3 Kommentare

  • Anonymous

    Spürbar ist eine gewisse Nervosität der Kassenfunktionäre bei noch fehlenden validen Zahlen nicht nur für das zweite Quartal. Hier wären auch die zu erwartenden geringeren Ausgaben der Krankenkassen gegenzurechnen. Es geht um den Zusatzbeitrag 2021, der bekanntlich erst im November 2020 festgesetzt werden kann. Es ist wohl eher der Ruf der Krankenkassen nach staatlichen Geldzuschüssen jetzt. 

  • Anonymous

    Im zahnärztlichen Bereich ist eher mit geringeren Ausgaben seitens der Krankenkassen zu rechnen, was weniger Einnahmen für die KZV´en bedeutet, was eine Erhöhung, und damit weitere Belastung der Vertragszahnärzte, der KZV-Beiträge ergeben wird. 

  • Uwe Gerber

    GKV Spitzenverband, heute: Finanzielle Stabilität ist die Basis zuverlässiger Versorgung

    „Die gesetzliche Krankenversicherung sorgt dafür, dass die medizinische und pflegerische Versorgung in diesem Land auch unter Corona-Bedingungen zuverlässig finanziert wird“, so Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes.
    „Aufgrund der zusätzlichen Corona-Ausgaben einerseits und der zunehmenden wirtschaftlichen Probleme mit Beitragsrückgängen andererseits rückt nun auch die Frage der finanziellen Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung in den Blick. Darüber haben wir in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre mit dem Bundesgesundheitsminister gesprochen. Wir waren uns einig“, so Pfeiffer weiter, „dass sowohl im Jahresverlauf als auch im Blick auf die Entwicklung in den Folgejahren die Stabilität der GKV-Finanzen eine herausragende Rolle spielt. Deshalb wird, auch darin waren wir uns einig, spätestens im Herbst mit dem Bundesfinanzminister über einen höheren Bundesanteil an der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu sprechen sein.“

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