4 Kommentare

  • Anonymous

    Auf diese Art demontieren die zahnärztlichen Funktionäre den guten Ruf der rechtschaffenden Kollegen in der Öffentlichkeit immer weiter.

  • Anonymous

    Die Generation Gier schwächt den Ruf der Kollegen auch bei der Politik – das wird weitere negative Folgen haben.

  • Anonymous

    Das bereits am 10.04. ergangene Urteil wird auf den Webseiten vom Verband der Zähnärzte von Berlin – hier unter Aktuelles: "Osterferien in der Geschäftsstelle" – und dem Freien Verband bisher schlicht und ergreifend unterschlagen. Offensichtlich mit System, sind doch die betroffenen Kollegen allesamt aus den beiden o.g. Verbänden – es ist der Versuch diese selbst verursachte Problematik einfach totzuschweigen. Mit der "Kopf in den Sand" Politik versuchen die Verantwortlichen diese auszusitzen.

  • Anonymous

     Für mich ist der eigentliche "Skandal" in dieser Angelegenheit das dröhnenden Schweigen der Vertreter des Verbandes der Zahnärzte von Berlin und des Freien Verbandes. Ihre Aufgabe ist es die Interessen aller niedergelassenen Kollegen zu vertreten und nicht den drei Vorstandsmitgliedern bei dem vermeintlich trickreichen aber unzulässigen Versuch behilflich zu sein , sich eine üppige Zusatzrente zu beschaffen.  Die Entscheidung des Gerichts ist eine schallende Ohrfeige für jede und jeden der seine Zustimmung zu diesem von allen Kolleginnen und Kollegen zu finanzierenden Rechtsstreit gegeben hat. Spätestens jetzt sollte auch der letzte Vertreter gemerkt haben, dass sie von  dem KZV Vorstandstrio  in die Irre geführt wurden und den Mut haben sich dagegen zu wehren. Wer als Vertreter zu diesen Vorgängen schweigt hat ein Problem. Dies gilt übrigens in ganz besonderem Maß auch für den Vorsitzenden der Vertreterversammlung.
    Dr. H. Dohmeier-de Haan
    Mitglied der Vertreterversammlung der KZV

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