ZÄK Berlin: Einladung zur Delegiertenversammlung am 28.05.2020

Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Ehrung Verstorbener
  2. Protokollgenehmigung, Einsprüche
  3. Bericht des Vorstandes
  4. Bericht Philipp-Pfaff-Institut (Geschäftsjahr 2019)
  5. Bericht Versorgungswerk Berlin
  6. Nachwahl Gutachter KFO, Herrn Dr. Thomas Michael, Herrn Prof. Dr. Paul-Georg Jost-Brinkmann
  7. Fragestunde
  8. Anträge
  9. Verschiedenes

32 Kommentare

  • Anonymous

    Sehr geehrter Herr Gerber, liegt Ihnen bzw. einem der Delegierten der IUZB in der Delegiertenversammlung der Bericht des Phillip Pfaff Institutes schon schriftlich vor und würden Sie diesen dann auch hier veröffentlichen? Vielen Dank.

    • Anonymous

      Es gab keinerlei Anlagen zur Einladung der DV, also auch keinen Bericht zum PPI.

    • Anonymous

      Den Jahresabschluss 2018 musste sich die IUZB aus dem Bundenanzeiger besorgen:

      PFAFF: Jahresabschluss 2018 im Bundesanzeiger veröffentlicht

      Der Jahresabschluss für 2019 ist dort noch nicht veröffentlicht.

    • Anonymous

      Der Vorstand der Zahnärztekammer machte in den vergangenen Jahren immer ein Geheimnis aus den Zahlen des PPI. Konkrete Fragen dazu wurden jeweils mit dem Hinweis auf das Geschäftsgeheimnis abgeblockt. Insofern ist der Bericht zum PPI zu einem weitgehend inhaltslosen pro forma Vortrag verkommen. Es erscheint auch dieses Jahr wenig wahrscheinlich, dass sich in dieser Hinsicht etwas ändert.

    • Anonymous

      Die IUZB hat über diese Intransparenz ja auch berichtet. Danke! Ist denn schon ersichtlich welche Folgen Corona für das Pfaff und die beiden Kammern hat?

      • Anonymous

        Bisher gibt es dazu an die Delegierten keinerlei Informationen aus der Kammer. Wie so oft in der Vergangenheit wird in der Kammerversammlung mit dem Überraschungseffekt gearbeitet, so dass eine gezielte Vorbereitung auf die bestehenden Problematiken seitens der Delegierten fast unmöglich ist. Transparenz sieht anders aus, jedoch erscheint der derzeitige Vorstand diesbezüglich eher Interesse an Intransparenz zu haben.

        Hier zum Nachlesen der Bericht aus der "PPI-DV" 2019:

        http://iuzb.de/?p=26900

        • Anonymous

          Das ist ja eine super transparente Kammer. Man stelle sich mal vor, im Bundestag würde den Abgeordneten erst am Tag der Verabschiedung von Gesetzen diese vorgelegt. Vorbereitung sieht anders aus. Ich kann verstehen, dass nur wenige Zahnärzte Lust verspüren sich in der Delgiertenversammlung der Berliner Zahnärztekammer zu engagieren. Schade Herr Dr. Heegewaldt, aber demokratisches Miteinander sieht für mich anders aus.

          • Anonymous

            An Kammerdemokratie haben die Herren Dr. Heegewald und Dr. Dreyer doch gar kein Interesse. Die wollen nur ihre Macht absichern. Die IUZB ist nicht einmal im Haushaltsausschuss der Kammer vertreten. Hier wurde 2017 schon alles beschrieben und das dort gesagte zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Präsidentschaft. crying

  • Anonymous

    Findet die DV nunmehr unter Ausschluss der zahnärztlichen Öffentlichkeit statt? Die fast ins Nichts verflüchtigte Kammerberichterstattung stellt die Abläufe bzw. Realität aus einseitiger Sicht des Kammervorstandes dar. Kritische Einwendungen werden weggelassen. Daher erscheint es von zunehmender Bedeutung sich bei den Versammlungen selbst ein Bild zu machen. Dazu die derzeit gültigen gesetzlichen Vorgaben: 

    https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/

    Bei den nach Absatz 2 vom Verbot ausgenommenen Veranstaltungen und Zusammenkünften sind der Mindestabstand von 1,5 Metern und die Einhaltung der Hygieneregeln nach § 2 Absatz 1 zu gewährleisten.

