Die kleine Raupe Nimmersatt

Liebe Leser, wer kennt nicht dieses Kindermärchen von der kleinen Raupe, die nie satt wurde. Niiieeedlich, quietscht man da in der Erinnerung.
Aber niemals genug zu kriegen ist kein Alleinstellungsmerkmal von niedlichen kleinen Raupen. Der KZV-Vorstand ist mit diesem Adjektiv recht gut beschrieben. Mit seiner Jahresvergütung am oberen Rande des Genehmigungsfähigen, wünscht er sich jetzt noch etwas zur Altersversorgung. Die Senatsverwaltung erinnert ihn, bzw. den vorgeschobenen Geschäftsführer, an das Gebot von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit – und verweigert dieser weiteren Wohltat ihre Zustimmung. Um nun der allfälligen Polemik von Berufsstandespolitikern vorzubeugen, die den fachlichen Unverstand der Senatsstellen mit harschen Worten beissend geisseln, sei dieses feinsinnige Schriftstück der Senatsverwaltung voller Sachargumente und Fakten dokumentiert. Ihm ist nichts hinzuzufügen.
Ach ja, nicht aus jedem Vielfrass wird dann mal ein schöner Schmetterling – kann man ja an Herrn Kollegen Dr. Pochhammer sehen.

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Gerhard Gneist

  • 1. Vorsitzender IUZB e.V
  • Vertreter der KZV Berlin
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Ein Kommentar

  • Alexander Klutke

    Wow, am Ende 238.680,00 Euro und Altersversorgung für einen Job neben der Praxis und weiteren anderen – u.a. bei der Apobank – auf Kosten der Vertragszahnärzte, da müsste der Tag deutlich mehr als 24 Stunden haben …

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