4 Kommentare

  • Anonymous

    Die Kollegen haben sich wohl an der ZÄK-Berlin orientiert dort wurde am 28.02.20 berichtet:

    Wenn der Mund-Nasen-Schutz aus ist

    Die Zahnärztekammer Berlin bemüht sich, bis zum Anfang der kommenden Woche mit den Gesundheitsämtern und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) eine Lösung zu finden, ob und wie eine Behandlung ggf. auch ohne die normalerweise vorgesehenen Hygienemaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz) möglich ist.

    Die Anfrage der ZÄK: Behandlung auch ohne Mund-Nasen-Schutz spricht für sich.

    Kompetenz scheint es in der ZÄK-Berlin nicht zu geben!

    Wie sollen wir Kollegen unsere ZÄK nach so einer Anfrage noch ernst nehmen können.

    Diese Anfrage ist nicht nur aus einer  Naivität gestellt worden sondern mit einer absoluten Ignoranz gegenüber der Gesundheit unserer Mitarbeiter, den Patienten und letztendlich den behandelnden Kollegen in den Praxen – aber von denen scheinen sich die Funktionärskollegen inwischen weit entfernt zu haben.

    Diese Anfrage beruht auf einem vollständigen Realitätsverlust

    • Anonymous

      Das ist die pure Professionalität unserer Kammer! Nicht rumstänkern! Besser sind die nicht! Das müßt ihr akzeptieren!

    • Anonymous

      Die Kammer weitestgehend im Homeoffice – unsere Kollegen und Mitarbeiter ohne ausreichenden Schutz in der Praxis am Patienten als Coronamultiplikatoren.

      Das passt nicht zusammen.

      Wo ist der vehemente Einsatz unserer Kammer?

      Falls latent doch vorhanden kommt dazu nichts in den Praxen an.

      Man ist geneigt diese kostenträchtige Mitgliedschaft in der Kammer kündigen, was, aus derzeitiger Sicht leider, als Zwangsmitglieder nicht möglich ist.

  • Anonymous

    Also mit nem Oberhemd arbeite ich nicht. Wenn schon , dann wenigstens mit Schlips

     

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