    § 2 Einhaltung von Hygieneregeln

    (1) In den nachfolgend in den Teilen 2 bis 5 dieser Verordnung geregelten Betrieben, Einrichtungen und Angeboten sind die einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Infektionsschutz in ihrer jeweiligen Fassung zu berücksichtigen und die Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden sowie wirksame Schutzvorschriften für Personal, Besuchende sowie Kundinnen und Kunden zur Hygiene einzuhalten. Arbeitsschutzrechtliche Vorgaben bleiben unberührt. Gewerbetreibende haben die jeweils geltenden Vorgaben der zuständigen Berufsgenossenschaften einzuhalten. Ziele der zu veranlassenden Schutzmaßnahmen sind die Reduzierung von Kontakten, der Schutz des Personals vor Infektionen sowie die möglichst weitgehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Oberflächen und Gegenstände. Dies soll insbesondere durch Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen sowie ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime sichergestellt werden. Weiterhin werden, falls erforderlich, Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Einhaltung des Mindestabstands bei Ansammlungen von Menschen in Wartebereichen getroffen. Die Vorhaltung eines Hygienekonzepts und Einhaltung der Hygienevorschriften nach den Sätzen 1 bis 6 können durch die zuständige Behörde überprüft werden.

    • Uwe Gerber

      Hauptsatzung ZÄK Berlin – § 11 Delegiertenversammlung – (2) Die Delegiertenversammlung ist für Kammerangehörige öffentlich, soweit nicht die Delegiertenversammlung in Ausnahmefällen abweichend beschließt. Bis zur Erledigung einer solchen Beschlussfassung kann der Versammlungsleiter die Öffentlichkeit vorläufig ausschließen.

      Die mir vorliegende Einladung vom 07.05.2020 enthält keinen Ausschlusshinweis für die zahnärztliche Öffentlichkeit.

      Die Versammlung findet auch nicht, wie sonst üblich, im KZV Saal statt, sondern im

      https://www.langenbeck-virchow-haus.de/de.html. Dort gibt es neben Tagungsräumen auch einen großen Hörsaal:

    • Anonymous

      Alle Delegierten erhalten am Eingang einen aufblasbaren Abstandshalter. Siehr ähnlich aus wie ein Schwimmring. Der muss über den Kopf gezogen werden und verhindert in einem Umkreis von 1,50 Meter körperliche Kontakte. Geh't schon.

  • Anonymous

    Ich hatte schon letzte Woche mit Herrn Dr. Fischdick Kontakt. Man kann meine Fragen und seine Antworten zur Durchführung der 13. DV gerne hier nachlesen. Ich denke, es spricht nichts dagegen sie hier zu veröffentlichen.  Viele Grüße Frank Bloch

    Zahnärztekammer Berlin

    Stallstraße 1 │10585 Berlin

    Tel. (030) 34 808 131 │ Fax (030) 34 808 231

    fischdick@zaek-berlin.de  http://www.zaek-berlin.de

     

     

     

    Von:bloch@praxis-checkpoint.de [mailto:bloch@praxis-checkpoint.de]
    Gesendet: Dienstag, 12. Mai 2020 09:26
    An: Heegewaldt,Dr. Karsten <dr.heegewaldt@zaek-berlin.de>
    Betreff: 13. Ordentliche Delegiertenversammlung

     

    Frank Bloch Mail: bloch@praxis-checkpoint.de

    Friedrichstraße 210 Tel.: 030/25299490

    10969 Berlin

     

    vorab per Mail

     

    Präsident der Zahnärztekammer Berlin

    Dr. Karsten Heegewaldt

    Stallstraße 1

     

    10585 Berlin 11.05.2020

     

     

    13. Ordentliche Delegiertenversammlung

     

     

    Sehr geehrter Herr Dr. Heegewaldt,

     

    vielen Dank für die Einladung zur 13. Ordentlichen Delegiertenversammlung am 28. Mai 2020.

