • Anonymous

    Bei der zitierten Studie Uni-Köln, 5fache Belastung oder Covid-19 Inzidenz in Zahnarztpraxen, wird keine Quelle angegeben. Ich möchte aber die JADA, Ausgabe November 2020, 'Estimating Covid-19 prevlance… among US dentists' und die aktuelle Umfrage der ZZB (Zukunft Zahnärzte Bayern) zitieren: das Infektionsrisiko mit Covid-19 stellt sich außerhalb der Praxis erheblich größer dar als in der Praxis. Nichtklinische Aktivitäten stellen demnach möglicherweise die größten Risiken dar. Die Hygienekonzepte, sicherlich auch dank FFP2 Masken scheinen zu funktionieren. Dem Glauben, zahnmedizinisches Personal sei wesentlich häufiger betroffen, wird somit widersprochen. 

    • Anonymous

      Ja, eine keine Quelle zur Köln-Studie habe ich nicht angegeben.

      Ein kleines Grinsen kann ich mir jetzt aber nicht verkneifen. Damit ist wohl bewiesen, daß die Studie in der Zahnärzteschaft (oder zumindest einschlägigen Kreisen) nicht präsent ist.

      Die Homepage der Autorinnen finden Sie hier: https://covid-gams.uni-koeln.de .

      Meine mails mit der Uni kann ich Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Auch kann ich Ihnen empfehlen, dort einfach anzurufen. Im übrigen ist auch dem RKI die Studie bekannt, was vielleicht auch für etwas „wohlwollen“ gegenüber uns Zahnärzten bei der Priorisierung erzeugt. Die Stärke der Aussagekraft der  Zwischenergebnisse ist kritisch zu sehen, aber: aus und für Deutschland ist mir nichts besseres bekannt.

      Meine Kritik an der ZM-online-Darstellung können sie hier überprüfen, die für uns interressanten Inzidenzen werden nicht erwähnt! : https://www.zm-online.de/news/praxis/erste-ergebnisse-zu-pandemie-auswirkungen-in-zahnarztpraxen/

      q.e.d. 

      Viel Grüße

      Peter Jurkat

  • Anonymous

    Dem Glauben … wird somit widersprochen. 

    Glauben muss durch Wissen ersetzt werden. Das Mittel dafür ist die Statitsik.

    Bei der Berliner Feuerwehr sieht das so aus:

    Die registrierte Corona-Infektionsquote bei der Berliner Feuerwehr liegt doppelt so hoch wie im Durchschnitt der Bevölkerung. Bislang seien 259 Infektionsfälle erfasst worden, 35 davon seien aktuell, teilte die Feuerwehr mit. Betroffen waren und sind damit 5,8 Prozent der 4500 Mitarbeiter der Feuerwehr.

    Insbesondere für die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr ist es im Rettungsdienst nicht möglich Abstand zu halten. Der direkte Kontakt mit Patientinnen und Patienten ist ein wesentlicher Teil der Arbeit. Umso wichtiger ist es, die Einsatzkräfte bestmöglich zu schützen.

    Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighause „Feuerwehrangehörige und die Mitwirkenden im Rettungsdienst sind eine besonders wichtige Zielgruppe für die Impfungen. Als Berliner Feuerwehr sind wir jeden Tag nah am Menschen – im wahrsten Sinne des Wortes.

  • Anonymous

    259 Infektionsfälle bei 4.500 Feuerwehrlern

    Alleine die obige Angabe 10 + 20 = 30 Praxen (nicht Fälle) in nur zwei Bezirken lässt vermuten, dass die Infektionsquote in Berliner ZA Praxen ebenfalls höher ist als im Durchschnitt der Bevölkerung.

    Daraus leitet sich dann ab, dass eine FFP2 Pflicht für alle zahnmedizinisch Behandelnden eine sinnvolle Schutzmaßnahme ist, ebenso wie eine möglichst schnelle Corona-Schutzimpfung (in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gehören ZÄ übrigens zur Prioritäten-Gruppe 1 und können sich und ihre Mitarbeiter schon jetzt impfen lassen und in Bayern müssen ab sofort Patienten auch beim Artzbesuch eine FFP2 Maske tragen).

  • Anonymous

    Von der Berufsgruppe Feuerwehr auf die Situation in den Zahnarztpraxen zu schließen, weil diese auch nah am Patienten arbeiten, ist sehr sportlich. Auch die Ableitung, FFP2 Masken seien sinnvoll, weil die Zahlen in den ZA Praxen höher als im Durchschnitt der Bevölkerung seien, ist interessant.  Die Infektionszahlen in den Zahnarztpraxen sind genau deshalb Durchschnitt, weil Hygienekonzepte und FFP2 Masken genutzt werden. Und zum Glück sind die gemeldeten 20 Praxen bei der Anzahl aller Praxen (bei unklarer Fallzahl) in Lichtenberg bei 290.000 Einwohnern und insgesamt 6.500 Infizierten unter Durchschnitt. Ob die Zahnarztpraxis Ort der Infektion ist, bleibt dabei ungeklärt. 

