Zahnärztekammer Berlin plant keinen Umzug mehr – IUZB nimmt dies mit Erleichterung zur Kenntnis

Auf unsere Offene Anfrage teilte uns der Geschäftsführer der Zahnärztekammer, Herr Dr. Fischdick, freundlicherweise mit, dass

ich Ihnen aber bereits vorab vor der Delegiertenversammlung am 7.11.19 mitteile, dass der Vorstand der Zahnärztekammer Berlin keinen Umzug mit der Geschäftsstelle der Zahnärztekammer plant.

Die IUZB nimmt dies mit Erleichterung zur Kenntnis.

 

Rückblick u.a. 2017:

8 Kommentare

  • Anonymous

    Danke IUZB.

  • Anonymous

    Das wird ja immer irrer in der ZÄK Berlin. Erst muss dringend ein Umzug her. Angeblich kann unter den beengten Bedingungen in der Stallstr. nicht mehr gearbeitet werden. Dann werden Zehntausende von Euros für die Planung eines Zahnärztehauses verplempert, nur um jetzt still und leise zuzugeben, dass gar kein Umzug mehr geplant ist. Ist ja auch nur das Geld von uns Kollegen was der Vorstand hier verplempert. Dieser Präsident und dieser Vorstand ist nicht mehr tragbar. Alle dachten, nach Dr. Schmiedel kommt jetzt mal neuer Schwung in die Kammer.  Leider kam nur Unvermögen.

    • Anonymous

      Unvermögen ?? bei wem ???

      • Anonymous

        Ihre Frage verwundert ein wenig. Aber jetzt ist mir klar, warum immer wieder der Verband der Zahnärzte als Sieger bei den Wahlen dasteht. 

        • Anonymous

          "Sieger"?

          Der Verband der Zahnärzte von Berlin erhielt bei der letzten Kammerwahl nur 559 Stimmen.
          Aber Wahlberechtigt waren 5.775 Mitglieder (wenn das stimmt, an der Richtigkeit des Mitgliederverzeichnisses habe ich im Nachhinein so meine Zweifel. Die ZÄK hat ihr eigens Zahnärzteverzeichnis (oben rechts) jetzt sogar aus dem Netz genommen und verlinkt auf das KZV Verzeichnis).
          Also nur 9,68 % der Wahlberechtigten habe ihre Stimme auch der Verband der Zahnärzte gegeben.
          Das reichte für eine formale Legitimation, mehr aber auch nicht.

          Sieger sehen anders aus!

           

          • Anonymous

            Das sehe ich etwas anders. Oder legen Sie jetzt fest, ab welcher prozentualen Höhe der Wahlbeteiligung eine Wahl volle Legitimität hat?

            • Anonymous

              1. Falls Sie dem Berliner Verband nahestehen natürlich. Gewinner sehen das immer anders.

              2. Da die derzeitige DV aber nur von 26,7 % der Wahlberechtigten aktiv legitimiert wurde, waren in Wahrheit aber alle Wahllisten Verlierer.

              3. Natürlich kann sich der Berliner Verband seine Niederlage auch schönreden, stellt ja schließlich den Präsidenten. Dazu fällt mir ein lustiges Bildzitat ein (bitte nicht persönlich nehmen):

              4. Nein. Von einer derartigen Höhe steht auch nichts im Kammergesetz. Aber es wäre eine interessante juristische Frage, ob es übergeordnet eine derartige Grenze geben könnte? Bei der IHK Berlin lag die Wahlbeteiligung bei sogar nur 8,92 %.

              5. Was meinen Sie, ab welcher Minimalwahlbeteiligung sollten alle Wahllisten Courage zeigen und die Wahl nicht annehmen? Oder wo würden Sie denn eine Grenze ziehen und berufspolitisch der Meinung sein, dass eine Wahl eigentlich annuliert gehört? Oder sind Sie Pragmatiker?

  • Anonymous

    Vielleicht weiß man nicht, wie man mit den Leichen im Kammerkeller umziehen soll. Die Lösung wäre: völlige Transparenz und Offenlegung der Bücher aus der Amtsperiode vom letzten Rumpelstilzchen.

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