     

    Bevor ich jedoch darüber entscheiden kann, ob ich an der Delegiertenversammlung teilnehmen kann oder nicht, möchte ich Sie bitten, mir folgende Fragen zu beantworten:

     

    Ist die Delegiertenversammlung mit dem Gesundheitsamt von Berlin-Mitte abgestimmt und wurde sie angemeldet, da eventuell mit einer TeilnehmerInnenzahl von mehr als 50 gerechnet werden kann? Falls ja, bitte ich um Übersendung des entsprechenden Schriftwechsels.

    Ist für diese Veranstaltung ein Hygienekonzept erarbeitet worden und ist dies ebenfalls mit dem Gesundheitsamt abgestimmt worden? Falls ja, bitte ich ebenfalls um Übersendung des Hygienekonzeptes.

    Wurden zu Punkt 8 der Tagesordnung weitere Anträge eingereicht? Falls ja, bitte ich auch hier um Übersendung derselben.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Bloch

     

    Fischdick, Dr schrieb am 12.05.2020 14:05 (GMT +02:00):

    Sehr geehrter Herr Bloch,

     

    vielen Dank für Ihre freundliche E-Mail und Ihre Nachfragen zur kommenden DV, die ich auf Bitten von Dr. Heegewaldt beantworten darf.

     

    Die DV ist weder bei Gesundheitsamt angemeldet worden, noch bedarf es einer solchen.

    Um die empfohlenen Hygienemaßnahmen auch bei der DV umzusetzen werden Abstände von 1,5 Metern in jede Richtung zwischen den Delegierten festgelegt, im Auditorium das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes angeordnet und eine Händeddesinfektion beim Betreten bzw. Verlassen des Sitzungsraumes angewiesen.

    Zudem werden alle Delegierten darauf hingewiesen, dass sie bei respiratorischen  Erkrankungen, Erkältungssymptomen oder akutem Unwohlsein den Tagungsraum nicht betreten können, um sich selbst und andere zu schützen. Die Anwesenheitsliste wird drei Wochen aufbewahrt. Gäste sollten zu dieser DV überdies nicht zugelassen werden. Eine Verköstigung erfolgt nicht und ist in den Räumen auch nicht zugelassen. Bereitgestellte Getränke müssen außerhalb des Auditoriums unter Einhaltung des Mindestabstands zu sich genommen werden.

    Selbstverständlich wären alle Anträge, die bis zur Verabschiedung der Tagesordnung fristgerecht eingegangen wären, auch der Einladung beigefügt worden. Bisher sind zudem keine Anträge angekündigt worden.

     

    Aufgrund der besonderen Situation können jedoch auch kurzfristige Änderungen oder Ergänzungen der vorgenannten Maßnahmen erfolgen.

     

    Gern stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung und verbleibe

     

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Dr. Jan Fischdick

    Geschäftsführer

     

    AW: 13. Ordentliche Delegiertenversammlung

    14. Mai um 17:03

    Fischdick, Dr <fischdick@zaek-berlin.de>

    An: bloch@praxis-checkpoint.de <bloch@praxis-checkpoint.de>

    Sehr geehrter Herr Bloch,

     

    die Antworten auf Ihre Nachfragen habe ich der Einfachheit halber in roter Schriftfarbe unter die Fragen gesetzt.

     

    Gern stehe ich für weitere Nachfragen zur Verfügung und verbleibe

    Mit freundlichen Grüßen

    J. Fischdick

     

    Von: bloch@praxis-checkpoint.de [mailto:bloch@praxis-checkpoint.de]
    Gesendet: Donnerstag, 14. Mai 2020 11:22
    An: Fischdick, Dr <Fischdick@zaek-berlin.de>
    Betreff: Re: AW: 13. Ordentliche Delegiertenversammlung

     

    vorab per Mail

     

    Sehr geehrter Herr Dr. Fischdick,
    vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Erlauben Sie mir jedoch noch einige Nachfragen.

    Falls alle Delegierten, die Geschäftsführung, Protokollantin, Referent des PPI, Gutachter etc. an der Versammlung teilnehmen sollten, ist die gesetzliche Höchstzahl von 50 Personen schnell überschritten. Gibt es hierfür einen Plan, die Anwesenheit zu priorisieren?