  • Anonymous

    Die Infektionszahlen in den Zahnarztpraxen sind … Durchschnitt,

    Woher wissen Sie das?

    weil …. FFP2 Masken genutzt werden

    Woher wissen Sie das?

    Sehen Sie sich bitte das Video von prodenteTV (ProDente. e.V.) vom 11.01.2021 an, welches derzeit unter dem Slogan "So geht Hygiene! " auf der Startseite der Bundeszahnärztekammer als Vertretung aller Landeszahnärztekammern eingebettet ist. Alles super, bis auf die nicht vorhandene FFP2 Maske der Behandlerin.

  • Anonymous

    Zum Video: MNS plus Visier plus Brille: sehr gut! : alternativ Brille und FFP2

    Allerdings scheint mir die Zahl von 70.000 Euro im Jahr im Durchschnitt pro Praxis für Ausgaben für Hygiene einfach nur viel zu hoch. Meinen die 7.000 Euro? 

    • Anonymous

      Die wissenschaftlichen Untersuchungen zur Schutzwirkung der Schutzschilde gehen in die Richtung:

      Gegen ballistische Tröpfchen:ja. Gegen Aerosole: kaum. Besonders ist das zahnmedizinische Setting zu beachten:

      Beim liegendem Patienten werden die Aerosole durch Thermik ( 500 Liter/ Stunde) eher  direkt zum Behandler aufsteigen. Ob die Aerosole dann aussen am Schutzschild vorbeistreifen, oder aber vom Schutzschild aufgesammelt werden, hängt stark von der Sitzposition und den Strömungen in der der Raumluft ab.

      Etwas logischer erscheint mir eine Entwicklung, bei der der Schirm auf den Schultern getragen wird (ähnlich wie bei Hunden, die sich nicht kratzen sollen). Eine andere Entwicklung: http://www.dentaZOOM.de/aktuell 

  • Anonymous

    Herr Jurkat führt eine Studie der Uni Köln an. Daraus kann nicht abgeleitet werden,  daß in ZA Praxen eine 5fach höhere Inzidenz an Covid-19 Erkrankungen im Vergleich zur 'Normalbevölkerung' aufgetreten ist.

    Um Interessen der Zahnärzteschaft erfolgreich zu vertreten, sind Vermutungen und Fehlinterpretationen wenig hilfreich. 

    Die Studie der 'Zukunft Zahnärzte Bayern', keine erhöhten Inzidenzen in den ZA Praxen, ist hilfreich. Weitere Studien mit dieser konkreten Fragestellung sind notwendig. 

    • Anonymous

      Ich beziehe mich auf das heute hier zu findende Papier. Den zu Grunde liegenden Datensatz kann ich Ihnen zusenden. 

      https://covid-gams.uni-koeln.de/wp-content/uploads/2020/11/Zahnmedizin_Steckbrief_COVID-GAMS.pdf

      Die Umrechnungen gehen aus der Mail an die Studienleiterin hervor. Falls Sie nicht einverstanden sind, korrigieren Sie mich.

       

      Sehr geehrter Herr Jurkat,
      vermutlich bezieht sich Ihre Frage auf die folgende Aussage?

      Mind. ein bestätigter COVID-19-Fall:
      Patienten 25,0 % (51,1 %)* [3,6/7,1]** 
      Mitarbeiter 5,2 % (6,1 %)*

      Von 293 Zahnmediziner, die an der Befragung teilgenommen haben, geben 5,2 Prozent an, dass mindestens einer der Mitarbeiter Sars-Cov-2 positiv getestet worden ist. In Klammer abgebildet ist der Durchschnittswert aller befragten Ärzte.

      Mit besten Grüßen nach Berlin
      Dr. Nadine Scholten 

      Stellvertretende Institutsleitung
      Arbeitsgruppenleitung LiVe
      Koordination CoRe-Net

       

      Sehr geehrte Frau Dr. Scholten,

      vielen Dank für Ihre Antwort.

      Wie ja schon gesagt, weichen Ihre Ergebnisse doch recht deutlich von dem Melderegister der BZÄK ab ( 8 Fälle Bundesweit).

      Da sich die BZÄK jedoch mehrmals auf dieses Register bezieht, nehme ich an, dass da auch nichts besseres vorhanden ist.

      Mit anderen Worten, die BZÄK weis leider überhaupt nichts über das Infektionsgeschehen in den deutschen Zahnarztpraxen.

      Auch ist mancherorts der Verweis auf die Berufsgenossenschaften zu hören, wo diesbezüglich kaum Meldefälle registriert wurden.

