Schmähpreis „Der Goldene Zaunpfahl“ für die ZÄK WL für absurdes ZFA-Gendermarketing

Möchte Ihre Tochter in meiner Zahnarztpraxis arbeiten?

Die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe fragt mittels einer Plakatkampagne Eltern nach dem Berufswunsch ihrer Tochter, um für die Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten zu werben – und vergisst dabei, dass dieser Beruf nicht nur für Töchter in Frage kommt:

Entdeckt für uns von der 11jährigen Tochter eines Lesers. Dankeschön! 🙂

Weitere Negativbeispiele im dortigen

 

Medienecho zur Preisverleihung 2020

6 Kommentare

  • Anonymous

    Welchen Preis hätte die ZÄK-Berlin wohl mit dem Werbespruch "Bock auf Doktorspiele – werde ZFA" gewonnen? Dieser wurde der Jury zur Beurteilung jedoch nicht vorgelegt.

  • Anonymous

    Zahnärztliche Funktionäre betreiben weiterhin eine patriarchalische Sprache, diese spielt offensichtlich immer noch eine wichtige Rolle, aber natürlich ist es nicht damit getan. Das Problem ist und bleibt unsere patriarchale Gesellschaft. Es gibt zwei Geschlechter, eines ist wichtiger, eines ist unwichtiger, das ist im Patriarchat die Ordnung.

  • Anonymous

    Zahnärztliche Funktionäre betreiben weiterhin eine patriarchalische Sprache … Das Problem ist und bleibt unsere patriarchale Gesellschaft. Es gibt zwei Geschlechter, eines ist wichtiger, eines ist unwichtiger, das ist im Patriarchat die Ordnung.

    Fällt vielleicht nicht jedem sofort ins Auge. Aber diese Werbung diskriminiert auch männliche, ältere Zahnärzte.
    Denn sie arbeitet mit einem Klische, dass es in der Realität nicht mehr gibt.
    Denn Zahnärztinnen sind mittlerweile leicht in der Überzahl. Dennoch ist der ZFA Beruf weiterhin ein fast reiner Frauenberuf.

  • Anonymous

    Oh mein Gott!! 

    Es ist traurig, welche Probleme diese Welt hat.  🤔 Ich verstehe nur nicht welche Betroffen sich in allen Lebensbereichen so lautstark artikulieren und einen Shitstorm nach dem anderen auslösen. Als Zahnarzt habe ich in meinem vielschichtig zusammen gesetzten Patientenstamm bisher kein Verständnis für solche Probleme vorgefunden. 

    Möchten wir wirklich in einer uniformen Welt leben, oder betonen wir Menschen nicht gerade unsere Individualität.

    Werbung soll Aufmerksamkeit erregen , sie soll überraschen – das ist kein Schreiben von Finanzamt.  

    Einfach etwas mehr Gelassenheit würde uns allen gut tun.

     

    Schönes Wochenende

  • Anonymous

    Werbung soll Aufmerksamkeit erregen , sie soll überraschen

    Recht haben Sie. Aber DAS und DAS steht nicht für eine Aufmerksamkeit erregene Werbeüberraschung. Das ist einfach nur Werbung die aussieht, als ob sie aus den achtziger Jahren stammt. Sehen Sie sich nur mal den braunen Stuhl an, auf dem Patienten sitzt. Dann die Farbgebung und wie überhaupt die Praxis aussieht, irgendwie schmuddelig.

    Meine Vermutung: Das ist echte Werbung aus 1985 und der Preis wurde versehentlich falsch verliehen.

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