    Eine Priorisierung der Teilnehmenden ist seitens des Vorstandes nicht vorgesehen. Sicherlich wäre es sinnvoll, wenn Delegierte, die aufgrund einer Vorerkrankung oder aufgrund der Zugehörigkeit zur Risikogruppe sich für diese Delegiertenversammlung besonders schützen, oder aber die Teilnahme überdenken. In den angemieteten Räumlichkeiten ist jedoch genügend Raum, auch weitere Gäste unterzubringen.

    Wie werden die Audiomitschnitte dieser Delegiertenversammlung gehandhabt? Werden sie von externer Stelle aufgezeichnet und ist hierbei der Datenschutz ausreichend gewährleistet?
    Die Audiodatei zur Erstellung des Protokolls wird über die Kammertechnik gewährleistet, wie dies auch in den Räumen der KZV erfolgt. Datenschutzrechtlich ist dieses Verfahren unbedenklich.

    Ich halte es auch nicht für legitim, Berliner Zahnärzte, die nicht der Delegiertenversammlung angehören, von der Sitzung auszuschließen. Es ist für die Berliner Zahnärzte die einzige Möglichkeit, sich ausführlich über die Arbeit der Kammer zu informieren, insbesondere, weil in dieser Sitzung der Bericht des PPI vorgestellt werden soll.
    Der Vorstand hat nicht vor, zugelassene Gäste von der Delegiertenversammlung auszuschließen. Nach Hauptsatzung und Geschäftsordnung ist die DV ohnehin für Kammerangehörige öffentlich. Die bisherige Teilnahmebereitschaft der Berliner Zahnärzte war jedoch überschaubar, so dass ich davon ausgehe, dass wir die Besucherströme auch im Rahmen der anstehenden DV bewältigen können.

    Ich halte die Durchführung der Delegiertenversammlung in dieser Zeit und in dieser Form für nicht zwingend notwendig und bitte Sie, über eine Verschiebung nachzudenken.
    Der Vorstand hat intensiv über die Möglichkeit und Sinnhaftigkeit der Verschiebung der DV beraten und mich in diesem Zusammenhang gebeten, auch mit der Rechtsaufsicht die Frage der Verschiebung zu diskutieren. Angesichts der besonderen Terminlage in diesem Jahr und der vollkommen unklaren Entwicklung des Coronageschehens, war es dem Vorstand jedoch ein Bedürfnis, an der Terminierung festzuhalten und die vorgesehenen Berichterstattungen auch umfassend durchzuführen. Sie wissen auch, dass eine Verschiebung der DV, in welcher turnusgemäß über das Pfaff berichtet wird, in Teilen der Delegiertenschaft dazu geführt hätte, Verschleierungs- und Intransparenzvorwürfe gegen den Vorstand zu erheben.

    Der Vorstand hat sich daher, auch nach Rücksprache mit der Ärztekammer Berlin, entschieden, die DV in den großen Räumen des Langenbeck-Virchow-Hauses durchzuführen und alle Hygieneempfehlungen umzusetzen.

    Alternativ wäre eine Videokonferenz eine einfache und sichere Lösung.

    Auch diese Option ist im Vorstand diskutiert worden. Leider musste ich darauf hinweisen, dass einige Delegierte nicht bereit sind, uns ihre E-Mail-Adresse zu nennen, bzw. ausdrücklich die Nutzung von E-Mail untersagt haben. Durch eine Video-DV hätten wir diese Delegierte bei Durchführung einer Videokonferenz faktisch von einer Teilnahme ausgeschlossen. Bitte gestatten Sie mir in diesem Zusammenhang die Bitte, dass Sie in den Reihen Ihrer Mitstreiter dafür werben, die Nutzung von E-Mails zu gestatten, dies würde vieles vereinfachen.

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Frank Bloch

    Zahnärztekammer Berlin

    Stallstraße 1 │10585 Berlin

    Tel. (030) 34 808 131 │ Fax (030) 34 808 231

    fischdick@zaek-berlin.de  http://www.zaek-berlin.de

     

     

     

    • Anonymous

      Wo ist das vorgeschriebene Hygienekonzept? Die beschriebene Händedesinfektion … ist für ein Hygienekonzept nicht ausreichend. Da bleibt nur die Hoffnung, dass es in den Praxen der Vorstandsmitglieder vollständige Hygienekonzepte gibt. Wie gedenkt der Vorstand damit umzugehen, wenn mehr als 50 Menschen zur Versammlung erscheinen?