      Dazu sollte man jedoch wissen, das hier eine ausgesprochen hohe Beweislast zu erfüllen ist (Quasi unmöglich, https://dguv.de/de/mediencenter/hintergrund/corona_arbeitsunfall/index.jsp).

       

      Zu Ihrer Studie:

      Natürlich kann die die Zahl von 293 Zahnmedizinern nicht repräsentativ für über 50.000 Praxen in Deutschland sein. Auch liegt keine Randomisierung vor.

      Das ist nicht Ihre Schuld, es spiegelt leider nur den aktuell geringen Forschungsstand. Rückblickend kann man leider nur sagen, daß hier in den Sommermonaten sehr viel versäumt wurde.

      Ein  Gegenargument zu Ihrer Studie möchte ich kurz nennen, und gleichzeitig auch entkräften:

      Sie haben die bestätigten COVID-19-Fälle pro Praxis erhoben. Wenn also in jeder Praxis insgesamt fünf Mitarbeiter waren, müsste man die 5,2% durch fünf teilen, ergibt also 1%.

      Auf den ersten Blick könnte das dem Bevölkerungsdurchschnitt entsprechen. Das ist jedoch falsch: 

      -Im Ihrem Untersuchungszeitraum lagen die bestätigten (PCR) Fälle bei rund 200.000 Fällen. Das ergibt bei 80 Millionen eine Quote von nur (200.000*100/80.000.000) 0.25% !

      Demnach wäre also das Infektionsrisiko für das zahnmedizinische Personal viermal höher als in der Allgemeinbevölkerung.

      Seriös ist diese simple Art der Berechnung natürlich überhaupt nicht. Aber: Auch in der Wissenschaft muss man, wenn keine soliden Daten vorliegen, zunächst von Abschätzungen und plausiblen Annahmen ausgehen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Ich denke Sie haben einen wichtigen Beitrag geleistet.

       Viele Grüße

      Peter Jurkat

  • Anonymous

    Eine Sache bei der sich viele einig sein dürften, ist das Ffp2 sicherer ist als MNS. Es dürfte Patienten schwer fallen zu verstehen, warum sie sich auf dem Weg zum Zahnarzt besser schützen sollen, als der Zahnarzt bei der Behandlung. So lang es keine Zahlen für ZAs gibt, FFP2 benutzen. 

    • Anonymous

      Genau!

      Vielleicht hat auch der Patient eins dieser zahlreichen Strömungsvideos gesehen, wo der Qualm bei Baumwolltüchern und MNS an den Rändern herausquillt. Kein beruhigender Gedanke, unter einer solchen Dampfmaschine zu liegen!

  • Anonymous

    Spahn bereits am 11.03.2020: "Ein OP-Mundschutz schütze »sehr überschaubar, um es so zu formulieren«."

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/corona-strategie-in-deutschland-der-schlimmste-aergste-laengste-fehler-a-d6bad65c-f7a9-43b0-b1ce-ab8ab170ba60

  • Anonymous

    Sehr geehrter Herr Gerber, ich empfehle Ihnen die Diskussion an dieser Stelle zu beenden. Es gibt keine vernünftigen Studien und Zahlen zu den Inzidenzien in Zahnarztpraxen. Die Diskussion hierüber ist nicht zielführend. Wenn alle einmal Ihren gesunden Menschenverstand einsetzen würden (und hier meine ich in unserem Fall insbesondere die Landeszahnärztkammer Berlin und die Bundeszahnärztkammer) dann ist doch die Empfehlung einer FFP2 Maske nicht allzu schwer. Dann sind alle mehr geschützt und diese Diskussion hier wäre auch beendet.

    • Anonymous

      Was den gesunden Menschenverstand anbetrifft bin ich vollkommen bei Ihnen, jedoch benötigen die ewig gestrigen in BZÄK und ZÄ-Kammer Berlin dazu offensichtlich durchaus Nachhilfe. 

  • Anonymous

    Schon mal an die Infektionsgefahr in den Sozialräumen der Praxen gedacht? Aerosolbelastung in den gemeinsamen Pausen. Und die gesamte Vorsorge ist vergessen. Das hat nichts mehr mit Infekionsgefahr am Arbeitsplatz 'Zahnarztpraxis' zu tun. Das ist riskante Sorglosigkeit. 

  • Anonymous

    Warum wird in den Zahnarztpraxen kein negativer Corona Schnelltest von jedem Patienten verlangt? Das würde die Ansteckung minimieren!

     

  • Anonymous

    Impfschutz auch nach Impfung mit Biontech bei Deltavariante deutlich reduziert. Zahlen aus Israel: 

    https://www.tagesspiegel.de/politik/mit-ausbreitung-der-delta-variante-israel-meldet-sinkende-wirksamkeit-von-corona-impfschutz/27394964.html

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