      Fischdick schreibt: "Gäste sollten zu dieser DV überdies nicht zugelassen werden." Also soll diese DV doch unter Ausschluss der zahnärztlichen Öffentlichkeit stattfinden. Dazu – s.o. – die Einlassungen von Uwe Gerber. Es lebe das Transparenz-  und Demokratieverständnis dieses Kammervorstandes. Für diesen Fall muß ein vollständiges Wortprotokoll der DV erstellt und versand werden.

    • Anonymous

      Fischdick schreibt präjudizierend: 

      "Sie wissen auch, dass eine Verschiebung der DV, in welcher turnusgemäß über das Pfaff berichtet wird, in Teilen der Delegiertenschaft dazu geführt hätte, Verschleierungs- und Intransparenzvorwürfe gegen den Vorstand zu erheben."

      Unterschlägt dabei jedoch, dass der Bericht zum PPI bereits in den vergangenen Jahren zu einem weitgehend inhaltslosen pro forma Vortrag verkommen ist. Eine Änderung der Berichtsführung mittels Zahlen und Fakten erscheint in Anbetracht des weiterhin amtierenden Kammervorstandes wenig wahrscheinlich. So wurde beim Bericht im vergangenen Jahr der Betrugsfall im PPI in Höhe von mehr als 330.000.- Euro noch nicht einmal erwähnt. Für den Vorstand unangenehme Dinge werden den Kollegen einfach vorenthalten …

      • Anonymous

        Der Blick hinter die Kulissen offenbart das Spitzenpersonal was der Verband der Zahnärzte und der Freie Verband uns dort vorgesetzt haben. 

    • Anonymous

      Was ist das für eine leere Hülle, dieser Präsident? War er doch vor seinem Amtsantritt als solcher Anfang 2017, bereits 10 Jahre lang als Vorstandsmitglied zuständig für Fragen der Hygiene und des Infektionsschutz in der Zahnmedizin und heute beherrscht er nicht einmal die einfachsten Regeln zu diesem Thema, siehe auch die Kommentare zum Beitrag in der Berliner Abendschau des RBB vom 04.04.2019 http://iuzb.de/?p=29863#comment-1226. Aber immerhin, er bittet seinen Geschäftsführer, dass dieser die Frage des Kollegen Bloch vom 12. Mai 2020 entsprechend beantworten darf.

      Hat was Herr Kollege Heegewaldt, machen Sie endlich den Platz für jemanden frei, der etwas von Standespolitik versteht, mit dieser umgehen kann und ein vorzeigbarer Repräsentant der Berliner Zahnärzteschaft ist. Wenn ich mir die Riege der Vorstandsmitglieder betrachte, gibt es bereits dort Personen die diese Fähigkeiten wiederholt unter Beweis gestellt haben; lassen Sie die einst ehrenwerte Zahnärztekammer Berlin nicht weiter zu einem Partyhaus verkommen.

    • Anonymous

      Der Kammerpräsident Heegewaldt antwortet dem Kollegen Bloch nicht selbst … er ist wohl in seine eigene Welt abgedriftet.

  • Uwe Gerber

    Tagesspiegel:

    Senat wird sich voraussichtlich an Stufenmodell halten

    Dass sich der Senat früher als bislang geplant erneut mit der Versammlungsfreiheit beschäftigt, scheint unwahrscheinlich. Sowohl Martin Pallgen, Sprecher der zuständigen Innenverwaltung als auch Regierungssprecherin Melanie Reinsch verwiesen auf das vereinbarte Stufenmodell für die Rückkehr zur uneingeschränkten Versammlungsfreiheit. Demnach sollen ab dem 25. Mai wieder Versammlungen bis zu 100 Teilnehmern möglich sein, soweit Mindestabstand und Hygieneregeln eingehalten werden. Aktuell liegt die Grenze bei 50 Teilnehmern. 

  • Anonymous

    Angesichts der Situation wäre es sinnvoll gewesen, der Einladung einen Hinweis auf die vorgesehenen Änderungen (ab 25. Mai voraussichtlich Versammlungsfreiheit bis 100 Personen) und das Hygienekonzept beizufügen. Nicht einmal welcher Raum (Hörsaal?) steht in der Einladung.

    • Anonymous

      Transparenz bzw. Einbindung aller Kollegen kennt dieser primär mit sich selbst und seinen Amigos klüngelnde Vorstand nicht – bitte stört seine Kreise nicht.

  • Anonymous

    Ich verstehe die Versammlungsfreiheit, egal ob 50 oder 100 Personen für den öffentlichen Raum unter freiem Himmel gedacht. Gilt das wirklich nun auch für geschlossenes Räume. Leiten Sie doch diese Frage bitte dringlich an den Rechtsexperten der Zahnärztekammer Berlin, Herrn Dr. Fischdick weiter. Ich fände es nicht amüsant, an einer unzulässigen Veranstaltung der Zahnärztekammer Berlin teilzunehmen und unter Umständen rechtlich belangt zu werden.

    • Anonymous
      • Seit dem 18. Mai sind Versammlungen in geschlossenen Räumen mit bis 50 Teilnehmern wieder erlaubt
      • Ab 25. Mai dürfen an Versammlungen unter freiem Himmel bis zu 100 statt bisher 50 Personen teilnehmen

       

      • Anonymous

        In welcher verbindlichen, behördlichen Veröffentlichung kann man das nachlesen; ich bitte um Quellenangabe? Vielen Dank

        • Anonymous

          Sechste Verordnung zur Änderung der SARS-Cov-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung

          Vom 07. Mai 2020

          § 4 Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen

          (3) Abweichend vom Verbot nach Absatz 1 Satz 1 sind vorbehaltlich des Satzes 3 öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel im Sinne von Artikel 8 des Grundgesetzes und Artikel 26 der Verfassung von Berlin von bis zu 50 Teilnehmenden unbeschadet der versammlungsrechtlichen Vorschriften zulässig, sofern diese als ortsfeste Kundgebung oder als Aufzug unter ausschließlicher Nutzung von Fahrzeugen durchgeführt werden und die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern sowie der Hygieneregeln nach § 2 Absatz 1 gewährleistet ist. Ab dem 18. Mai 2020 sind abweichend vom Verbot nach Absatz 1 Satz 1 zudem Versammlungen im geschlossenen Raum im Sinne von Artikel 8 des Grundgesetzes und Artikel 26 der Verfassung von Berlin von bis zu 50 Teilnehmenden unbeschadet der versammlungsrechtlichen Vorschriften zulässig, sofern die räumlichen Bedingungen es zulassen und die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern sowie der Hygieneregeln nach § 2 Absatz 1 gewährleistet ist; Absatz 2 Satz 2 bis 4 gilt entsprechend. Ab dem 25. Mai 2020 sind abweichend vom Verbot nach Absatz 1 Satz 1 öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel im Sinne von Artikel 8 des Grundgesetzes und Artikel 26 der Verfassung von Berlin von bis zu 100 Teilnehmenden unbeschadet der versammlungsrechtlichen Vorschriften zulässig, soweit die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern sowie der Hygieneregeln nach § 2 Absatz 1 gewährleistet ist. Bei der Durchführung der nach Satz 1 bis 3 zulässigen Versammlungen sind die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern und der Hygieneregeln nach § 2 Absatz 1 sowie der zulässigen Teilnehmendenzahl von der Versammlungsleitung sicherzustellen.

      • Anonymous

        Also max. 50 Personen im Raum – das kann Schwierigkeiten geben.

  • Anonymous

    Ich kenn einen kieferorthopädischen Kollegen Michael Thomas – Thomas Michael kenn ich nicht. Ist der Kammer auch hier ein Fehler unterlaufen, oder gibt es einen Thomas Michael?

  • Anonymous

    Webseite ZÄK:

    13. Ordentliche Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Berlin
    Termin:  28. Mai 2020 | 19:00 Uhr
    Ort:  Langenbeck-Virchow-Haus-Veranstaltungs GmbH | Luisenstr. 58/59 | 10117 Berlin
    Anmeldung:  Die Sitzung ist nach § 11 der Satzung für Kammerangehörige öffentlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.